P & R Container Rückkauf

Den Anlegern der P & R Container war der Rückkauf ihrer Container versprochen worden. Diese Verpflichtung zum Rückkauf ist der P & R Container Gruppe jetzt zum Verhängnis geworden. Im Jahr 2018 stand ein Gesamtvolumen von fast 650 Millionen Euro zum Rückkauf an. Das konnte die P & R Gruppe nicht mehr stemmen. Statt den Rückkauf umzusetzen, musste die P & R Container Gruppe jetzt die Insolvenz anmelden. Für die Anleger der P & R Container bleibt jetzt nur die Möglichkeit, sich zum Insolvenzverfahren zu melden und den Schaden beim Insolvenzverwalter anzumelden.

P & R Container: Aufklärung über Risiko des Rückkaufs
Parallel dazu gibt es vielfach Schadensersatzansprüche gegen Vermittler und Vertriebe, die nicht über die Risiken der P & R Container in erforderlicher Weise aufgeklärt haben. Ein Anlageberater muss anleger- und anlagegerecht  beraten.

P & R Container: Statt Rückkauf jetzt Schadensersatz
Er muss also genau erklären, was es mit dem Kauf und dem Rückkauf der Container auf sich hat und welche Risiken damit verbunden sein können. Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Risiken verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Container bei der P und R Gruppe nicht erworben.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der P und R Gruppe die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.