BGH stärkt Anlegerrechte ++ Offene Fonds ++ Anwalt

Eine Bank, die den Erwerb von Anteilen an einem offenen Immobilienfonds empfiehlt, muss den Anleger ungefragt über das Bestehen der Möglichkeit einer Aussetzung der Anteilsrücknahme durch die Fondsgesellschaft aufklären.

Die Pressestelle des Bundesgerichtshofes hat am 29.04.2014 im Zusammenhang mit zwei Schadensersatzklagen gegen Banken wegen der fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit offenen Immobilienfonds darüber informiert, dass eine Bank, die den Erwerb von Anteilen an einem offenen Immobilienfonds empfiehlt, den beratenen Anleger ungefragt über das Bestehen der Möglichkeit einer Aussetzung der Anteilsrücknahme durch die Fondsgesellschaft aufklären muss!

Damit bestätigt der Bundesgerichtshof die von Resch Rechtsanwälte geteilte Rechtsauffassung.

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