Das teilten die Rechtsanwaltskammer und die Notarkammer am Montag mit. Börner und Leithold sollen nach Aussage des Anlegeranwalts Jochen Resch als "Mitternachtsnotare" massenhaft Verträge zum Verkauf überteuerter Wohnungen beurkundet haben. Dabei fühlten sich Käufer um ihr Geld gebracht und von den Notaren schlecht beraten. Die Notare ließen am Montag die gegen sie erhobenen Vorwürfe zurückweisen. Diese seien frei erfunden und entbehrten jeglicher Grundlage, teilte ihre Anwaltskanzlei in Berlin mit. Die Notarkammer kündigte an, den Vorwürfen werde ohne Ansehen der Person nachgegangen.