P & R Container Erfahrungen

Nach der Insolvenz der P und R Container Gruppe stellen sich viele Anleger die Frage, ob sie sich diese Erfahrung hätten sparen können. Sind die Container der P und R Gruppe wirklich so riskant, wie es heute den Anschein hat?

P & R Container: Schlechte Erfahrungen schon in 2017
Schon seit einiger Zeit mussten Anleger böse Erfahrungen mit den P und R Containern machen. Im Jahr 2017 gab es Zahlungsstockungen, aber eben auch Probleme beim Rückkauf der Container. In „Finanztest“ stand ein ausführlicher Artikel, welche Erfahrungen dort mit der Prüfung der Prospekte gemacht worden waren. Die Prospektpflicht war ja erst nachträglich eingeführt worden, sodass die Anleger bis dahin keine schlechten Erfahrungen mit der P und R Gruppe machen mussten. Allerdings war spätestens im Sommer 2017 klar, dass es erhebliche Ungereimtheiten geben würde.

P & R Container: Schlechte Erfahrungen schon in 2017
P & R: Welche Erfahrungen haben Anleger mit Schadensersatz?

P & R Container: Aus Erfahrung wird man schlau?
Das Jahr 2013 war das große Erfolgsjahr im Verkauf der Container. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren kamen jetzt im Jahr 2018 erhebliche Rückkaufverpflichtungen auf die P und R Container zu. Es ist von 650 Millionen Euro die Rede, die für den Rückkauf der Container hätten aufgebracht werden müssen. Dazu kommt es nicht mehr.

P & R: Welche Erfahrungen haben Anleger mit Schadensersatz?
Anleger fragen sich, was sie tun können. Grundsätzlich gilt es, Schadensersatzansprüche zu prüfen. Vielfach sind die Container über Vertriebe vermittelt worden. Hier gibt es Schadensersatzansprüche. Mit Geltendmachung der Schadensersatzansprüche hat der Anleger die Chance, so gestellt zu werden, als hätte er die P und R Container nie erworben.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986

Wenn Sie auch zu den Geschädigten der P und R Container Gruppe gehören, füllen Sie den Fragebogen   aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.