Unsere Fälle

 

Census Grund GmbH, Berlin

Die Census Grund GmbH 2. KG aus Berlin ist Verkäufer von Eigentumswohnungen...

Die Census Grund GmbH  2. KG aus Berlin ist Verkäufer von Eigentumswohnungen.

Die Census nutzt dafür externe Vertriebe, so in dem uns bekannten Fall die KK Royal Basement GmbH des Kai Klug. Im Sommer 2009 hatten Kai Klugs Unternehmen (KK Royal Basement, Steuerschotten, Steuerlupe, Steueradler, Steuerfüchse, Steuerleuchte) ihre Vertriebstätigkeit eingestellt.
Nach Auskunft der Census wurde damit die Zusammenarbeit mit der KK Royal Basement spätestens im August 2009 endgültig beendet.

Die KK Royal Basement GmbH arbeitete mit den wettbewerbsrechtlichen verbotenen Cold Calls (unaufgeforderte Telefonanrufe), die von der Verbraucherzentrale Berlin als „Tatwaffe Telefon“ bezeichnet werden. Dann ging es zügig zum Notar, wo dann der Kaufvertrag abgeschlossen wurde.

Den von uns vertretenen Anlegern wurde erklärt, sie könnten die Wohnung ohne Eigenkapital erwerben. Trotzdem würde sich der Erwerb durch die steuerlichen Vergünstigungen und die Mieteinnahmen praktisch von allein rechnen. Allenfalls sei eine geringe monatliche Zuzahlung nötig. Nach zehn bis zwölf Jahren könnten die Wohnungen mit Gewinn weiterverkauft werden.

Wir halten eine solche Beratung für unzureichend. In den uns bekannten Fällen waren die nötigen monatlichen Zuzahlungen höher als von den Vertriebamitarbeitern behauptet. Bei einem Weiterverkauf müssen die Anleger mit Verlusten rechnen. Ein Gewinn dürfte illusorisch sein.

Wir fordern von der Firma Census die Rückabwicklung der Verträge und Schadensersatz.

P.S: Wenn Sie sich informieren wollen, klicken Sie unten auf „Kontakt“. Wir machen für Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles. Sie erfahren, wie Ihre Erfolgsaussichten sind und welche Kosten Ihnen gegebenenfalls gerichtlich oder außergerichtlich entstehen werden.
 


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Fragebogen bei Erwerb einer Eigentumswohnung mit Finanzierung

Sie haben über einen Vertrieb eine vermietete Eigentumswohnung erworben und diesen Erwerb durch eine Bank finanziert. Zur Prüfung der Rechtslage in Ihrem individuellen Fall, zur Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber dem Verkäufer, den Vertriebsmitarbeitern und der Bank und zur Vorbereitung eines etwaigen Prozesses ist es erforderlich, dass wir einen exakten Überblick über den Ablauf der Vertragsanbahnung bekommen. Allein Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns die nachstehenden Fragen beantworten.

1.) Wo befindet sich die von Ihnen erworbene Eigentumswohnung?

2.) Wer war Verkäufer (Voreigentümer) der Wohnung?

3.) Wer hat Sie auf die Möglichkeit des Erwerbes einer Eigentumswohnung hingewiesen?

4a.) Wurden Sie zwecks "Steuerumfrage" zu Hause angerufen?

Bemerkung:

4b.) Wenn nein, wie, wo und warum kam es dann zu diesem Kontakt?

5a.) Sollte der Erwerb der Wohnung der Steuerersparnis und der Altersvorsorge dienen?

Bemerkung:

5b.) War eine Mietgarantie oder ein Mietpool vorgesehen?

Bemerkung:

5c.) Wurde Ihnen versichert, dass Sie die Wohnung bereits nach wenigen Jahren mit Gewinn weiter veräußern könnten?

Bemerkung:

5d.) Sollte sich der Erwerb von alleine tragen? Sollten also die Kosten der Finanzierung durch Steuervorteile und Mieteinnahmen ausgeglichen werden?

Bemerkung:

5e.) Wurde Ihnen eine Beispielberechnung (Einnahmen-/Ausgabenprognose) vorgelegt?

Bemerkung:

6.) Ist Ihnen ein Prospekt über die Wohnung vorgelegt worden?

Bemerkung:

7.) Welche Bank hat den Erwerb der Wohnung finanziert?

Bemerkung:

8a.) Ist Ihnen der notarielle Vertrag mindestens 2 Wochen vor der Beurkundung zur Verfügung gestellt worden?

Bemerkung:

8b.) Hat der Notar die Urkunde in einer für Sie verständlichen Form vorgelesen? Wurde Ihnen ein Exemplar zum Mitlesen vorgelegt?

Bemerkung:

9.) Hat Sie der Anlageberater darauf hingewiesen, dass er eine Provision erhält und wussten Sie, in welcher Höhe diese anfällt?

Bemerkung:

10.) In welchem Jahr haben Sie die Wohnung gekauft?

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Fragebogen als PDF absenden
http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-686-Census-Grund-GmbH,-Berlin.aspx