DSS Vermögensverwaltung: Klage vor dem Landgericht München

30.10.2012

Mit einer beim Landgericht München anhängigen Klage gegen die DSS Vermögensverwaltung AG & Co. 1. KG (DSS) verlangt eine von Resch Rechtsanwälten vertretene Anlegerin Schadensersatz wegen Falschberatung...

Die im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses im März 2003 bereits an multipler Sklerose erkrankte Klägerin war seinerzeit 39 Jahre alt und verdiente ihr Geld als angestellte Teilzeitkraft.

Durch einen externen Vermittler der DSS Vermögensverwaltung wurde der Anlegerin eine Optimierung ihrer Altersvorsorge vorgeschlagen. Empfohlen wurde ihr eine Beteiligung an der DSS Vermögensverwaltung. Dafür wurde eine bestehende Lebensversicherung gekündigt und der Erlös in den DSS Vertrag  eingezahlt.

In Kenntnis der Erkrankung der Anlegerin wurde die DSS Beteiligung als sichere Möglichkeit zur Altersvorsorge dargestellt.  So verpflichtete sich die Anlegerin, rund € 21.000,00 über einen Zeitraum von 20 Jahren in monatliche Raten auf den Beteiligungsvertrag zu zahlen. Hierfür sollte die Anlegerin während der Vertragslaufzeit 8 % Rendite pro Jahr  erhalten. Dass der Beteiligung das Risiko des Totalverlustes droht, wurde verschwiegen.

Vorgerichtlich war die DSS Vermögensverwaltung zu einer Vertragsaufhebung nicht bereit.
Die im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses im März 2003 bereits an multipler Sklerose erkrankte Klägerin war seinerzeit 39 Jahre alt und verdiente ihr Geld als angestellte Teilzeitkraft.

Durch einen externen Vermittler der DSS Vermögensverwaltung wurde der Anlegerin eine Optimierung ihrer Altersvorsorge vorgeschlagen. Empfohlen wurde ihr eine Beteiligung an der DSS. Dafür wurde eine bestehende Lebensversicherung gekündigt und der Erlös in den DSS Vertrag  eingezahlt.

In Kenntnis der Erkrankung der Anlegerin wurde die DSS Beteiligung als sichere Möglichkeit zur Altersvorsorge dargestellt.  So verpflichtete sich die Anlegerin, rund € 21.000,00 über einen Zeitraum von 20 Jahren in monatliche Raten auf den Beteiligungsvertrag zu zahlen. Hierfür sollte die Anlegerin während der Vertragslaufzeit 8 % Rendite pro Jahr  erhalten. Dass der Beteiligung das Risiko des Totalverlustes droht, wurde verschwiegen.

Vorgerichtlich war die DSS Vermögensverwaltung zu einer Vertragsaufhebung nicht bereit.

Resch Anlegerrecht

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der DSS Vermögensverwaltung die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.