Euro Grundinvest fordert Ausschüttungen zurück

 

Anleger der Euro Grundinvest Deutschland 16 GmbH & Co. KG, der Euro Grundinvest 18 GmbH & Co. KG, sowie die Genussrechtsinhaber der Euro Grundinvest AG haben einen bösen Brief erhalten. Anleger werden aufgefordert, erhaltene Vorabauszahlungen wieder zurückzuzahlen.

Vorherige Geschäftsführung der Euro Grundinvest hat versagt

Die neue Geschäftsführung um Sven Donhuysen erklärt den Anlegern, dass die vorhergehende Geschäftsführung die wirtschaftliche Lage des Unternehmens nicht korrekt dargestellt hat. Gewinne habe es nie gegeben, so dass auch die Ausschüttungen nicht durch Gewinne erwirtschaftet worden sind. Es heißt in dem Schreiben, dass die Anleger von den „ursprünglichen Geschäftsführern „planvoll getäuscht wurden“. Die gesamte Buchhaltung muss neu geordnet werden.

Anleger der Euro Grundinvest sind Kommanditisten

Grundsätzlich ist es richtig, dass Ausschüttungen nur erfolgen sollten, wenn diese durch Gewinne generiert sind. Vielen Anlegern ist es allerdings überhaupt nicht bewusst geworden, dass sie als Kommanditist der Euro Grundinvest Deutschland 14 GmbH & Co. KG, also einer Kommanditgesellschaft beitreten.

Haftung der Kommanditisten

Die Haftung des Kommanditisten ist grundsätzlich erloschen, wenn er seine Einlage vollständig erbracht hat. Wenn aber gewinnunabhängige Ausschüttungen erfolgt sind, können unter bestimmten Umständen diese Ausschüttungen zurückgefordert werden. Gleiches gilt für die Inhaber der Genussrechte, die Ausschüttungen auf ihre Genussrechte erhalten haben.

Nach der Einschätzung von Resch Rechtsanwälte gibt es aber rechtliche Ansätze, die den Anlegern erlauben, derartige Ansprüche zurückzuweisen.

Euro Grundinvest fordert Ausschüttungen zurück
Euro Grundinvest fordert Ausschüttungen zurück

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

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