Brugest AG – Anlagebetrug über asiatisches Firmengeflecht

Der vermeintliche Finanzverwalter Brugest AG gibt sich als anständiger Marktteilnehmer für Anlageberatung aus. Es gibt jedoch zahlreiche Informationen, dass bei Brugest AG keineswegs alles in geraden Bahnen läuft. Es sammeln sich Berichte von Anlegern über Brugest AG, in denen von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug die Rede ist. Alle Anleger verloren ihr bei Brugest AG investiertes Kapital. Alle Anleger der Brugest AG fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Anleger der Brugest AG tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Werden die Anleger der Brugest AG ihr Geld zurückbekommen? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen Brugest AG zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

 

Brugest AG: Haltlose Zusagen
Was wird den ahnungslosen Anlegern auf www.brugest.ch da weisgemacht? “Willkommen bei der Brugest AG, wo Ihr Vermögen zählt - Die Brugest AG ist eine völlig unabhängige Finanzverwaltungsgesellschaft mit einem außergewöhnlich hohen Niveau an qualifizierten und erfahrenen Personen, die über umfassende Marktkenntnisse verfügen. Wir sind stolz darauf, ein global ausgerichtetes Unternehmen zu sein. Unser internes Team wurde in einem strengen Auswahlverfahren zusammengestellt, um sicherzustellen, dass unsere Kunden die bestmögliche und aktuelle Beratung durch ein qualifiziertes, kundenorientiertes Team erhalten. Das richtige Gleichgewicht zwischen Investmentprofis zu erreichen ist von größter Bedeutung und wir sind sicher, dass wir ein vielfältiges Team haben, das alle Aspekte unseres Geschäfts abdeckt, vom Vermögensmanagement bis zum Treuhand- und Nachlassmanagement, mit den richtigen Tools, mit denen wir die Ziele unserer Kunden erreichen können.” Das ist nur eine kleine Auswahl der suspekten Angaben, die Interessierte auf der Webseite von Brugest AG finden. Keine einzige dieser vollmundigen Beteuerungen von Brugest AG wurde eingehalten. Betrüblicherweise sorgen die dubiosen Geschäftspraktiken eher für enttäusche Anleger und miserable Erfahrungen!

Brugest AG: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der Brugest AG-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Dies ist allerdings eine rechtliche Verpflichtung für Firmen, die sich direkt an Kunden auf dem deutschen Markt wenden. Mithin besteht für die Betreiber der Website die rechtliche Verpflichtung zur Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift des Inhabers der Website im Impressum. Werden diese Mindestanforderungen des Telemediengesetzes durch die Betreiber einer Website verletzt, ist auch dies ein Grund zur Besorgnis. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.brugest.ch an, so findet man dort keinen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass sich die wirklichen Domaininhaber hinter dem Internetdienstleister Namecheap Inc. verstecken. Das kann kein Zufall sein! Handelt es sich wieder um eine der vielen Fake-Firmen, die im Internet ihr Unwesen treiben?

Brugest AG: Wer ist das?
Als nächste Frage gilt es zu prüfen, wo die Firma Brugest AG ihren Geschäftssitz hat. Das Hauptquartier soll also ausweislich der Website in Basel sein und zwar hier: Grosspeter Tower, Grosspeteranlage 29, Basel 4052, Switzerland. Allerdings ist es sehr fraglich, ob man im 21-stöckigen Bürogebäude Grosspeter Tower in Basel die Firma Brugest AG finden wird. Auch wenn man die weitere angebliche Niederlassung überprüft, erscheinen die Angaben mehr als unplausibel. So der Standort in Singapur: 6 Raffles Quay Tower, 6 Raffles Quay, Singapore 048580. Hier findet man einen Büroservice und Coworking-Angebote. Ob dort eine Niederlassung der Firma Brugest AG zu finden ist, ist zumindest zweifelhaft. Wahrscheinlicher erscheint die Variante, dass es sich um ein sogenanntes virtuelles Büro handelt, in dem keine Geschäftsaktivitäten vor Ort abgewickelt werden. Aber man bleibe erstmal in der Schweiz und schaue ins Schweizer Handelsregister. Dort findet man interessante Informationen. So gab es schon einmal von 1963 bis 2002 eine Brugest AG, die allerdings im Jahre 2002 liquidiert und aufgelöst wurde. Im Jahre 2006 folgte eine wundersame Auferstehung und die Firma wurde unter der Register-Nr. CH-270.3.013.752-4 im Handelsregister eingetragen. Der Firmensitz ist allerdings nicht im Grosspeter Tower, Grosspeteranlage 29, Basel 4052, sondern in der Pfeffelstr. 36, 4055 Basel, noch genauer bei der DSH Treuhand Hoch. Hierbei handelt es sich offenkundig um die Treuhandgesellschaft von David Hoch, der auch Mitglied des Verwaltungsrates der Brugest AG ist. Präsident des Verwaltungsrates ist André Brunschwig. Als Geschäftszweck der Firma wird angegeben: „Verwaltung, Erwerb und Veräusserung von Beteiligungen an Unternehmungen irgendwelcher Art. Die Gesellschaft kann sich an gleichen oder ähnlichen Unternehmungen beteiligen sowie Immobilien erwerben und veräussern.“ Schon erstaunlich, dass die beiden Herren Hoch und Brunschwig mit keinem Wort auf der Website erwähnt werden und auch ein falscher Geschäftssitz angegeben wird. Ebenso fehlen auf der Website jegliche Angaben zum entsprechenden Firmenregister und den gesetzlichen Vertretern. Desgleichen ist verwunderlich, dass die Firma seit 2006 existiert, aber die Website einen Copyrighthinweis von 2019 enthält. Zugleich sind auch in den Internetarchiven keine Hinweise auf die Website zu finden, was darauf hindeutet, dass die Website erst seit relativ kurzer Zeit existiert. Dies sind viele kleine Indizien, die Anleger der Brugest AG misstrauisch machen sollten. Wie sind die Geschäftspraktiken der Firma Brugest AG einzuordnen? Ist das seriös oder unseriös? Zu welchem Urteil werden die Anleger kommen?

Brugest AG: Akquise für den Anlagebetrug
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Kunden zu akquirieren werden die Angebote von Brugest AG in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen promotet. Meist handelt es sich bei diesen Angeboten um Falschinformationen. Um die Täuschung zu verstärken, laden sie Werbefilmchen auf Youtube hoch, in denen interessierte Anleger mit falschen Referenzen überzeugt werden. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook oder anderen Onlinemedien geschaltet. Sobald sich der Kunde registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Zur selben Zeit wird in der Regel ein Affiliate-Programm begonnen, um anderen Ansporn zu geben, intensiv für Brugest AG zu werben.

Brugest AG: Kriminelle Geschäftspraktiken
Häufig erfolgen auch über dubiose Callcenter sogenannte Cold Calls, dabei handelt es sich um verbotene, wettbewerbswidrige Werbeanrufe, mit denen Anleger geködert werden sollen. Hier sind Telefonverkäufer am Werk, die den Kunden, Aktienkäufe von renommierten Firmen schmackhaft machen wollen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um mutmaßliche Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Gehören „Mario Vukic“, „David Lee Gonzales“ und „William Rhodes“ auch dazu? Hier sollten enttäuschte Anleger der Brugest AG einfach mal die Probe machen und im Internet schauen, ob ihr vermeintlicher Finanzbroker schon woanders verbrannte Erde hinterlassen hat.

Brugest AG: Täuschung mit großen Namen und Scheingewinnen?
Auch hier hat man wieder das Phänomen, dass die Macher der Handelsplattformen mit großen Namen oder auch angeblichen Börsenstars der Zukunft werben und vermeintliche große Deals offerieren. Besonders dubios ist allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Bei Brugest AG sind u.a. Papiere von „OGBM“ und „SNDW“ am Start. Hier werden häufig wilde Geschichten erzählt, besonders gern über einmalige Handelsoptionen. Dazu werden gern Investoren erfunden, die angeblich eine Co-Finanzierung übernehmen wollen, aber dann doch leider nicht zur Verfügung stehen. Wiederholt springt dann auch der Berater selbst ein oder der Kunde muss das Geld für die „einmalige“ Gelegenheit selbst aufbringen. Desgleichen wird auch immer wieder ein angeblicher Börsengang ins Spiel gebracht. Aber auch hier gibt es dann wieder keinen Wertpapierprospekt oder andere Tatsachen, die die absonderliche Geschichte belegen würden. Genauso unseriös sind die abstrusen Geschichten, über bestimmte Schwellenwerte bei der Anzahl der Aktien, die für den Weiterverkauf an einen angeblichen Investor notwendig wären. Dies gilt auch für geforderte prozentuale Garantiezahlungen, die vor einer Auszahlung des vermeintlichen Gewinns erforderlich wären.

Brugest AG: Exit ohne Verluste unmöglich?
Ein Exit aus dem Investment ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an absurde Voraussetzungen oder gar weitere Einzahlungen geknüpft. Im späteren Verlauf der Transaktionen werden dann noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend gemacht. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich verdienten Gewinne. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Ebenso abstrus ist der Verweis auf angeblich geheime Transaktionen oder auch die Drohung, den Zugang zum vermeintlich erworbenen Portfolio zu verweigern. Vollkommen fern der Realität und absolut dubios! Und hierbei werden von den Anlagebetrügern auch gern mehrere Handelsplattformen mit der gleichen Masche und dem berüchtigten „Boiler Room Scam“ betrieben und die dann zum Teil wegen ihrer dubiosen Geschäfte auch auf den Warnlisten der Finanzaufsichten landeten. Dies ist Kennern der Szene natürlich wohlbekannt.

Brugest AG: Keine Geschäfte ohne Wertpapierprospekt!
Eine entscheidende Frage ist auch, ob die Firma Brugest AG von einer Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt werden, so der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der Eidgenössischen Finanzaufsicht (FINMA). Hierfür gibt es keinerlei Hinweise und auch dies ist ein weiterer Warnhinweis. Und was ist von den vermeintlichen Finanzgeschäften der Firma Brugest AG mit deutschen Anlegern zu halten? Grundsätzlich besteht in Deutschland bei Finanzgeschäften dieser Art die Prospektpflicht. Dazu erklärt die deutsche Finanzaufsicht BaFin: „In Deutschland dürfen Wertpapiere im Grundsatz nicht ohne die Veröffentlichung eines von der BaFin zuvor gebilligten Prospekts öffentlich angeboten oder zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen werden. Im Rahmen einer solchen Billigung prüft die BaFin, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und ob der Prospektinhalt verständlich und kohärent (widerspruchsfrei) ist. Sie prüft die Prospektangaben jedoch nicht auf inhaltliche Richtigkeit. Ebenso erfolgt weder eine Überprüfung der Seriosität des Emittenten noch eine Kontrolle des Produkts. Die Emittenten haften für die Richtigkeit der im Wertpapierprospekt getätigten Angaben.“ Verletzt eine Firma diese Vorgaben beim öffentlichen Angebot von Aktien, so wird dieses Angebot wegen des Verstoßes gegen Artikel 3 Absatz 1 der EU-Prospektverordnung untersagt. Die Untersagung erfolgt, weil die Firma keinen von der BaFin gebilligten Prospekt für dieses Wertpapier veröffentlicht hat, der die nach Artikel 6 ff. der EU-Prospektverordnung erforderlichen Angaben enthält. Darüber müssen die Firmen, so auch die Firma Brugest AG ihre Kunden aufklären. Tun sie dies nicht, so machen sie sich schadensersatzpflichtig und die Anleger können ihr Geld zurückfordern. Aber wo finden sich die Spuren des Geldes?

Brugest AG: Spuren des Geldes in Malaysia, Singapur und Hongkong!
Was passiert, wenn man der Spur des Geldes folgt? Grundsätzlich gehen die meisten Anleger davon aus, dass sie das Geld normalerweise an ihren Vertragspartner, wie eine Bank oder eine Fondsgesellschaft überweisen. Aber hier lief es gänzlich anders, aber nicht untypisch für Akteure im Boiler Room Scam. Als Empfänger für die Gelder der ahnungslosen Anleger fungierten auch die Firmen EFOR International PTE. LTD., PMSN International Ltd und E.A. Corporate Services Limited. Die Firmen sind u.a. in Singapur und Zypern angesiedelt. Firmen dieser Art fungieren mutmaßlich als sogenannte Finanzagenten, über die die Zahlungen der Anleger abgewickelt und verschleiert werden sollen. Das dabei Konten der CIMB Bank in Malaysia zum Einsatz kommen, ist uns wohlbekannt. Ebenso häufig im Einsatz sind Konten der OCBC Bank und The Bank of East Asia. Da werden sich die beteiligten Firmen und auch die Banken noch unangenehme Fragen stellen lassen müssen, welche Rolle sie in dem mutmaßlichen Betrugskonstrukt gespielt haben. Eine Frage, die auch die Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden sehr interessieren wird

Brugest AG: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung des Finanzverwalters Brugest AG ist nicht vorhanden. Brugest AG fehlt die Legitimierung durch eine anerkannte europäische Finanzaufsicht, wie die britische Financial Conduct Authority (FCA). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist einfach zu erkennen, dass sich bei Brugest AG um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von Brugest AG geschädigten Investoren ist nahezulegen, unverzüglich einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

Brugest AG: Wo agieren die Betrüger?
Zweifellos haben die Anleger es bei Brugest AG mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der Brugest AG beschränkten sich keineswegs auf den DACH-Raum. Weil sich Brugest AG ebenso an englischsprachige Anleger wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich auch die ersten Betrogenen von woanders her melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um die Gefahr zu verringern, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

Brugest AG: Schadensersatzansprüche gegen beteiligte Banken
Ohne eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist es in Deutschland untersagt, Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte zu erbringen. Solche Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Personen und Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind geschädigten Anlegern zu Schadensersatz verpflichtet. Diese Anlagebetrugsfälle wären ohne solche Banken wohl nicht durchführbar gewesen.

Brugest AG: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Gemengelage ist bei Weitem aussichtsreicher, als es scheint. Die geschädigten Investoren können gegen den Anlagebetrug vorgehen und ihr eingesetztes Kapital zurückverlangen. Im Moment ist es zwar nicht zu erwarten, dass die Anlagebetrüger von Brugest AG bald ergriffen werden, dennoch gibt es Anlass zu hoffen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Geldtransaktionen über Konten liefen, die um gute Reputation bemühte Geldhäuser zur Verfügung stellten. Die Verantwortlichen versäumten es leider, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Anleger und deren Weiterleitung auf Unrechtmäßigkeit zu prüfen. Unterlassungen dieser Art machten den Anlagebetrug erst möglich.

Brugest AG: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesem Wissen ausgestattet, hätte sich niemand auf Geschäfte mit Brugest AG eingelassen. Nun bleibt diesen nur noch der Weg, sich um Wiedergutmachung des Schadens zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Vorher müssen wesentliche Fragen beantwortet werden. An welchen Ort sind die von Brugest AG verschobenen Gelder gebracht worden? Gibt es eine Chance, dass die betrogenen Anleger ihr bei Brugest AG eingesetztes Geld zurückbekommen? Welche Handlungen sind als nächstes ratsam? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

Brugest AG: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von Brugest AG hoffen? Die Opfer von Brugest AG finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit Brugest AG sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie Brugest AG bekannt sind.

Brugest AG: Die Spur des Geldes verfolgen!
Derartige Missstände auf dem nicht reglementierten Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren. Die Art und Weise der Brugest AG ist insofern nichts Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Jahre eine wirksame Palette von Instrumenten zum Aufspüren der unterschlagenen Investitionen und Verfolgen der Geldströme entwickelt. Gelder verschwinden zu lassen, wird in Zeiten des Internets immer aufwendiger. Je schneller die Betroffenen der Spur des Geldes folgen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Nun kommt es darauf an, dass die von Brugest AG geschädigten Anleger sofort reagieren.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von Brugest AG geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.


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