Wir vertreten über 100 Aktionäre in den Verfahren gegen den Vorstand Reno Clemann, der sich dann Reno Lemcke nannte. Reno Clemann hat sich in den 90er Jahren eine Firmengruppe aufgebaut, zu der die Firma ClemannConsulting, Reno Clemann Vermögensverwaltung, Our toys und eben auch die Firma C&C CyberCooperation AG gehörte.
Clemann hatte sich vor Gründung der Aktiengesellschaft im Jahr 2000 wesentlich mit dem Vertrieb von Immobilien, insbesondere der Beichtgruppe (Siehe Pegasus ) hervorgetan. Seinen Kunden unterbreitete er dann das Angebot, sie könnten sich an seiner Aktiengesellschaft beteiligen, die Aktie sei zu einem Vorzugspreis von € 5,00 zu erwerben. Beim späteren Börsengang seien mindestens € 35,00 pro Aktie zu erwarten. Die C & C CyberCooperation AG beabsichtigte den Bau eines mondänen Autohauses mit angeschlossenem Geschäftszentrum und Hotel in Berlin Lichterfelde.
Wir werfen Clemann eine absolut inkompetente Geschäftsführung vor. Alle Beschlüsse der Aktionärsversammlung am 20.09.2003 wurden von uns vor dem Landgericht Berlin erfolgreich angefochten. Ebenso erfolgreich war die Schadensersatzklage gegen Reno Clemann persönlich. Die C & C CyberCooperation AG hat im Sommer 2004 Insolvenz angemeldet. Das Insolvenzverfahren ist eröffnet und wird durchgeführt von der Anwaltskanzlei Leonhard und Partner in Berlin. Reno Clemann (Lemcke) hielt sich in Dubai auf. In Berlin laufen eine Reihe von Ermittlungsverfahren gegen ihn.
Dann wurde bekannt, dass Reno Clemann (Lemcke) am 21.06.2006 aus dem 30. Stockwerk eines Hochhauses in Dubai gefallen ist.
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