Braun wies die Anschludigungen mittlerweile "ausdrücklich als unrichtig zurück. Abgesehen davon, dass auch in der Öffentlichkeit konkrete Einzelfälle nicht benannt werden, bin ich aufgrund der notariellen Schweigepflicht daran gehindert, gegebenenfalls zu diesen Stellung zu nehmen", so der Senator. Er habe sich an die Notarkammer "als der bisher für mich zuständigen Standesaufsicht gewandt und sie gebeten, mit der der Notarkammer gegebenen Autorität und Unabhängigkeit die gegen mich erhobenen Anwürfe zu überprüfen und zu bewerten."
BERLINER UMSCHAU-Meldung vom 02.12.2011 - 14:05 Uhr