Die Madrixx AG wurde im Jahr 2004 gegründet und bot Inhabergenussscheine an. Ihren Anlegern hat sie Zinserträge von 8,25 % pro Jahr versprochen. Investiert werden sollte in Immobilien in Berlin .
Wir haben der Konzeption und der agierenden Personen einiges Misstrauen entgegengebracht. Dieses hat sich leider bestätigt.
Am 21.12.2006 wurde ein Insolvenzantrag beim Amtsgericht Charlottenburg gestellt. Der Insolvenzverwalter Dr. Schule-Kaubrügge aus Berlin wurde nicht informiert, dass in einer für uns unbekannten Höhe Anlegergelder eingeworben wurden. Nach der Prognoseberechnung des Prospekts der Madrixx AG könnten es 15 Millionen gewesen sein.
Der Insolvenzverwalter hat erst durch unsere Intervention erfahren, dass es Anlegereinzahlungen gegeben hat. Ihm war von Seiten der Madrixx erklärt worden, das Unternehmen sei nie aktiv werbend tätig geworden und mithin habe es auch keine Anlegereinzahlungen gegeben. Dieses ist offenkundig falsch!
Namens unserer Mandanten haben wir daraufhin Strafanzeige wegen Veruntreuung gestellt. Für die weitere Untermauerung der Strafanzeige wäre es hilfreich, wenn sich möglichst viele Anleger melden würden. Leider ist aber auch ziemlich eindeutig, dass die Chancen, die verschwundenen Gelder wieder aufzutreiben, eher gering sind.
Nach unserer Kenntnis sind die Madrixx-Hintermänner/frau bereits wieder tätig und bieten über die Deutschen Mitbesitzbeteiligungs- und Aktiengesellschaft erneut zweifelhafte Finanzanlagen an. Die über diese Gesellschaft im Internet abrufbaren Informationen lassen uns zu größter Vorsicht raten.
P.S: Wenn Sie sich informieren wollen, klicken Sie unten auf „Kontakt“. Wir machen für Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles. Sie erfahren, wie Ihre Erfolgsaussichten sind und welche Kosten Ihnen gegebenenfalls gerichtlich oder außergerichtlich entstehen werden.