Consortis ++ Steuern sparen ++ Schrottimmobilien

 

Die Consortis wirbt als der optimale Partner, wenn es um Steuernsparen und Steueroptimierung geht. Alle Möglichkeiten des Steuernsparens sollen genutzt und ein ganz persönliches Steuersparkonzept soll für den Anleger erstellt werden. Dem Anleger verspricht die Consortis ein Maximum an Sicherheit und Optimierung, das im Zusammenhang mit Finanz- und Steuerexperten zu einem Gesamtkonzept der Steuererstattung optimiert wird.

Klingt alles sehr nett. Aber schießt sich das Consortis Konzept nicht selber ins Aus? Sämtliche Risiken werden nämlich durch den Servicevertrag abgesichert. Das bedeutet, dass die Verluste, die sich aus dem Erwerb einer Eigentumswohnung – nur darum geht es bei dem Consortis Steuerkonzept – ergeben, durch eine Garantie abgesichert werden. Derzeit verkauft die Consortis Wohnungen für die Fineline aus Elmshorn, die umgangssprachlich oft zu Unrecht als Schrottimmobilien bezeichnet werden.

Garantiert keine Verluste.

Die Consortis garantiert, dass sich der Erwerb der Eigentumswohnung durch die steuerlichen Vergünstigungen und die Mieteinnahmen und durch die Garantiezuzahlung von alleine  rechne. Die Consortis leistet also eine Zuzahlung in Höhe des Defizites. Der Anleger hat also keine Verluste.

Steuern sparen ohne Verluste?

Steuerlich kann man grundsätzlich beim Erwerb einer Eigentumswohnung die für den Erwerbskredit anfallenden Zinsen und das monatlich zu zahlende Hausgeld von seinem Jahreseinkommen abziehen, die Mieteinnahmen sind gegenzurechnen. Sind die Kosten höher als die Einnahmen, können diese Verluste in der Steuererklärung angegeben werden und führen dann zu einer Steuerermäßigung. Steuernsparen erfordert also zwingend Verluste. Ohne Verluste gibt es keine Steuerersparnis! Wie kann das Consortis Steuersparkonzept ohne Verluste funktionieren?

Werden die Garantiezahlungen dem Finanzamt gemeldet?

Sind damit die begeisterten Zuschriften für das Consortis Steuersparkonzept manipuliert? Vieles spricht dafür! Haben die Erwerber ihre abzugsfähigen Kosten über ihre Steuererklärung beim Finanzamt eingereicht? Gewiss. Sonst gibt keine Steuererstattung.  Aber werden auch die einkommenserhöhenden Garantiezuzahlungen dem Finanzamt mitgeteilt? Hoffentlich, denn sonst wäre die Steuererklärung falsch und die begeisterten Consortis Fans hätten falsche Steuererklärungen abgegeben. Aber dann gibt es keine Steueroptimierung.

Ist Vermietung ganz ohne Risiko nicht steuerschädliche „Liebhaberei“?

Selbst die 2%ige AfA dürfte steuerlich nicht absetzbar sein, wenn der Erwerb einer vermieteten Wohnung nicht mit dem steuerlich notwendigen Vermieterrisiko verbunden ist. Es besteht die Gefahr, dass das ganze Konzept auch daran scheitert, dass das Finanzamt den Erwerb einer risikofreien vermieteten Eigentumswohnung als „Liebhaberei“ ansieht. Auch unter diesem Aspekt ist das Consortis Steuerkonzept höchst fragwürdig. Steuernsparen ohne Verluste geht nicht. Zudem fehlt es auch am Gewinnerzielungsabsicht, wenn die Immobilie nur zum Einkaufpreis gemäß der Consortis Garantie wieder zurückgenommen wird.

Verbraucherschutz.de hat nichts mit Verbraucherschutz zu tun

Die Consortis Kunden sollten sich auch nicht durch die Empfehlung  von Verbraucherschutz.de blenden lassen. Das ist eine gekaufte Empfehlung, die keinerlei Wert hat. Mit Verbraucherschutz und Verbraucherzentrale hat das nichts zu tun. Auch dass die Consortis Mitglied im Bund der Steuerzahler ist, ist eine belanglose Aussage, die eher irritiert. Jeder der Steuern zahlt, kann dort Mitglied werden.

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Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

Für die Anleger, die über das Consortis Steuersparkonzept eine Eigentumswohnung erworben haben, bietet Resch Rechtsanwälte eine kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.