Europäischer Wirtschaftssenat wirft Konstantin Haslauer und Marco Castiglione raus

Schon seit 2016 schmückten sich Konstantin Haslauer und Marco Castiglione mit dem Titel eines Europäischen Wirtschaftssenators. Es erfolgte der überfällige Rausschmiss der beiden. Ursache dürfte ein Beitrag auf der Webseite des Europäischen Wirtschaftssenates e.V. gewesen sein, wo die beiden auf die Maya Bank PLC hinweisen, die jetzt für die Kundenbetreuung der Unique Global Investment zuständig sein soll, wäre da nicht das Verbot der BaFin.

Europäischer Wirtschaftssenat: Haslauer verstößt massiv gegen Ehrenkodex

Kein Wunder, dass der Europäische Wirtschaftssenat e.V. diesen Schritt vollzogen hat. Er war längst überfällig. Es gibt kaum einen Punkt des vom dem Europäischen Wirtschaftssenates im Internet veröffentlichten Ehrenkodexes, gegen den Haslauer und Castiglione nicht verstoßen haben dürften, nämlich nach ethischen Grundsätzen und den Grundsätzen des ehrbaren Kaufmanns zu handeln und beachten, dass sein unternehmerisches Handeln sinn- und ergebnisorientiert ist. Zu den persönlichen Grundsätzen, zu denen Haslauer und Catiglione sich verpflichten müssten, gehört, dass sie sich für Anstand, Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen und Konflikte ausschließlich mit dem fairen Mittel der Kommunikation lösen.

Europäischer Wirtschaftssenat: Rausschmiss von Haslauer und Castilglione
Was könnte dem Handeln von Haslauer und Castiglione mehr widersprechen als diese ehrbaren Grundsätze? Auch die schottischen Adelstitel, mit dem sich die Herrschaften schmücken, sind nichts wert. Weil auf der Webseite des Europäischen Wirtschaftssenates ein Beitrag zur Maya Bank PLC, von Haslauer und Castiglione veröffentlicht worden war, hat der Europäische Wirtschaftssenat die Notbremse gezogen. Man findet auf der Seite keinerlei Hinweise und Namen mehr. Nicht zu Haslauer und auch nicht zu Castiglione und natürlich nicht zur Maya Bank. Ein längst überfälliger Schritt.

Haslauer und Castilgione: Im Zentrum der Sammelverfahren
Resch Rechtsanwälte versuchen, den Schaden für die Anleger zu beseitigen oder zumindest zu minimieren. Haslauer  und Castiglione wird vorgeworfen, tausende von Anlegern über die UGI Unique Global Investment, die Johnson Capital Private und zuletzt  die Maya Bank mit einem Schneeballsystem betrogen zu haben. Seit dem 24.05.2019 werden die zuständigen Zentralen Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Wien Verfahren eingereicht. Immer mehr Anleger schließen sich dem Sammelverfahren an, weil ihnen nun bewusst ist, dass sie nur dadurch eine Chance haben, ihr Geld zu sichern und letztendlich auch zurückzuerhalten.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Geschädigter von Haslauer oder Castiglione sind und Ihr Geld bei der UGI Unique Global Investment oder der JCP Johnson Capital Private angelegt haben und wissen möchten, wie Sie jetzt zu Ihrem Geld kommen, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.