Wir vertreten Mandanten gegen die Fortissimo Immobilienhaus AG,die nicht nur Eigentumswohnungen sondern auch ihre eigenen Aktien verkauft hat. Im Jahr 2000 wurden unseren Mandanten vorbörsliche Aktien angeboten, die dann zwei Jahre später an die Börse gehen sollten, vermittelt hat ein Mitarbeiter der Firma Telis Finanz. Zum Börsengang kam es nicht! Um Dienstleistungen der Fortissimo AG selber in Anspruch nehmen zu können, hat man den Aktionären zahlreiche andere Angebote gemacht, z.B. die Zeichnung einer Inhaberteilschuldverschreibung oder den Erwerb einer Eigentumswohnung. Zuletzt hat die Fortissimo Immobilien- und Handelshaus AG auf sich aufmerksam gemacht, als sie als neues Geschäftskonzept den Aufkauf von Immobilien auch aus Insolvenzfällen verkündet hat. Für unsere Mandanten, die in dem Kölner Objekt Europaring eine Eigentumswohnung erworben hatten, konnten wir vor dem Landgericht Berlin ein obsiegendes Urteil erstreiten. Die von dem Verkäufer eingeschaltete Vertriebsorganisation des dubiosen Reno Clemann, Berlin, hatte den Käufer falsch beraten.
Das Kammergericht in Berlin (Berufungsgericht) hat der Fortissimo mitgeteilt, dass sie die eingelegte Berufung für unbegründet hält. Diesen Hinweisbeschluss des Kammergerichts vom 09.11.2004 finden Sie auf unserer Urteilsseite. Am 20. Januar 2006 hat die Fortissimo AG einen Insolvenzantrag gestellt.Das Insolvenzverfahren wurde am 01.05.2006 beim Amtsgericht Brückeburg eröffnet.
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