Anlegerhilfe ++ Anlegerrecht ++ Anlegerschutz ++ Sammelklage

 

Resch Rechtsanwälte arbeiten ausschließlich auf Seiten der Anleger. Sie helfen Anlegern, ihre berechtigten Ansprüche gegen die Initiatoren von Finanzanlageprodukten durchzusetzen. Letztlich sind es immer Ansprüche, die einen individuellen Anspruch enthalten. Sammelklagen gibt es nach deutschem Recht nicht.

Anlegerhilfe: Es kommt auf den Einzelfall an
Ein Anleger muss also im Einzelfall beweisen, dass sein Anspruch begründet ist. Der in seinem Fall begründete Anspruch muss in einem Parallelfall nicht zu dem gewünschten Urteil führen, weil in diesem Fall der Beweis, z. B. der Falschberatung, nicht erbracht werden kann. Das kann daran liegen, dass es keinen Zeugen gibt oder viel häufiger, dass in diesen Fällen der Zeuge falsch aussagt. Ein Anlageberater wird sich vielfach nicht selber oder seinen Auftraggeber belasten.

Asymmetrie des Wissens
In vielen Fällen besteht, zumindest anfänglich, eine Asymmetrie des Wissens. Der Recht suchende Anleger weiß gar nichts oder wenig. Das gesamte Wissen ist auf der Gegenseite beim Initiator vorhanden. All das und die Beweisverteilung sind im deutschen Zivilprozess so, dass der klagende Anleger Tatsachen beweisen muss, die in der Einflusssphäre des Gegners liegen. Dieser Gegner wird freilich die ihn belastenden Beweise nicht freiwillig preisgeben.

Anlegerhilfe: Bündelung des Wissens aller Anleger
Trotzdem macht es viel Sinn, Verfahren zu bündeln. Durch die Bündelung der Verfahren werden so Beweise gesammelt. Man kann es sich wie ein Mosaik vorstellen, das durch immer mehr kleine Mosaiksteine letztlich zu einem geschlossenen Bild wird. Durch die Vielzahl gleichartiger Fälle kann der Anlegeranwalt die Struktur des Geschäftes und die Geschäftsmethoden des Gegners besser verstehen und letztlich auch in einem Prozess besser darstellen.

Anlegerhilfe: Gebündeltes Wissen kommt allen Anlegern zugute
Das gebündelte Wissen einer Vielzahl von Fällen kommt somit doch wieder allen Anlegern zugute. Anlegerhilfe ist also in diesem Sinne die Optimierung der Chancen, dass der geschädigte Anleger seine Ansprüche auch tatsächlich durchsetzen kann.