Dima24 ++ Gold beschlagnahmt ++ Malte Hartwieg

Malte Hartwieg

 

In Liechtenstein sind rund 230 kg Gold auf Beschluss des Landgerichts Liechtenstein eingefroren worden. Das Gold wird den Unternehmungen rund um Malte Hartwieg zugerechnet. Bei dem jetzigen Fund dürfte es sich um den Preis für den Verkauf der Euro Grundinvest Gruppe an die Schweizer IPF AG des Investmentunternehmers Sven Donhuysen handeln.

Sven Donhuysen ist der Hintermann Canada Gold Trust Fonds und der Henning Gold Mines Inc., in die auch die nun von der Insolvenz bedrohte NCI New Capital Invest 21 investiert hatte.

Die Sicherstellung des Goldes steht im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Malte Hartwieg. Diese Ermittlungen hatten bereits Ende 2013 begonnen. Malte Hartwieg hatte ein Imperium mit diversen Unternehmen aufgebaut. Im Mittelpunkt stand die Vermittlungsplattform Dima24.

Diese verkaufte im Wesentlichen Fonds, hinter denen aber wiederum Malte Hartwieg stand. Dazu gehörte neben der oben erwähnten Euro Grundinvest, die in den Emiraten tätige Selfmade Capital Gruppe, sowie in Amerika die NCI New Capital Invest. Viele dieser Fonds haben zwischenzeitlich Insolvenz angemeldet. Anleger müssen sehen, dass sie möglichst viel von ihrem Geld retten.

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