BitcapCM – FMA warnt vor Anlagebetrug über Marshallinseln

Der angebliche Online-Broker BitcapCM gibt sich als sicherer Anbieter für das Online-Trading aus. Es mehren sich jedoch die Indizien, dass es bei BitcapCM gravierende Missstände gibt. Es melden sich immer mehr Trader, die von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug bei BitcapCM sprechen. Alle Trader verloren ihr bei BitcapCM investiertes Kapital. Ernsthafte Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Trader der BitcapCM Angst, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Die Webseite von BitcapCM lässt sich noch aufrufen. Alle Anleger der BitcapCM fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Anleger der BitcapCM tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Werden die Trader der BitcapCM ihr Geld zurückbekommen? Ist es sinnvoll, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen BitcapCM zu erstatten? Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?

 

BitcapCM: Übertriebene Beteuerungen
Was müssen die verdutzten  Besucher auf BitcapCM.com rezipieren? “BitcapCM ist weltweit präsent. Heute betreuen wir Kunden auf der ganzen Welt. Da wir seit über 10 Jahren vor Ort sind, wissen wir wie wichtig es ist zuverlässige Datenzentren, sichere Handelsplattformen sowie gut geschultes, effizientes und erfahrenes Supportpersonal aufzubauen, um jede Ihrer Fragen lösen zu können. BitcapCM hat kein Dealing Desk. Daher stellen wir sicher, dass es keine Interessenkonflikte und keine Kursmanipulationen gibt, um Ihnen stabile Handelsparameter zu gewährleisten. Wir garantieren auch die Transparenz der Daten. Für die Daten, die Sie während des Handelns teilen müssen, stellen wir Ihnen alle notwendigen Informationen und Werkzeuge zur Verfügung, sodass Sie nur die für den Handel notwendigen Daten und nur in einem relevanten Umfang teilen.” Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der fragwürdigen Beteuerungen, die Anleger auf der Webseite von BitcapCM finden. Nicht eine dieser gegebenen Beteuerungen von BitcapCM wurde gehalten. Enttäuschenderweise sorgen die dubiosen Geschäftspraktiken eher für enttäuschte Anleger und miserable Erfahrungen!

BitcapCM: Wer ist das?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Trader und Anlegern sehr schwer fallen, da die BitcapCM-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. In der Vergangenheit konnte man noch versteckt auf der Website den Hinweis finden, dass der Betreiber die KLDC Technical Systems Ltd, Reg No. 90530, Trust Company Complex, Ajeltake Road, Ajeltake Island, Majuro auf den Marshallinseln sei. Was macht die Firma auf den Marshallinseln? Die Republik Marshallinseln ist ein Inselstaat im mittleren Ozeanien und liegt zwischen Australien und Hawaii. Mit 53.000 Einwohnern auf einer Fläche von nur 181 Quadratkilometern gehören die Marshallinseln zu den kleinsten Staaten der Erde. Schon verwunderlich, gerade hier eine Firma zu gründen. Allerdings werden sich Experten erinnern, dass diese Anschrift auf den Marshallinseln auch eine unrühmliche Berühmtheit gewann, da dort Briefkastenfirmen residierten, die bei verschiedenen Offshore Leaks eine dubiose Rolle spielten. Besser schaut man sich die Firma KLDC Technical Systems Ltd mal genauer an! Bei der Suche nach der Firma KLDC Technical Systems Ltd im Unternehmensregister der Marshallinseln wird man nicht fündig. Der Trust Company Complex in Majuro ist allerdings Finanzermittlern wohlbekannt, denn hier residieren noch diverse Briefkastenfirmen, die sich im Cybertrading tummeln. Bei der weltweiten Suche nach der KLDC Technical Systems Ltd wird man auch keinen Erfolg haben. Handelt es sich bei der KLDC Technical Systems Ltd ein reines Phantasieprodukt? Interessant ist allerdings, dass es mit der KLDC Technical Systems Ltd auch Verbindungen zu der Tradingplattform www.cfxpoint.com zu geben scheint. Auch dort erschien der Hinweis auf die KLDC Technical Systems Ltd, der jetzt allerdings auch schon wieder entfernt wurde. Auf die Gründe für das Versteckspiel kommen dieser Artikel noch zurück. Ebenso wurde mit der Handelsplattform www.cfxpoint.com die Firma Cfx Point Ltd in Verbindung gebracht. Auch hier scheint es sich um eine Fake-Firma der CFXpoint-Macher zu handeln. Kann das ein Zufall sein?

BitcapCM: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der BitcapCM-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Dies ist allerdings eine rechtliche Verpflichtung für Firmen, die sich direkt an Kunden auf dem deutschen Markt wenden. Mithin besteht für die Betreiber der Website die rechtliche Verpflichtung zur Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift des Inhabers der Website im Impressum. Werden diese Mindestanforderungen des Telemediengesetzes durch die Betreiber einer Website verletzt, ist auch dies ein Grund zur Besorgnis. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.bitcapcm.com an, so findet man auch dort keinen Hinweis auf KLDC Technical Systems Ltd und stellt fest, dass die Website erst am 15.06.2018 registriert wurde und sich die wirklichen Domaininhaber hinter dem Anonymisierungsdienst Domains By Proxy, LLC verstecken. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Anleger müssen sich zu Recht die Frage stellen, wie bei diesem Versteckspiel die Geschäftspraktiken der KLDC Technical Systems Ltd einzuordnen sind? Ist das seriös oder unseriös? Zu welchem Urteil werden die Anleger kommen?

BitcapCM: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger            
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Trader anzulocken werden die Offerten von BitcapCM in allen nur denkbaren Medien und Kanälen propagiert. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook und anderen Onlinemedien geschaltet. Nicht selten handelt es sich bei den Offerten um unrichtige Behauptungen. Daneben laden sie Filme auf Youtube oder Vimeo hoch, in denen interessierte Trader mit erfundenen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten angeblich vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Dies ist allerdings absoluter Fake, um nichtsahnende Anleger zu täuschen. Mit der gleichen Absicht wird in der Regel ein Affiliate-Programm gestartet, um anderen Ansporn zu geben, die Werbetrommel für BitcapCM zu rühren.

BitcapCM: Unseriöse Geschäftspraktiken!
Häufig erfolgen auch über dubiose Callcenter Cold Calls, dabei handelt es sich um verbotene, wettbewerbswidrige Werbeanrufe, mit denen Anleger geködert werden sollen. Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Anlagebetrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Gehört „Alexander Martin“ und „Theo Hannsen“ auch dazu? Meist starten die Trader mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie AnyDesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders dubios ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Aber wie geht es weiter?

BitcapCM: Exit ohne Verluste unmöglich?
Häufig wird den Anlegern auch suggeriert, dass nur ein Teil des eingezahlten Kapitals zum Trading eingesetzt wird, während der Rest als Sicherheit auf dem Handelskonto verbleiben soll. Ebenso dubios sind die Angebote, gegen weitere hohe Geldzahlungen eine angebliche „Versicherung“ gegen mögliche Verluste abzuschließen zu können. Ein Exit ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an absurde Voraussetzungen oder gar weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich verdienten Gewinne. Eine Verrechnung mit den angeblich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Da stellt sich auch wieder die Frage, wie man bei www.bitcapcm.com das Konto löschen kann? Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Gaunern weiter gehandelt werden. Natürlich ist auch dies vollkommen unseriös!

BitcapCM: KLDC Technical Systems im Visier der Finanzaufsichtsbehörden!
Nicht weiter erstaunlich ist es, wenn bei diesen unseriösen Geschäftspraktiken die Handelsplattformen ins Visier der Finanzaufsichtsbehörden geraten. Die Finanzaufsicht Österreichs FMA veröffentlichte am 20.06.2020 folgende Investorenwarnung: „Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 4 Abs. 7 Bankwesengesetz (BWG) 1. Satz durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte nicht berechtigt ist. Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 20.06.2020 teilt die FMA daher mit, dass die
●    KLDC Technical Systems („BitcapCM“)
●    Trust Company Complex, Ajeltake Road, Ajeltake Island, Majuro, Marshall Islands MH 96960.
●    www.bitcapcm.com
●    support@bitcapcm.com
nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher der Handel auf eigene oder fremde Rechnung (§ 1 Abs 1 Z 7 BWG) nicht gestattet.“ Auch die belgische Finanzaufsicht FSMA warnte am 20.06.2020 vor den Aktivitäten von KLDC Technical Systems („BitcapCM“) mit der Tradingplattform www.bitcapcm.com. Ebenfalls am 20.06.2020 folgte auch noch die Finanzaufsicht Italiens Consob mit einer Warnung.

BitcapCM: Verbindung zu anderem betrügerischen Broker
Aber der KLDC Technical Systems kann auch noch die Tradingsplattform www.cfxpoint.com zugeordnet werden, die bereits 27.04.2017 registriert wurde und wegen ihrer Aktivitäten auch ein Fall für die Finanzaufsichtsbehörden wurde. So warnte bereits am 15.05.2019 die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin vor den Aktivitäten der KLDC Technical Systems Ltd unter der Rubrik “Unerlaubte Geschäfte” wie folgt: “KLDC Technological systems LTD: BaFin ordnet Einstellung des grenzüberschreitenden Eigenhandels an. Die BaFin hat mit Bescheid vom 10. Mai 2019 gegenüber der KLDC Technological systems LTD, Marshallinseln, die sofortige Einstellung des grenzüberschreitenden Eigenhandels angeordnet. KLDC Technological systems LTD bietet auf der Handelsplattform www.cfxpoint.com finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) auf Aktien, Indizes, Edelmetalle und Rohstoffe sowie den Erwerb und Handel mit Kryptowährung an. Indem sie ihren Kunden Zugang zu den angebotenen Kontrakten sowie zur Kryptowährung verschafft, erbringt das Unternehmen den Eigenhandel im Sinne von § 1 Absatz 1a Satz 2 Nr. 4 lit. c Kreditwesengesetz (KWG) als Dienstleistung für andere in der Bundesrepublik Deutschland. Über die nach § 32 Absatz 1 KWG erforderliche Erlaubnis verfügt es jedoch nicht. Der Bescheid ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar.” Damit folgte die BaFin der Finanzaufsicht Italiens Consob, die bereits am 19.06.2018 und der dänischen Finanzaufsicht FSA, die am 25.06.2018, vor den Aktivitäten der Tradingplattform www.cfxpoint.com mit der Betreiberin Cfx Point Ltd warnten. Und was bedeuten all diese Warnungen für die Kunden, die schlechte Erfahrungen mit dieser Firma KLDC Technical Systems Ltd und den Tradingplattformen www.bitcapcm.com und www.cfxpoint.com gemacht haben?

BitcapCM: Keine Lizenz für Geschäfte mit deutschen und österreichischen Kunden!
Eine entscheidende Frage ist auch, ob die Firma KLDC Technical Systems Ltd als Betreiberin der Handelsplattformen www.bitcapcm.com und www.cfxpoint.com von einer Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt wird, so der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der britischen Financial Conduct Authority (FCA). Hierfür gibt es keinerlei Hinweise und auch dies ist ein weiterer Warnhinweis und wird durch die Warnung der BaFin noch einmal unterstrichen. Und was ist von den vermeintlichen Finanzgeschäften der KLDC Technical Systems Ltd mit deutschen Anlegern zu halten? Über die Website www.bitcapcm.com und www.cfxpoint.com werden auch Geschäfte mit Differenzkontrakten (Contracts of Difference – CFD) und Kryptowährungen (Bitcoinhandel) angeboten. Hier muss man sich klarmachen, dass Geschäfte mit CFDs mit privaten deutschen Kleinanlegern für diese Firmen verboten sind. Erst Ende 2019 hat die BaFin dieses Handelsverbot verlängert. Für österreichische Kunden gilt die FMA-Produktinterventionsverordnung (FMA-PIV), in der ebenso ein Handelsverbot gesetzlich geregelt ist. Darüber müssen die Firmen, so auch KLDC Technical Systems Ltd ihre Kunden aufklären. Tun sie dies nicht, so machen sie sich schadensersatzpflichtig und die Anleger können ihr Geld zurückfordern. Im Übrigen werden sich die Verantwortlichen der KLDC Technical Systems Ltd, der Geldempfängerfirmen samt den beteiligten Zahlungsdienstleistern und Banken noch unangenehme Fragen stellen lassen müssen, welche Rolle sie in dem mutmaßlichen Betrugskonstrukt gespielt haben. Eine Frage, die auch die Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden sehr interessieren wird.

BitcapCM: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Autorisierung des Handelsplattform BitcapCM ist nicht vorhanden. BitcapCM fehlt die Autorisierung durch eine anerkannte europäische Aufsichtsbehörde, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für Österreich zuständigen Finanzmarktaufsicht (FMA) und der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) Österreichs. Dafür gibt es eine Warnung der Financial Services and Markets Authority (FSMA). Das ist die belgische Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt und Finanzdienstleistungen. Ebenfalls gibt es Warnungen von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) und der italienischen Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB). Es ist auch offensichtlich, dass sich bei BitcapCM um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von BitcapCM Geschädigten ist zu raten, so schnell wie möglich einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

BitcapCM: Wo sind die Anlagebetrüger aktiv?
Sicher haben die Anleger es bei BitcapCM mit  Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der BitcapCM sind keineswegs auf den DACH-Raum beschränkt. Weil sich BitcapCM zum Beispiel auch auf Russisch an Trader wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich auch aus diesem Sprachraum Betrogene melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

BitcapCM: Schadensersatzansprüche gegenüber Banken
Wer in Deutschland Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte erbringen möchte, benötigt dafür eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Derartige Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, unters Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind den geschädigten Tradern zu Schadensersatz verpflichtet. Derartige Anlagebetrugsfälle wären ohne solche Banken undurchführbar gewesen.

BitcapCM: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Situation ist weit besser, als es den Anschein hat. Die Geschädigten können gegensteuern und ihr eingesetztes Geld zurückfordern. Stand jetzt ist es zwar nicht wahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von BitcapCM zeitnah gefasst werden, dennoch gibt es Anlass zu hoffen. Vor allem, weil die Transaktionen der Gelder über Konten liefen, die angesehene Banken bereitgestellt haben. Diese haben es nachweislich versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Trader und deren Weiterleitung auf Unrechtmäßigkeit zu prüfen. Derartige Versäumnisse machten den Anlagebetrug erst möglich.

BitcapCM: Was tun bei Anlagebetrug?
Ausgestattet mit diesen Kenntnissen, hätte sich kein Trader auf eine Geschäftsbeziehung mit BitcapCM eingelassen. Jetzt bleibt den Getäuschten nur noch die Option, sich um Wiederbeschaffung des investierten Geldes zu bemühen. Zuerst sollten relevante Fragen geklärt werden. Wohin sind die von BitcapCM unterschlagenen Gelder gebracht worden? Können Trader ihr bei BitcapCM investiertes Kapital irgendwie zurückbekommen? Welche Vorkehrungen sind nun erforderlich? Die Antworten auf diese Fragen bekommen Sie bei einem auf Kapitalanlagebetrug spezialisierten Rechtsanwalt.

BitcapCM: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von BitcapCM hoffen? Die Opfer von BitcapCM finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit BitcapCM sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie BitcapCM bekannt sind.

BitcapCM: Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?
Dieser Art Missständen auf dem grauen Kapitalmarkt geht die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit über 30 Jahren nach. Das Vorgehen der BitcapCM ist insofern nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Zeit ein effizientes Arsenal von Instrumenten zum Aufspürender fortgeschafften Gelder und Verfolgen der Geldflüsse entwickelt. In Zeiten des Internets wird es immer aufwendiger, Gelder verschwinden zu lassen. Je zügiger die Betroffenen die Spur des Geldes verfolgen, umso besser stehen die Chancen, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiederbekommen. Wichtig ist vor allem, dass die von BitcapCM geschädigten Trader unverzüglich reagieren.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von BitcapCM geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

 

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