Euro Grundinvest ++ Malte Hartwieg ++ Trennung ++ Bewertung

Nach Mitteilung von fondsonline trennt sich der in der Kritik stehende Malte Hartwieg von der Euro Grundinvest. Im Mai 2014 hat die IPF International Property Finance AG 95 % der Anteile an der Euro Grundinvest Holding GmbH übernommen. Resch Rechtsanwälte bewerten diesen Schritt.

Wer hält die Anteile an der Euro Grundinvest?

Über seine Firma Nitro Invest  GmbH ist Malte Hartwieg nur noch mit 5 % an der Euro Grundinvest beteiligt. Hinter der IPF steht Claudia Reichelt-Holzer, die seit April 2014 dem Verwaltungsrat der Schweizer IPF Gesellschaft angehört. Reichelt-Holzer ist seit Mai 2014 Prokuristin bei der Euro Grundinvest AG, der Euro Grundinvest Holding GmbH & Co. KG und der Euro Grundinvest Immobilien GmbH, der Euro Grundinvest Immobilienvertriebs GmbH und der Euro Grundinvest Management GmbH.

Was sind die Motive von  Malte Hartwieg?

Malte Hartwieg folgte damit offenkundig taktischen Erwägungen. Vor einigen Wochen hatte er bereits seine über die Nitro Invest gehaltene Beteiligung an der Vertriebsplattform Dima24 verkauft. Es liegt der Verdacht nahe, dass sich Malte Hartwieg und seine Nitro Invest aus Sorge vor klagenden Anlegern aus allen Beteiligungen zurückzieht.

Euro Grundinvest: Risiko für Anleger durch mangelnde Transparenz

Die Euro Grundinvest hat nach eigenen Angaben seit 2010 fünf geschlossene Immobilienfonds und eine Genussrechtsemission platziert. Über die wirtschaftlichen Ergebnisse der getätigten Investitionen liegen den Anlegern keine verlässlichen Informationen vor. Anlegeranwälte werfen der Euro Grundinvest mangelnde Transparenz vor. In der Pressemitteilung zum Unternehmensverkauf ist von einem Projektvolumen von mehr als 160 Millionen Euro die Rede.

Resch Anlegerrecht

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Euro Grundinvest die kostenlose Prüfung ihres Falles an.

Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.