Crypto Brokers – Online Broker zahlt nicht aus

Der vorgebliche Online-Broker Crypto Brokers gibt sich als glaubwürdige Plattform für das Online-Trading aus. Es gibt jedoch zahlreiche Informationen, dass es bei Crypto Brokers gravierende Missstände gibt. Es melden sich immer mehr Trader, die von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug bei Crypto Brokers sprechen. Viele haben ihr bei Crypto Brokers eingesetztes Geld verloren. Ernsthafte Zweifel sind angesagt. Inzwischen haben viele Anleger der Crypto Brokers die Befürchtung, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Alle Anleger der Crypto Brokers fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Anleger der Crypto Brokers tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Anleger der Crypto Brokers ihr Geld zurück? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen Crypto Brokers zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?
 


Crypto Brokers: Fragwürdige Beteuerungen auf der Webseite
Was lesen die überraschten Interessenten auf www.cbrokers.tech? "Wir wurden 2011 gegründet und sind Großbritanniens am stärksten reguliertes, professionelles Unternehmen für Krypto-Finanzdienstleistungen. Wir haben eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des Crypto Valley und des gesamten weltweiten Blockchain-Ökosystems gespielt. Vor allem gehen wir weiterhin an die Grenzen, um unseren Kunden innovative Lösungen zu liefern." Das ist nur eine kleine Auswahl der übertriebenen Versprechen, die Anleger auf der Webseite von Crypto Brokers finden. Nicht eines dieser gegebenen Versprechen von Crypto Brokers wurde eingelöst. Betrüblicherweise sorgen die zweifelhaften Geschäftspraktiken eher für enttäusche Anleger und miserable Erfahrungen!

Crypto Brokers: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der Crypto Brokers-Macher ist, dass die Website kein Impressum enthält. Somit fehlen die vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website. Wirft man einen Blick auf die Domaindaten der Webseite von Crypto Brokers an, sind dort keine Hinweise auf die Betreiber zu finden. Jedoch erfährt man, dass die Domain erst am 30.01.2022 bei NameCheap, Inc. registriert wurde. Die wirklichen Domaininhaber verstecken sich hinter dem Anonymisierungsdienst Withheld for Privacy ehf.

Crypto Brokers: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die Crypto Brokers-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nichts Ungewöhnliches. Die Täter betreiben zumeist mehrere dieser Webseiten mit dem gleichen betrügerischen Geschäftsmodell. Diese werden auf Vorrat erstellt, schnell ins Netz gebracht und genauso zügig abgeschaltet. Die Top-Level-Domain wird häufig verändert, um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Doch wer ist der Betreiber? Auf der Website von Crypto Brokers gibt es dazu nur spärliche Angaben. Es wird zwar die Firma Crypto Brokers mit der Geschäftsanschrift 51 Grosvenor St. W1K 3LF London United Kingdom angegeben, unter dieser sind die Macher von Crypto Brokers jedoch nicht auffindbar. Daneben gibt es noch die obligatorische Support-E-Mail-Adresse und die Telefonnummer +4970719189712. Die weltweite Suche nach dem Crypto Brokers in den einschlägigen Registern führt zu keinem Ergebnis. Das verdeutlicht, dass es sich vorliegend um ein reines Phantasieprodukt handelt.

Crypto Brokers: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Anleger anzulocken werden die Offerten von Crypto Brokers in allen nur denkbaren Medien und Kanälen inseriert. Häufig handelt es sich bei diesen Empfehlungen um unrichtige Behauptungen. Zusätzlich laden sie Videos auf Youtube oder Vimeo hoch, in denen Interessenten mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Zeitgleich wird ein meist aggressives Affiliate-Programm gestartet, um andere anzuspornen, intensiv für Crypto Brokers zu werben.

Crypto Brokers: Kriminelle Geschäftspraktiken
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie AnyDesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

Crypto Brokers: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Einmal dabei, ist ein Ausstieg ist meist unmöglich. Vielmehr Knüpfen die Administratoren der Anlagebetrüger eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen. Hier kommen Mitarbeiter zum Einsatz, die vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Seien diese beglichen, käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Den Anlegern schicken die Täter selbstgefertigte Steuer- und Provisionsabrechnungen, häufig mit gefälschten Wappen geschmückt, zu. Diese müssten dringend bezahlt werden. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen, ist nie möglich. Verweigert ein Anleger weitere Einzahlungen, werden vermeintliche Gewinne durch sinnlose Transaktionen in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken nicht zu Ende, sondern die Anleger werden permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert. Das deutet darauf hin, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig ein „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

Crypto Brokers: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung des Online-Brokers Crypto Brokers gibt es nicht. Crypto Brokers fehlt die Autorisierung durch eine anerkannte europäische Aufsichtsbehörde, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist unschwer zu übersehen, dass es sich bei Crypto Brokers um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von Crypto Brokers geschädigten Tradern ist zu raten, sofort einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

Crypto Brokers: Wo sind die Betrüger aktiv?
Anleger haben es bei Crypto Brokers mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die Aktivitäten der Crypto Brokers sind keineswegs auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Weil sich Crypto Brokers ebenso an englischsprachige Trader wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die Betrogenen dieser Sprechergruppe melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden empfiehlt sich vor jedem finanziellen Engagement, um das Risiko zu verringern, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

Crypto Brokers: Schadensersatzansprüche gegenüber beteiligten Banken
Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte in Deutschland ist eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung. Solche Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind den Betroffenen zu Schadensersatz verpflichtet. Solche Anlagebetrugsfälle wären ohne derartige Banken schwerlich durchführbar gewesen.

Crypto Brokers: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Konstellation ist zum Glück aussichtsreicher, als es scheint. Die geschädigten Investoren können gegen die am Anlagebetrug beteiligten und das eingesetzte Kapital zurückfordern. Stand jetzt ist es zwar eher nicht zu erwarten, dass die Anlagebetrüger von Crypto Brokers zeitnah gefasst werden, dennoch gibt es Anlass zu hoffen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Geldtransaktionen über Konten liefen, die angesehene Banken zur Verfügung gestellt haben. Die haben es nachweislich versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Anleger und deren Weiterleitung auf Rechtmäßigkeit zu kontrollieren. Diese Säumnisse ermöglichten den Anlagebetrügern ihr kriminelles Schaffen erst.

Crypto Brokers: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesen Kenntnissen hätte sich kein Anleger auf eine Geschäftsbeziehung mit Crypto Brokers eingelassen. Nun bleibt den Betrogenen nur noch die Option, sich um Wiederbeschaffung des unterschlagenen Kapitals zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Vermutlich alle fragen sich nun, ob sie Ihr Geld zurückbekommen können? Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Vorher sollten relevante Fragen beantwortet werden. Zu welcher Destination sind die von Crypto Brokers unterschlagenen Gelder gebracht worden? Gibt es eine Chance, dass die Opfer der Anlagebetrüger ihr bei Crypto Brokers eingesetztes Geld zurückkriegen? Welche Maßnahmen sind von jetzt an gefordert? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt kann diese Fragen umfassend beantworten.

Crypto Brokers: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von Crypto Brokers hoffen? Die Opfer von Crypto Brokers finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit Crypto Brokers sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie Crypto Brokers bekannt sind.

Crypto Brokers: Die Spur des Geldes verfolgen!
Dieserlei Missstände auf dem unregulierten Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren. Die Verfahrensweise der Crypto Brokers ist dementsprechend nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahrzehnte ein starkes Werkzeug zum Aufspüren der veruntreuten Gelder und Verfolgen der Geldflüsse entwickelt. In Zeiten des Internets ist es sehr schwierig geworden, Gelder wirklich verschwinden zu lassen. Je eher die Betroffenen die Spur des Geldes verfolgen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiederbekommen. Wichtig ist vor allem, dass die von Crypto Brokers geschädigten Anleger unverzüglich aktiv werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von Crypto Brokers  geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

17.03.2022

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