NEWS ++ Consortis Insolvenz ++ keine Garantiezahlungen mehr ++ Schrottimmobilien

 

Anleger berichten, dass sie von Consortis Macher Pierre Seiffert die Nachricht bekommen haben, dass ein Insolvenzantrag gestellt sei. Diese Information ist durch die zeitversetzten Insolvenzbekanntmachungen noch nicht abgesichert. Damit bestätigt sich das Unausweichliche. Nach der Zahlungseinstellung nun die Insolvenz der Consortis. Consortis Chef Pierre Seiffert ist telefonisch nicht zu erreichen.

Consortis Konzept Garantie wertlos

Die Consortis hat mit ihren Garantieversprechen ahnungslose Erwerber überzeugt, eine überteuerte Wohnung in Berlin zu erwerben. Mit der Garantie wurde versprochen, dass laufende Verluste ausgeglichen werden. Nach 10 Jahren sollte die Wohnung garantiert weiterverkauft werden.

Consortis Anleger müssen Verluste selber bezahlen

Die Garantien der Consortis waren von vorn herein haltlos. Die Consortis hatte nicht den Stein der Weisen erfunden. Für die Anleger bedeutet dies, dass sie diese Verluste jetzt aus der eigenen Tasche auslegen müssen. Viele haben neben dem Immobiliendarlehen noch ein zweites Darlehen über regelmäßig 25.000,00 Euro aufgenommen. Letztlich ist dieses Darlehen dazu verwandt worden, um die Garantiezahlungen für die Erwerber zu leisten.

Consortis Konzept ist Schneeballsystem

Durch die Entlarvung des Consortis Konzeptes als Schneeballsystem sind die Verkaufszahlen drastisch gesunken, ohne den Zufluss von frischem Geld konnten auch die Renditezahlungen nicht mehr erfüllt werden.

Consortis Insolvenzverwalter prüft alle Aspekte des Consortis Konzeptes

Ein zukünftiger Insolvenzverwalter wird sicherlich auch die strafrechtlichen Aspekte prüfen. Zumindest wird sich ihm der Verdacht aufdrängen, dass die zweiten Kredite, die eigentlich zur Sanierung der Objekte verwandt werden sollten, zweckentfremdet wurden und dass dadurch der strafrechtliche Tatbestand der Unterschlagung vorliegen dürfte. Mit der Insolvenz könnten Weiterungen eintreten, die es allen Beteiligten erschweren, für die geschädigten Anleger noch gütliche Lösungen zu finden.

Consortis verkauft im Auftrag für Immobilienunternehmen

Die Consortis hat für große Immobilienunternehmen verkauft, so die fineline aus Elmshorn, aber auch für die Berliner Unternehmen wie die Dr.-Buder-Gruppe oder für Brandenburger.

Verkäufer haften für die Falschberatung durch die Consortis

Für die Falschberatung der Consortis haften die Verkäuferfirmen, für die die Consortis mit ihrem Konzept tätig gewesen ist. Diese müssen sich grundsätzlich die Falschberatung und das auf einem Schneeballsystem basierende Konzept der Consortis zurechnen lassen. Die Anleger werden so gestellt, als hätten sie die Wohnung nie erworben.

Resch Kapitalmarktrecht

 

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten für die Consortis-Opfer allen Käufern der Consortis die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.