FinmaxFX – Anlagebetrug in Litauen organisiert?

Der vermeintliche Online-Broker FinmaxFX verkauft sich als ernsthafter Provider für das Online-Trading. Es mehren sich jedoch die Indizien, dass es bei FinmaxFX nicht mit rechten Dingen zugeht. Immer mehr Trader berichten im Zusammenhang mit FinmaxFX von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug. Alle Trader verloren ihr bei FinmaxFX eingesetztes Geld. Immer mehr Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Trader der FinmaxFX Angst, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Die Webseite von FinmaxFX ist noch aktiv. Alle Trader der FinmaxFX fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Trader der FinmaxFX tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Trader der FinmaxFX ihr Geld zurück? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen FinmaxFX zu erstatten? Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?

FinmaxFX: Fragwürdige Versprechen auf der Website www.finmaxfx.com!
Was für unglaubhafte Beteuerungen auf FinmaxFX.com! Was müssen ahnungslose Besucher auf der Website von FinmaxFX lesen? “FinmaxFX – ist eine Brokerfirma, die sich in ihrer Tätigkeit auf die EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente richtet. Mit Schwerpunkt auf Einhaltung der Gesetzgebung geht die FinmaxFX sorgfältig mit Finanzmitteln ihrer Kunden um. Damit die Einlage sicher bleibt, sind alle Guthaben in europäischen Banken mit dem höchsten Zuverlässigkeitsgrad untergebracht. Außerdem verfügt unsere Firma über eine Entschädigungseinrichtung, die von jedem unseren Kunden im Handelsverfahren in Anspruch genommen werden kann, sollten seinem Guthaben oder seinem Finanzgeschäft gegenüber Maßnahmen ergriffen werden, die seinen Belangen und Vorhaben entgegenkommen.” Das ist nur eine kleine Probe der suspekten Beteuerungen, die Interessierte auf der Webseite von FinmaxFX finden. Keine dieser hehren Beteuerungen von FinmaxFX wurde eingelöst. Enttäuschenderweise sorgen die zweifelhaften Geschäftspraktiken eher für enttäusche Trader und miserable Erfahrungen!

 

 

FinmaxFX: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der FinmaxFX-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Dies ist allerdings eine rechtliche Verpflichtung für Firmen, die sich direkt an Kunden auf dem deutschen Markt wenden. Mithin besteht für die Betreiber der Website die rechtliche Verpflichtung zur Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift des Inhabers der Website im Impressum. Werden diese Mindestanforderungen des Telemediengesetzes durch die Betreiber einer Website verletzt, ist auch dies ein Grund zur Besorgnis. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.finmaxfx.com an, so findet man dort keinen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass die Website am 05.12.2016 registriert wurde und sich die wirklichen Domaininhaber hinter dem Anonymisierungs-Dienstleister Whois Privacy Protection Service, Inc. verstecken. Kann das ein Zufall sein?

FinmaxFX: Wer ist das?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Trader und Anlegern sehr schwer fallen, da die FinmaxFX-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Vielfach wird dabei auch die Top-Level-Domain häufig verändert, möglicherweise auch um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Untersuchen wir die Website www.finmaxfx.com genauer, so finden wir in der Fußzeile kaum leserlich in Minischrift folgende Angaben: „Max Capital Limited operational Registration Number 41072, address Port Vila, Vanuatu, PO box 1276, which is authorized and regulated by the Vanuatu Securities and Exchange Commission, license number 41072 and authorized by the VFSC.“ Vanuatu? Genauer Republik Vanuatu! Dabei handelt es sich um eine Inselgruppe im Südpazifik, die wegen ihrer laxen Gesetzgebung bei Offshore-Unternehmen sehr beliebt ist und häufig von Kriminellen für Briefkastenfirmen benutzt wird. Die Europäische Union führt Vanuatu deshalb auch auf ihrer Schwarzen Liste der intransparenten Steueroasen. Das Govant Building in der Inselhauptstadt Port Vila ist Finanzermittlern wohlbekannt, denn hier residieren noch diverse Briefkastenfirmen, die sich im Cybertrading tummeln.

FinmaxFX: Entdeckung im Firmenregister Vanuatus
Bei der Suche nach der Firma Max Capital Limited im Unternehmensregister der Pazifikinsel Vanuatu wird man fündig. Durchleuchtet man die am 22.02.2019 mit der Registernummer 41072 eingetragene Firma genauer, stößt man auf die Direktorin Olenka Vakulenko aus Litauen. Untersucht man die Website www.finmaxfx.com weiter, so findet man auch diese Angabe: „The owner of Financial operations is Gatelinas UAB, registration number 304989422, address Svitrigailos g. 11K-109, LT-03228 Vilnius Lithuania.“ Und so schließt sich der Kreis. Die Firma Gatelinas, UAB ist im Firmenregister in Litauen unter der Firmennummer 304989422 eingetragen. Als Geschäftsführer fungiert Serhii Kireiev. Mit den obengenannten Firmen wird auch noch die Tradingplattform www.finmaxbo.com in Verbindung gebracht, die allerdings mittlerweile wieder zum Verkauf steht. Warum, erfahren wir später. Was werden wohl Olenka Vakulenko und Serhii Kireiev den enttäuschten Anlegern zu den Geschäftspraktiken der Tradingplattform www.finmaxfx.com wohl sagen? Anleger müssen sich zu Recht die Frage stellen, wie bei diesem Versteckspiel die Geschäftspraktiken von FinmaxFX einzuordnen sind? Ist das seriös oder unseriös? Zu welchem Urteil werden die Anleger kommen?

FinmaxFX: Neukunden-Akquise                                    
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Kunden zu akquirieren werden die Angebote von FinmaxFX in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen promotet. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook und anderen Onlinemedien geschaltet. Meist handelt es sich bei diesen Angeboten um Falschinformationen. Um die Täuschung zu verstärken laden sie Werbefilmchen auf Youtube hoch, in denen interessierte Anleger mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten angeblich vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Dies ist allerdings absoluter Fake, um nichtsahnende Anleger zu täuschen. Zur selben Zeit wird in der Regel ein Affiliate-Programm begonnen, um anderen Ansporn zu geben, intensiv für FinmaxFX zu werben.

FinmaxFX: Unseriöse Geschäftspraktiken!
Häufig erfolgen auch über dubiose Callcenter sogenannte Cold Calls. Dabei handelt es sich um verbotene, wettbewerbswidrige Werbeanrufe, mit denen Anleger geködert werden sollen. Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um mutmaßliche Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Gehören „Emma Fisher“ und „Antonia Milev“ auch dazu? Meist starten die Trader mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder Teamviewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Gauner auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders dubios ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Aber wie geht es weiter?

FinmaxFX: Exit ohne Verluste unmöglich?
Häufig wird den Anlegern auch suggeriert, dass nur ein Teil des eingezahlten Kapitals zum Trading eingesetzt wird, während der Rest als Sicherheit auf dem Handelskonto verbleiben soll. Ebenso dubios sind die Angebote, gegen weitere hohe Geldzahlungen eine angebliche „Versicherung“ gegen mögliche Verluste abzuschließen zu können. Ein Exit ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an absurde Voraussetzungen oder gar weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich verdienten Gewinne. Eine Verrechnung mit den angeblich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Da stellt sich auch wieder die Frage, wie man bei www.finmaxfx.com das Konto löschen kann? Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Gaunern weiter gehandelt werden. Natürlich ist auch dies vollkommen unseriös!

FinmaxFX: Max Capital Limited und Gatelinas, UAB im Visier der Finanzaufsichtsbehörden!
Nicht weiter erstaunlich ist es, wenn bei diesen unseriösen Geschäftspraktiken die Handelsplattformen ins Visier der Finanzaufsichtsbehörden geraten. So warnte die spanische Finanzaufsichtsbehörde CNMV bereits am 01.07.2019 vor den Aktivitäten von Max Capital Limited und Gatelinas, UAB mit der Tradingplattform www.finmaxbo.com (Finmax Binary Options). Dem schlossen sich die Finanzaufsichtsbehörden Italien und Dänemarks an. Jetzt versteht man auch, dass die Tradingplattform www.finmaxbo.com durch die Warnungen quasi „verbrannt“ ist und deshalb verkauft werden soll. Und was bedeuten all diese Warnungen für die Kunden, die schlechte Erfahrungen mit den Firmen Max Capital Limited und Gatelinas, UAB und den Tradingplattformen www.finmaxbo.com und www.finmaxfx.com gemacht haben?

FinmaxFX: Keine Lizenz für Geschäfte mit deutschen Kunden!
Eine entscheidende Frage ist auch, ob die Firmen Max Capital Limited und Gatelinas, UAB als Betreiber der Handelsplattformen www.finmaxbo.com und www.finmaxfx.com von einer Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt werden, so der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der britischen Financial Conduct Authority (FCA). Hierfür gibt es keinerlei Hinweise und auch dies ist ein weiterer Warnhinweis. Und was ist von den vermeintlichen Finanzgeschäften der Firmen Max Capital Limited und Gatelinas, UAB mit deutschen Anlegern zu halten? Über die Websites www.finmaxbo.com und www.finmaxfx.com werden auch Geschäfte mit Differenzkontrakten (Contracts of Difference – CFD) und Kryptowährungen (Bitcoinhandel) angeboten. Hier muss man sich klarmachen, dass Geschäfte mit CFDs mit privaten deutschen Kleinanlegern für diese Firmen verboten sind. Erst Ende 2019 hat die BaFin dieses Handelsverbot verlängert. Darüber müssen die Firmen, so auch Max Capital Limited und Gatelinas, UAB ihre Kunden aufklären. Tun sie dies nicht, so machen sie sich schadensersatzpflichtig und die Anleger können ihr Geld zurückfordern. Im Übrigen werden sich die Verantwortlichen der Max Capital Limited und Gatelinas, UAB und der Geldempfängerfirmen samt Zahlungsdienstleistern und Banken noch unangenehme Fragen stellen lassen müssen, welche Rolle sie in dem mutmaßlichen Betrugskonstrukt gespielt haben. Eine Frage, die auch die Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden sehr interessieren wird.

FinmaxFX: Ist es Anlagebetrug?
Eine Regulierung des Handelsplattform FinmaxFX ist nicht gegeben. FinmaxFX fehlt die Legitimierung einer anerkannten europäischen Aufsichtsbehörde, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für Litauen zuständigen Securities Commission of the Republic of Lithuania. Dafür gibt es eine Warnung der Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV). Das ist die spanische Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt und Finanzdienstleistungen. Deren Warnung haben sich, wie weiter oben zu lesen ist, mehrer Finanzaufsichtsbehörden angeschlossen. Es ist auch nur schwer zu übersehen, dass sich bei FinmaxFX um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von FinmaxFX geschädigten Anlegern ist zu raten, unverzüglich einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

FinmaxFX: Wo sind die Betrüger aktiv?
Wir haben es bei FinmaxFX mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die Aktivitäten der FinmaxFX beschränkten sich jedoch nicht auf den deutschsprachigen Raum. Weil sich FinmaxFX mit insgesamt zehn Sprachversionen an die Trader der Welt wendet, finden sich auch Betrogene aus aller Herren Länder. Die Seite ist in den Sprachen Englisch, Russisch, Deutsch, Arabisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Chinesisch verfügbar. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam.

FinmaxFX: Schadensersatzansprüche gegenüber Banken
Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäft in Deutschland ist eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung. Solche Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind den Betroffenen zu Schadensersatz verpflichtet. Das gilt auch für beteiligte Banken, die es versäumten Kontoinhaber und Geldflüsse zu prüfen. Solche Anlagebetrugsfälle wären ohne solche Banken gar nicht durchführbar gewesen.

FinmaxFX: Die Situation der Anleger
Die Situation ist weit besser, als es den Anschein hat. Die Geschädigten können gegensteuern und ihr eingesetztes Geld zurückfordern. Stand jetzt ist es zwar nicht wahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von FinmaxFX zeitnah gefasst werden, dennoch gibt es Anlass zu hoffen. Vor allem, weil die Transaktionen der Gelder über Konten liefen, die angesehene Banken bereitgestellt haben. Diese haben es nachweislich versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Trader und deren Weiterleitung auf Unrechtmäßigkeit zu prüfen. Derartige Versäumnisse machten den Anlagebetrug erst möglich.

FinmaxFX: Anleger wollen ihr Geld zurück!
Mit diesen Kenntnissen ausgestattet, hätten sich die Trader nie auf Geschäfte mit FinmaxFX eingelassen. Jetzt bleibt diesen nur noch die Option, sich um Kompensation zu bemühen. Zu diesem Zweck müssen wesentliche Punkte geklärt sein. Zu welchem Ziel wurden die von FinmaxFX veruntreuten Gelder geschafft? Gibt es die Möglichkeit, dass die betrogenen Trader ihr bei FinmaxFX eingesetztes Geld zurückbekommen? Welche Schritte sind jetzt erforderlich? Solche Fragen kann Ihnen am besten ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantworten.

FinmaxFX: Die Spur des Geldes verfolgen!
Derartigen Missständen auf dem nicht reglementierten Kapitalmarkt geht die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren nach. Die Vorgehensweise der FinmaxFX ist demgemäß nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahrzehnte ein machtvolles Arsenal von Instrumenten zum Aufspüren der hinterzogenen Investitionen und Verfolgen der Geldspuren entwickelt. In Zeiten des Internets ist es nahezu unmöglich geworden, Gelder tatsächlich verschwinden zu lassen. Je zügiger die Trader der Spur des Geldes folgen, umso besser stehen die Chancen, dass sie ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Wichtig ist vor allem, dass die von FinmaxFX Geschädigten unverzüglich reagieren.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von FinmaxFX geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

 

Imagefilm