Kündigung ++ Rückabwicklung ++ Schadensersatz

Kündigung des Geschäftsanteils

Die außerordentliche Kündigung einer Beteiligung an einem Fonds ist oft ein Anspruch, der für geschädigte Kapitalanleger von Resch Rechtsanwälte durchgesetzt wird. Dies ist dann besonders hilfreich, wenn sich ein Anleger mit einer ratenweisen Zahlung an einem Fonds beteiligt hat. Zumindest für die Zukunft kann man dann verhindern, dass weitere Zahlungen geleistet werden müssen.

Nach Kündigung ist Rückabwicklung nicht möglich

Auf Grund des Rechtsinstituts der sogenannten fehlerhaften Gesellschaft ist es allerdings grundsätzlich nicht möglich, das bereits eingezahlte Geld von der Fondsgesellschaft zurückzufordern. Hier kann die Fondsgesellschaft den getäuschten Anleger auf das sogenannte Abfindungsguthaben verweisen.

Neben Kündigung Schadensersatzanspruch gegen Vermittler

Schadensersatzansprüche gegen den Vermittler bleiben möglich. Vermittler muss den Anleger richtig beraten.

Kündigung ++ Rückabwicklung ++ Schadensersatz