Abgasskandal ++ Erneut Razzia bei Audi ++ Sammelverfahren in Österreich

Zum dritten Mal suchten im Zusammenhang mit der Dieselaffäre die Staatsanwälte die VW-Tochter Audi auf. Am 06.02.2018 wurden „eine Privatwohnung in Baden-Württemberg sowie Büro- und Geschäftsräume in Ingolstadt und Neckarsulm“ durchsucht, so erklärt es die Staatsanwaltschaft München. Was können Audi Diesel Fahrer aufgrund des Abgasskandals tun, um Schadensersatz zu erhalten? Neue Chance im Sammelverfahren in Österreich!

Audi Abgasskandal: Betrug und strafbare Werbung
Bei der neuen Razzia bei Audi geht es um Beweissicherung im Zusammenhang mit den Abgasmanipulationen in Europa. Der Vorwurf gegen Audi  lautet: Betrug und strafbare Werbung. Audi erklärte, man kooperiere mit der Justiz. Die Untersuchung sei zwar bei Audi durchgeführt worden. Audi habe aber den Status eines unbeteiligten Dritten, der nicht selbst im Verdacht stehe.

Audi Abgasskandal: Immer tiefer in die Krise
Für die Audi Dieselfahrer ist dies gleichwohl ein weiterer negativer Baustein für die Krise am Dieselmarkt. Die Audi-Dieselfahrer sind weiterhin durch die Rufschädigung in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Abgasskandal sind die Gebrauchtwagenmärkte auch für Audi Diesel zusammengebrochen. Der Verkauf von Dieselfahrzeugen ist drastisch zurückgegangen.

Audi Abgasskandal: Sammelverfahren für Schadensersatz in Österreich
Über Resch Rechtsanwälte haben die Diesel Halter der Marken des Volkswagen Konzerns die Möglichkeit, sich einem Sammelverfahren in Österreich anzuschließen. Das Verfahren richtet sich gegen die Porsche-Holding in Salzburg. Die Porsche-Holding hat eine zentrale Rolle innerhalb des VW-Volkswagen Konzerns, zu der auch Audi gehört.

Audi Abgasskandal: Strafanzeige gegen Porsche Holding
Es ist eine Strafanzeige gegen die Porsche-Holding in Salzburg gestellt. In Österreich gibt es ein Unternehmensstrafrecht, beim dem, anders als in Deutschland, das gesamte Unternehmen zu einer Strafzahlung verurteilt werden kann. Einem solchen Verfahren können sich die deutschen Dieselfahrer anschließen, soweit sie einen Diesel aus dem Volkswagen Konzern besitzen. Dies ist ein kostengünstiger Ansatz. Selbst wenn das Verfahren nicht zu einem positiven Ergebnis führt, werden die Beteiligten nicht mit Gebühren belastet.

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Wenn Sie mehr darüber wissen möchten und sich diesem Verfahren anschließen wollen, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.