Zumindest in Berlin müssen wir dieses sehr in Zweifel stellen.Ein weiteres uns bekanntes Objekt in Schwerin weist erhebliche Bauschäden auf. Dem ahnungslosen Käufer drohen erhebliche Folgeschäden.
Für den Vertrieb dieser Wohnungen nutzt die Fineline externe Vertriebe. Diese Vertriebe kontaktieren die ahnungslosen Käufer mit der „Tatwaffe Telefon“, wie die Verbraucherzentrale Berlin einmal den kalten Anruf beschrieben hat.
Den ahnungslosen Erwerbern wird dann meist erzählt, der Erwerb einer Immobilie würde sich durch die steuerlichen Vergünstigungen und den Mieteinnahmen praktisch von alleine rechnen. Lediglich eine kleine Zuzahlung sei zu erwarten. Nach zehn Jahren würde die Wohnung mit Gewinn wieder verkauft werden.
Diese Versprechungen stellten sich schnell als haltlos heraus. Der Verkauf nach zehn Jahren mit Gewinn ist wohl eine Illusion.
Finanziert wurden die uns bekannten Fälle über die DKB.
Nach ständiger Rechtsprechung haftet der Verkäufer für die Falschberatung der von ihm eingeschalteten Vertriebe. Im Ergebnis hat er den getäuschten Käufer so zu stellen, als hätte dieser die Wohnung nie erworben.
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