budsFX: Anlagebetrug über karibischen Offshore-Standort

Der vermeintliche Online-Broker budsFX verkauft sich als vertrauenswürdiger Provider für das Online-Trading. Es mehren sich jedoch die Indizien, dass bei budsFX inakzeptable Zustände herrschen. Es sammeln sich Berichte von Tradern über budsFX, in denen von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug die Rede ist. Alle haben ihr bei budsFX eingesetztes Kapital verloren. Zweifel sind angesagt. Inzwischen haben viele Anleger der budsFX die Befürchtung, dass es sich um  Anlagebetrug handelt. Alle Anleger der budsFX fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Anleger der budsFX tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Anleger der budsFX ihr Geld zurück? Ist es sinnvoll, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen budsFX zu erstatten? Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?

 

budsFX: Fragwürdige Beteuerungen auf der Webseite
Was müssen ahnungslose Interessenten auf www.budsFX.com lesen? “Unsere Experten nehmen sich Zeit für die Beratung und schlagen innovative Strategien vor, um die Handelsergebnisse zu verbessern. ... Professionelle Meinung zum FX, kombiniert mit fortschrittlichen Handelstaktiken und benutzerfreundlichen Tools. ... Tutorials, Nachrichten, Marktanalysen und Updates - all das neben vielen lehrreichen Beiträgen, um Sie in Schwung zu bringen. ... Unser Kunden-Support-Team steht Ihnen immer zur Verfügung, sei es für ein Problem oder nur eine Frage.” Das ist nur ein kleiner Auszug der fragwürdigen Versprechen, die Interessierte auf der Webseite von budsFX finden. Keines dieser hehren Versprechen von budsFX wurde gehalten. Enttäuschenderweise sorgen die beunruhigenden Geschäftspraktiken eher für enttäuschte Anleger und schlechte Erfahrungen!

budsFX: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der budsFX-Macher ist, dass die Website kein Impressum enthält. Somit fehlen die vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website. Wirft man einen Blick auf die Domaindaten der Webseite von budsFX an, sind dort keine Hinweise auf die Betreiber zu finden. Angemeldet wurde die Domain am 26.06.2019 bei GoDaddy.com, LLC. Die wirklichen Domaininhaber verstecken sich hinter dem Anonymisierungsdienst Domains By Proxy, LLC.

budsFX: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die budsFX-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nichts Ungewöhnliches. Die Täter betreiben zumeist mehrere dieser Webseiten mit dem gleichen betrügerischen Geschäftsmodell. Diese werden auf Vorrat erstellt, schnell ins Netz gebracht und genauso zügig abgeschaltet. Die Top-Level-Domain wird häufig verändert, um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Doch wer ist der Betreiber? Auf der Website von budsFX gibt es dazu nur spärliche Angaben. Es wird zwar eine MAX LLC mit der Geschäftsanschrift FIRST FLOOR, FIRST ST VINCENT BANK LTD BUILDING JAMES STREET, KINGSTOWN, ST. VINCENT AND THE GRENADINES angegeben. Daneben gibt es noch die obligatorische Support-Mail-Adresse und die britische Telefonnummer +442039051136.

budsFX: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um Kunden zu gewinnen werden die Empfehlungen von budsFX in allen nur denkbaren Medien und Kanälen annonciert. Immer wieder handelt es sich bei diesen Empfehlungen um falsche Versprechen. Um die Wirksamkeit zu verstärken laden sie Videos auf Youtube hoch, in denen interessierte Anleger mit erfundenen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Mit demselben Ziel wird in der Regel ein Affiliate-Programm begonnen, um andere anzuspornen, die Werbetrommel für budsFX zu rühren.

budsFX: Kriminelle Geschäftspraktiken
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

budsFX: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Einmal dabei, ist ein Ausstieg ist meist unmöglich. Vielmehr Knüpfen die Administratoren der Anlagebetrüger eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen. Hier kommen Mitarbeiter zum Einsatz, die vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Seien diese beglichen, käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Den Anlegern schicken die Täter selbstgefertigte Steuer- und Provisionsabrechnungen, häufig mit gefälschten Wappen geschmückt, zu. Diese müssten dringend bezahlt werden. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen, ist nie möglich. Verweigert ein Anleger weitere Einzahlungen, werden vermeintliche Gewinne durch sinnlose Transaktionen in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken nicht zu Ende, sondern die Anleger werden permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert. Das deutet darauf hin, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig ein „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

budsFX: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung des Handelsplattform budsFX gibt es nicht. budsFX fehlt die Regulierung durch eine anerkannte europäische Finanzaufsicht, wie die englische  Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs.  Die Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt und Finanzdienstleistungen der Schweiz warnt die Anleger stattdessen. Es ist unschwer zu übersehen, dass sich bei budsFX um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von budsFX geschädigten Tradern ist nahezulegen, so schnell wie möglich einen Anwalt für Anlagebetrug hinzuzuziehen.

budsFX: Wo agieren die Betrüger?
Sicher haben die Anleger es bei budsFX mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der budsFX beschränkten sich keineswegs auf den deutschsprachigen Raum. Weil sich budsFX ebenso an Anleger mit englischen Grundkenntnissen wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich auch von denen die ersten Betrogenen melden. Die Liste der Aufsichtsbehörden durchzugehen, ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um die Gefahr zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

budsFX: Schadensersatzansprüche gegenüber beteiligten Banken
Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte in Deutschland ist eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung. Derartige Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind den betroffenen Tradern zu Schadensersatz verpflichtet. Solche Anlagebetrugsfälle wären ohne diese Banken nicht denkbar gewesen.

budsFX: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Lage ist bei Weitem besser, als es den Anschein hat. Die Geschädigten können gegen den Anlagebetrug vorgehen und ihr eingesetztes Kapital zurückfordern. Derzeit ist es zwar eher unwahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von budsFX zeitnah ergriffen werden, dessen ungeachtet gibt es Grund zur Hoffnung. Vor allem, weil die Transaktionen der Gelder über Konten liefen, die um gute Reputation bemühte Banken zur Verfügung stellten. Diese versäumten es zweifellos, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Anleger und deren Weiterleitung auf Illegalität zu prüfen. Derartige Säumnisse haben den Anlagebetrug erst ermöglicht.

budsFX: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesem Wissen ausgestattet, hätte sich niemand auf Geschäfte mit budsFX eingelassen. Nun bleibt diesen nur noch der Weg, sich um Wiedergutmachung des Schadens zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Vorher müssen wesentliche Fragen beantwortet werden. An welchen Ort sind die von budsFX verschobenen Gelder gebracht worden?    Gibt es eine Chance, dass die betrogenen Anleger ihr bei budsFX eingesetztes Geld zurückbekommen? Welche Handlungen sind als nächstes ratsam? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

budsFX: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von budsFX hoffen? Die Opfer von budsFX finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit budsFX sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie budsFX bekannt sind.

budsFX: Die Spur des Geldes verfolgen!
Dieserlei Missständen auf dem unregulierten Kapitalmarkt geht die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren nach. Die Vorgehensweise der budsFX ist insofern nichts Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Jahrzehnte machtvolle Werkzeuge zum Aufspüren der verschobenen Investitionen und Verfolgen der Geldspuren entwickelt. In Zeiten des Internets wird es immer schwieriger, Gelder tatsächlich verschwinden zu lassen. Je schneller die Anleger die Spur des Geldes verfolgen, desto besser stehen die Chancen, dass sie ihr eingesetztes Kapital zurückbekommen. Wichtig ist vor allem, dass die von budsFX geschädigten Anleger umgehend aktiv werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von budsFX geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

 

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