Unsere Fälle

 

Hauser Wohnbau GmbH

Die Hauser Wohnbau GmbH hat im Sachsen den Wohnpark Mittweida erstellt. Finanziert haben die Sparkasse Rhein Neckar Nord, bzw. die Sparkasse Mannheim. Unserer Meinung nach musste das Projekt von Anfang an scheitern, da der kalkulierte Mietertrag den Kaufpreis nicht rechtfertigte. Unsere Mandanten wurden durch die Anlageberater der Firma Telosima getäuscht...

Die Hauser Wohnbau GmbH hat im sächsischen Mittweida den Wohnpark Mittweida erstellt.Die Finanzierung wurde von der Sparkasse Rhein Neckar Nord bzw.der Sparkasse Mannheim, wie sie Mitte der 90iger Jahre hieß durchgeführt, zur Zeit als das Objekt errichtet wurde. Auch wenn sich damals der Bauboom auf dem Höhepunkt befand, mußte unserer Meinung nach das Projekt Wohnpark Mittweida von Anfang an scheitern. Der kalkulierte Mietertrag von DM 16,00 rechtfertigt nicht einen Kaufpreis von € 2.533,09 pro qm. Auch wenn man berücksichtigt,daß der Wohnpark neu gebaut wurde,dürfte der Erstellungspreis für die Anlage bestenfalls bei der Hälfte der Summe gelegen haben. Unsere Mandanten fühlen sich durch den Anlageberater der Firma Telosima getäuscht. Nach Hintergründen und Hintermännern recherchieren wir zur Zeit noch.

Wir hoffen auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes,denn unserer Einschätzung nach sind die Widerrufungsbelehrungen in den Darlehensverträgen nicht gesetzeskonform.

Siehe auch " Wir in den Medien "

P.S: Wenn Sie sich informieren wollen, klicken Sie unten auf „Kontakt“. Wir machen für Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles. Sie erfahren, wie Ihre Erfolgsaussichten sind und welche Kosten Ihnen gegebenenfalls gerichtlich oder außergerichtlich entstehen werden.

 

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Fragebogen bei Erwerb einer Eigentumswohnung mit Finanzierung

Sie haben über einen Vertrieb eine vermietete Eigentumswohnung erworben und diesen Erwerb durch eine Bank finanziert. Zur Prüfung der Rechtslage in Ihrem individuellen Fall, zur Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber dem Verkäufer, den Vertriebsmitarbeitern und der Bank und zur Vorbereitung eines etwaigen Prozesses ist es erforderlich, dass wir einen exakten Überblick über den Ablauf der Vertragsanbahnung bekommen. Allein Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns die nachstehenden Fragen beantworten.

1.) Wo befindet sich die von Ihnen erworbene Eigentumswohnung?

2.) Wer war Verkäufer (Voreigentümer) der Wohnung?

3.) Wer hat Sie auf die Möglichkeit des Erwerbes einer Eigentumswohnung hingewiesen?

4a.) Wurden Sie zwecks "Steuerumfrage" zu Hause angerufen?

Bemerkung:

4b.) Wenn nein, wie, wo und warum kam es dann zu diesem Kontakt?

5a.) Sollte der Erwerb der Wohnung der Steuerersparnis und der Altersvorsorge dienen?

Bemerkung:

5b.) War eine Mietgarantie oder ein Mietpool vorgesehen?

Bemerkung:

5c.) Wurde Ihnen versichert, dass Sie die Wohnung bereits nach wenigen Jahren mit Gewinn weiter veräußern könnten?

Bemerkung:

5d.) Sollte sich der Erwerb von alleine tragen? Sollten also die Kosten der Finanzierung durch Steuervorteile und Mieteinnahmen ausgeglichen werden?

Bemerkung:

5e.) Wurde Ihnen eine Beispielberechnung (Einnahmen-/Ausgabenprognose) vorgelegt?

Bemerkung:

6.) Ist Ihnen ein Prospekt über die Wohnung vorgelegt worden?

Bemerkung:

7.) Welche Bank hat den Erwerb der Wohnung finanziert?

Bemerkung:

8a.) Ist Ihnen der notarielle Vertrag mindestens 2 Wochen vor der Beurkundung zur Verfügung gestellt worden?

Bemerkung:

8b.) Hat der Notar die Urkunde in einer für Sie verständlichen Form vorgelesen? Wurde Ihnen ein Exemplar zum Mitlesen vorgelegt?

Bemerkung:

9.) Hat Sie der Anlageberater darauf hingewiesen, dass er eine Provision erhält und wussten Sie, in welcher Höhe diese anfällt?

Bemerkung:

10.) In welchem Jahr haben Sie die Wohnung gekauft?

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Fragebogen als PDF absenden
http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-37-Hauser-Wohnbau-GmbH.aspx