Unsere Fälle

 
14.08.2007

Private Commercial Office - US Land Banking

Ulrich Engler versprach Anlegern mit seiner Firma Private Commercial Office- US Landbanking exorbitante Gewinne, in amerikanische Immobilien sollte investiert werden. Der Verdacht eines "Schneeballsystems" ist offenkundig. Engler wird mittlerweile mit internationalen Haftbefehl gesucht, er befindet sich auf der Flucht...
 
Mit Großanzeigen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung warb Ulrich Engler für sein Produkt. In vier Jahren wollte er das Geld seiner Anleger verdoppeln, so versprach er. Im fernen Florida war Engler mit seiner Firma Private Commercial Office Inc. ansässig. Das Geld der von ihm geworbenen Anleger wollte er in amerikanische Immobilien stecken. Als zweites Produkt hatte er ein sogenanntes Daytrading auf der Angebotspalette, bis 72 % Zinsen im Jahr seien hier zu verdienen.
 
Für uns lag es auf der Hand, dass derart exorbitante Gewinne nicht nachhaltig erzielt werden können. Der Verdacht eines Schneeballsystems war offenkundig. Nach wochenlangen Ermittlungen schlug dann das Landeskriminalamt Baden-Württemberg zu und nahm Engler als Tatverdächtigen für die betrügerischen Kapitalanlagen fest. Der nun mit internationalem Haftbefehl gesuchte Ulrich Engler befindet sich auf der Flucht. Eine Spur führt nach Südamerika.
 
Nach vorläufigen Schätzungen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg dürfte der Schaden mehr als 100 Millionen Euro betragen.
 
Jetzt beginnt das Rennen um die verschwundenen Millionen. Für unsere Mandanten machen wir Schadenersatzansprüche gegen die in Deutschland operierenden Vertriebsgruppen geltend. Wir ermitteln, inwieweit die außerhalb des Landes geschafften Gelder wieder zurückgeholt werden können.
 
P.S: Wenn Sie sich informieren wollen, klicken Sie unten auf „Kontakt“. Wir machen für Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles. Sie erfahren, wie Ihre Erfolgsaussichten sind und welche Kosten Ihnen gegebenenfalls gerichtlich oder außergerichtlich entstehen werden.

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Fragebogen zum Vertrieb von Eigentumswohnungen und anderen Kapitalanlagen

Sie haben über einen Vertrieb eine vermietete Eigentumswohnung bzw. eine Kapitalanlage erworben. Möglicherweise haben Sie diesen Erwerb über eine Bank finanziert. Zur Prüfung der Rechtslage in Ihrem individuellen Fall, ist es erforderlich, dass wir einen exakten Überblick über den Ablauf der Vertragsanbahnung bekommen. Sie allein können uns dabei helfen, indem Sie uns die nachstehenden Fragen beantworten.

1.) Wie lautet der Name und die Anschrift des Vertriebes?

2.) Wie hießen der oder die Anlegerberater, der oder die Sie während des Erwerbs der Eigentumswohnung bzw. der Kapitalanlage betreut haben?

3.) Welches genaue Produkt von Ihnen von dem Vertrieb angeboten, z. B. eine Eigentumswohnung, eine atypische stille Beteiligung, eine Inhaberschuldverschreibung oder Aktien?

4.) Beim Erwerb einer Eigentumswohnung auszufüllen:

4.a) Wo befindet sich die von Ihnen gekaufte Eigentumswohnung?:
4.b) Wer war Verkäufer der von Ihnen gekauften Wohnung? Der genaue Name und die Anschrift stehen im Kaufvertrag?:

5.) Bei stillen Beteiligungen, Inhaberschuldverschreibungen, Aktien und sonstigen Wertpapieren auszufüllen: An welchem Unternehmen haben Sie sich finanziell beteiligt?

6a.) Wie haben Sie Ihre Eigentumswohnung bzw. Ihre Kapitalanlage finanziert? Mit einem Kredit bei einer Bank?

Bemerkung:

6b.) Ich zahle monatliche Raten

Bemerkung:

6c.) Ich habe vorhandenes Geld investiert

Bemerkung:

7.) Hat Ihnen der Anlageberater gesagt, wie hoch seine Provisionen sind?

8.) Sind Sie umfassend über alle für Sie wichtigen Aspekte wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt worden, insbesondere sind Sie auf die mit dem Erwerb verbundenen Risiken aufgeklärt worden?

9.) Wie ist der erste Kontakt zu dem Vertrieb entstanden, z.B. durch Anruf zur Steuerpolitik? Wie sonst?

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Fragebogen als PDF absenden
http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-509-Private-Commercial-Office--US-Land-Banking.aspx