Ganz neu auf dem Markt taucht der Deutsche Informationsdienst auf. Ein hochtrabender Name für eine sehr profane Sache. Bereits im Jahr 2007 hatten wir Informationen, dass sich die UVBD (Unabhängige Verbraucher Beratung Deutschlands) in „Deutscher Informationsdienst“ umbenennen will. Die Aufklärungsarbeit in Sachen UVBD, nicht zuletzt auch durch uns, hat offenkundig gewirkt. Deutscher Informationdienst klingt ja auch sehr bedeutend.
Bezeichnenderweise gibt es (noch) keine Website, keine Angaben über die Rechtsform und keine Angaben über die Hintermänner. Die uns bekannten Namen von Vertriebsmitarbeitern des Deutschen Informationsdienstes bestätigen aber, dass die Macher vom UVBD hinter dem sogenannte Deutschen Informationsdienst stehen.
Auch die Vertriebsmethoden, die Formulare und nicht zuletzt auch die Art und Weise des Vertriebes über die verbotene Geschäftsanbahnungsmethode per „kaltem“ Anruf, den die Verbraucherzentrale Berlin als „Tatwaffe Telefon“ bezeichnet, bis hin zum anschließenden Hausbesuch, dem Termin im Büro und dem umgehenden Notarbesuch bei dem ja nur ein Angebot gemacht werden soll, läuft alles nach alt bewährtem Muster ab.
Nicht zufällig werden auch Wohnungen der ... vertrieben, wie sie der gleiche Personenkreis über der UVBD und die ... aus Berlin vertrieben hatte.
Der Vertrieb ist verpflichtet, den potentiellen Kunden wahrheitsgemäß zu beraten und vor allen Dingen auch über die Risiken des Geschäftes umfassend aufzuklären.
Siehe auch " Hintergrundinformationen"
" Wir in den Medien "
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