Orderschuldverschreibung / Inhaberschuldverschreibung

 27.11.2013

Der Normalfall der in §§ 793 ff. BGB geregelten Schuldverschreibungen ist die Inhaberschuldverschreibung, die als Inhaberpapier durch bloße Einigung und Übergabe wie eine bewegliche Sache auf einen neuen Erwerber übertragen werden kann...

Diese Übertragungsform bietet die größte Verkehrsfähigkeit und stellt damit auch den Regelfall des börslichen Handels dar.

Orderschuldverschreibungen sind Wertpapiere, die auf den Namen eines bestimmten Gläubigers lauten, diesem und späteren Erwerbern jedoch die Übertragung mittels Indossament gestatten.

Ein Indossament ist ein gesetzlich vorgesehener und traditionell auf der Rückseite ausgeführter Übertragungsvermerk auf einem Orderpapier, durch den die Rechte aus dem Orderpapier ganz oder teilweise auf einen neuen Begünstigten übertragen werden. Der Begriff Indossament ist aus dem italienischen in dosso, „auf dem Rücken“ abgeleitet.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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