FX Prime – Anlagebetrug über karibischen Offshore-Standort

Der vorgebliche Online-Broker FX prime gibt sich als sicherer Player für das Online-Trading aus. Es mehren sich jedoch die Belege, dass es bei FX prime nicht mit rechten Dingen zugeht. Es häufen sich Berichte von Tradern über FX prime, in denen von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug die Rede ist. Alle Trader verloren ihr bei FX prime eingesetztes Geld. Ernsthafte Zweifel sind angesagt. Inzwischen haben viele Anleger der FX prime Sorge, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Die Webseite von FX prime ist nicht abgestellt. Alle Anleger der FX prime fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Trader der FX prime tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Trader der FX prime ihr Geld zurück? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen FX prime zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

 

FX prime: Fragwürdige Beteuerungen
Was wird den überraschten Besuchern auf der Website von FX prime da weisgemacht? “Die Geschäftsleitung von FXprime verfügt über ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Devisenhandel. Unser Team besteht aus Branchenexperten, die die Handelserfahrung durch Innovation konsequent verfeinern und verbessern möchten. Mit Engagement und Professionalität verbindet das Team eine Leidenschaft für den Online-Handel, die den dynamischen Zugang zum Markt fördert und es ihnen ermöglicht, sich an Veränderungen anzupassen und an der Spitze der Branche zu bleiben. Jede Geschäftsentscheidung, die wir treffen, ist zu 100% auf den Kunden ausgerichtet und zielt auf die Förderung von Exzellenz und die Maximierung des Handelsgewinnpotenzials unserer Kunden ab.” Das ist nur eine kleine Probe der suspekten Angaben, die Trader auf der Webseite von FX prime finden. Kein einziges dieser gegebenen Versprechen von FX prime wurde gehalten. Unglücklicherweise sorgt das zwielichtige Geschäftsgebaren eher für unglückliche Trader und schlechte Erfahrungen!

FX Prime: Wer ist das?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Trader und Anlegern sehr schwer fallen, da die FX Prime-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Vielfach wird dabei auch die Top-Level-Domain häufig verändert, möglicherweise auch um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Und wer ist der Betreiber? Hier findet sich in den deutschsprachigen Geschäftsbedingungen der Website folgender Hinweis: „Macro Projects Ltd, Reg. Num.: 25301BC2019, First St. Vincent Bank Ltd Building, James Street, Kingstown, St. Vincent and the Grenadines.“ Liest man allerdings die englischsprachige Version der Geschäftsbedingungen, ist die Verwunderung groß, da man hier folgende Angaben findet: „Royal Gates LTD, Reg. Num.: 25705BC2019, Suite 305, Griffith Corporate Centre, Beachmont Street, Kingstown, St. Vincent and the Grenadines.“ Das ist schon erstaunlich, dass je nach Sprachversion der Trading-Website der Betreiber wechselt. Mal Macro Projects Ltd, mal Royal Gates LTD! Hier haben sich die FX Prime-Macher wohl ein Eigentor geschossen.

FX prime: Für jede Sprachversion ein anderer Betreiber?
Nun aber zur abstrusen Konstellation, dass es je nach Sprachversion die unterschiedlichen Betreiber Macro Projects Ltd und Royal Gates Ltd geben soll. Beide Firmen sollen sich allerdings auf St. Vincent und die Grenadinen befinden! St. Vincent und die Grenadinen? Dabei handelt es sich um eine, in der Offshore-Szene auch mit SVG abgekürzte, Inselgruppe in der Karibik, die wegen ihrer laxen Gesetzgebung bei Offshore-Unternehmen sehr beliebt ist und häufig von Kriminellen für Briefkastenfirmen benutzt wird. Bei der Suche nach der Firma Royal Gates LTD im Unternehmensregister der Karibikinsel St. Vincent wird man nicht fündig. Das Griffith Corporate Centre in Kingstown ist Finanzermittlern allerdings wohlbekannt, denn hier residieren noch diverse Briefkastenfirmen, die sich im Cybertrading tummeln. Dies gilt auch für die Geschäftsadresse im First St Vincent Bank Ltd Building in Kingstown, wo die Firma Macro Projects Ltd residieren soll. Das ist wohl ein Fake, denn im Unternehmensregister der Karibikinsel ist die Firma nicht eingetragen.

FX Prime: Verräterische Verbindungen, drei auf einen Streich!
Schaut man sich die Kontaktdaten der Tradingplattform www.fxprime.io an, so findet man folgende Angaben:
●    TEL: +442037692938, +442038071143
●    ADDRESS: Suite 305, Griffith Corporate Centre Beachmont Street, Kingstown, St. Vincent and the Grenadines.
●    EMAIL: info@fxprime.io | support@fxprime.io
Diese Telefonnummern der Tradingsplattform www.fxprime.io wurden allerdings auch bei den Handelsplattformen www.megatradefx.com und www.marketcapital.co zum Einsatz gebracht, was eine Verbindung zwischen allen drei Tradingplattformen bestätigt. Absurderweise findet man als Bestätigung auch noch bei dem Menüpunkt „Warum uns“ auf der www.fxprime.io-Website der verräterische Satz: „Marketcapital Mission ist es, jedem unserer Kunden eine großartige Handelserfahrung zu bieten!“ Hier ist von Marketcapital die Rede, obwohl man sich auf der Website www.fxprime.io befindet. Marketcapital verweist auf die am 20.03.2019 über den Anonymisierungsdienst Domains By Proxy, LLC registrierte Website www.marketcapital.co, die mittlerweile nicht mehr erreichbar ist. Dazu noch ein Blick auf die Warnungen der Finanzaufsichtsbehörden. Am 26.11.2019 veröffentlichte die Österreichische Finanzaufsicht (FMA) folgende Investorenwarnung: „Die FMA kann durch Kundmachung im Internet oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte (§ 1 Abs 1 BWG) nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist. Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 26.11.2019 teilt die FMA daher mit, dass
●    MegatradeFX
●    First St. Vincent Bank Ltd Building, James Street, Kingstown St. Vincent and the Grenadines
●    +442037692938
●    +442038071143
●    www.megatradefx.com
●    support@MegatradeFX.com
nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher der gewerbliche Handel (§ 1 Abs 1 Z 7 BWG) nicht gestattet.“
Und die englische Finanzaufsicht FCA warnte am 02.04.2020 vor den Aktivitäten bei der Tradingwebsite www.marketcapital.co und veröffentlichte folgende Kontaktdaten:
●    MarketCapital
●    Address: First St. Vincent Bank Ltd Building, James Street, Kingstown, St. Vincent and the Grenadines
●    Telephone: +442037692938, +442038684841, +442038071143
●    Email: support@marketcapital.co
●    Website: marketcapital.co
Anleger müssen sich zu Recht die Frage stellen, wie bei diesem Verwirrspiel die Geschäftspraktiken von FX Prime mit den Betreibern Macro Projects Ltd bzw. Royal Gates Ltd einzuordnen sind? Ist das seriös oder unseriös? Zu welchem Urteil werden die Anleger kommen?

FX Prime: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der FX Prime-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Dies ist allerdings eine rechtliche Verpflichtung für Firmen, die sich direkt an Kunden auf dem deutschen Markt wenden. Mithin besteht für die Betreiber der Website die rechtliche Verpflichtung zur Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift des Inhabers der Website im Impressum. Werden diese Mindestanforderungen des Telemediengesetzes durch die Betreiber einer Website verletzt, ist auch dies ein Grund zur Besorgnis. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.fxprime.io an, so findet man dort keinen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass die Website erst am 27.11.2019 registriert wurde und sich die wirklichen Domaininhaber hinter dem Webdienstleister GoDaddy.com, LLC verstecken. Das kann kein Zufall sein!

FX prime: Akquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Trader zu akquirieren werden die Empfehlungen von FX prime in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen propagiert. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook und anderen Onlinemedien geschaltet. Oft handelt es sich bei diesen Angeboten um Falschinformationen. Um die Wirkung zu erhöhen laden sie Imagefilme auf Youtube oder Vimeo hoch, in denen interessierte Anleger mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Mit dem selben Ziel wird ein meist aggressives Affiliate-Programm begonnen, um andere zu motivieren, intensiv für FX prime zu werben.

FX Prime: Unseriöse Geschäftspraktiken!
Häufig erfolgen auch über dubiose Callcenter sog. Cold Calls, dabei handelt es sich um verbotene, wettbewerbswidrige Werbeanrufe, mit denen Anleger geködert werden sollen. Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um mutmaßliche Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Gehören „Lisa Klein“ und „Natalie Gold“ auch dazu? Meist starten die Trader mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie AnyDesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders dubios ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Aber wie geht es weiter?

FX Prime: Exit ohne Verluste unmöglich?
Häufig wird den Anlegern auch suggeriert, dass nur ein Teil des eingezahlten Kapitals zum Trading eingesetzt wird, während der Rest als Sicherheit auf dem Handelskonto verbleiben soll. Ebenso dubios sind die Angebote, gegen weitere hohe Geldzahlungen eine angebliche „Versicherung“ gegen mögliche Verluste abzuschließen zu können. Ein Exit ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an absurde Voraussetzungen oder gar weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich verdienten Gewinne. Eine Verrechnung mit den angeblich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Da stellt sich auch wieder die Frage, wie man bei www.fxprime.io das Konto löschen kann? Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrüger weiter gehandelt werden. Natürlich ist auch dies vollkommen unseriös!

FX Prime: www.fxprime.io im Visier der Finanzaufsichtsbehörden!
Nicht weiter erstaunlich ist es, wenn bei diesen unseriösen Geschäftspraktiken die Handelsplattformen ins Visier der Finanzaufsichtsbehörden geraten. Wie oben ausgeführt, existieren für die Tradingplattformen www.megatradefx.com und www.marketcapital.co und den Betreiber Macro Projects Ltd eine Vielzahl von Warnungen internationaler Finanzbehörden. Aber auch die Handelsplattform www.fxprime.io ist mit ihren unseriösen Geschäftspraktiken aufgefallen. So warnte die belgische Finanzaufsichtsbehörde FSMA bereits am 02.04.2020 vor den Aktivitäten von FX Prime mit der Tradingplattform www.fxprime.io. Dem folgte die Finanzaufsicht Italiens am 14.04.2020. Und was bedeuten all diese Warnungen für die Kunden, die schlechte Erfahrungen mit Macro Projects Ltd bzw. Royal Gates Ltd und den Tradingplattformen www.fxprime.io, www.megatradefx.com und www.marketcapital.co gemacht haben?

FX Prime: Keine Lizenz für Geschäfte mit österreichischen Kunden!
Eine entscheidende Frage ist auch, ob die Firmen Macro Projects Ltd bzw. Royal Gates Ltd als Betreiber der Handelsplattformen www.fxprime.io, www.megatradefx.com und www.marketcapital.co von einer Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt werden, so der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA). Hierfür gibt es keinerlei Hinweise und auch dies ist ein weiterer Warnhinweis. Und was ist von den vermeintlichen Finanzgeschäften der Firmen Macro Projects Ltd bzw. Royal Gates Ltd mit österreichischen Anlegern zu halten? Über die Websites www.fxprime.io, www.megatradefx.com und www.marketcapital.co werden auch Geschäfte mit Differenzkontrakten (Contracts of Difference – CFD) und Kryptowährungen (Bitcoinhandel) angeboten. Hier muss man sich klarmachen, dass Geschäfte mit CFDs mit privaten österreichischen Kleinanlegern für diese Firmen verboten sind. Erst im Mai 2019 hat die FMA in der FMA-Produktinterventionsverordnung“ (FMA-PIV) dieses Handelsverbot verlängert. Darüber müssen die Firmen, so auch die Firmen Macro Projects Ltd bzw. Royal Gates Ltd ihre Kunden aufklären. Tun sie dies nicht, so machen sie sich schadensersatzpflichtig und die Anleger können ihr Geld zurückfordern. Im Übrigen werden sich die Verantwortlichen der Macro Projects Ltd, der Royal Gates Ltd, der Maxigrid Limited, der GlobalNetint, UAB und der beteiligten Zahlungsdienstleister und Banken noch unangenehme Fragen stellen lassen müssen, welche Rolle sie in dem mutmaßlichen Betrugskonstrukt gespielt haben. Eine Frage, die auch die Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden sehr interessieren wird

FX prime: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung des Online-Brokers FX prime gibt es nicht. FX prime fehlt die Legitimierung einer anerkannten europäischen Aufsichtsbehörde, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma). Dafür gibt es eine Warnung der italienischen Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB), die sich der Warnung der Financial Services and Markets Authority (FSMA) anschloss. Die FSMA ist die belgische Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt und Finanzdienstleistungen. Es ist auch nur schwer zu übersehen, dass sich bei FX prime um ein  Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von FX prime geschädigten Investoren ist nahezulegen, unverzüglich einen Anwalt für Anlagebetrug einzuschalten.

FX prime: Wo agieren die Anlagebetrüger?
Trader haben es bei FX prime mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die Aktivitäten der FX prime sind leider nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Weil sich FX prime ebenso an Trader in anderen europäischen Ländern wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich auch die ersten Betrogenen melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden empfiehlt sich vor jedem finanziellen Engagement, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

FX prime: Schadensersatzansprüche gegen beteiligte Banken
Ohne eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist es in Deutschland untersagt, Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte zu erbringen. Solche Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, unters Unternehmen und Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind den geschädigten Tradern zu Schadensersatz verpflichtet. Derartige Anlagebetrugsfälle wären ohne solche Banken schwerlich denkbar gewesen.

FX prime: Wohin führen die Spuren?
Die weltweite Suche nach der Firma Royal Gates LTD führt ins afrikanische Ruanda, wo eine Firma gleichen Namens am 24.08.2015 unter der Firmennummer 103729151 im Unternehmensregister eingetragen wurde. Aber das ist wohl ein Irrweg. Bei der weltweiten Suche nach der Firma Macro Projects Ltd landet man dann im englischen Firmenregister und stellt fest, dass eine Firma dieses Namens am 24.03.2018 unter der Firmennummer 11273754 im Firmenregister eingetragen wurde und ihren Geschäftssitz in Suite 3, Haland House, York Road, Weybridge, England, KT13 9DY hat. Was denn nun? St. Vincent und die Grenadinen oder Großbritannien?

FX prime: Die Aussichten der Anleger
Die Lage ist zum Glück nicht so hoffnungslos, als es scheint. Die geschädigten Trader können von den  am Anlagebetrug Beteiligten das eingesetzte Geld zurückfordern.  Es ist fraglich, ob die Anlagebetrüger von FX prime zeitnah gefasst werden, dessen ungeachtet gibt es gleichwohl Anlass zu hoffen, weil die Transaktionen der Gelder über Konten liefen, die angesehene Geldhäuser zur Verfügung stellten. Diese haben es offenbar versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlungen der Trader und deren Weiterleitung auf Illegalität zu prüfen. Solche Säumnisse haben den Anlagebetrug erst ermöglicht.

FX prime: Was tun bei Anlagebetrug?
Mit diesem Wissen hätte sich kein Trader auf eine Geschäftsbeziehung mit FX prime eingelassen. Nun bleibt den Opfern nur noch die Möglichkeit, sich um den Ausgleich des Schadens zu bemühen. Dazu müssen relevante Fragen beantwortet sein. Wohin wurden die von FX prime veruntreuten Gelder geschafft? Gibt es eine Chance, dass die geschädigten Anleger ihr bei FX prime eingesetztes Geld zurück kriegen? Welche Vorkehrungen sind von nun an gefordert? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

FX prime: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von FX prime hoffen? Die Opfer von FX prime finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit FX prime sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie FX prime bekannt sind.

Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?
Solche Missstände auf dem nicht reglementierten Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren. Die Vorgehensweise der FX prime ist mithin nichts Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahrzehnte ein mächtiges Instrumentarium zum Aufspürender fortgeschafften Gelder und Verfolgen der Geldströme entwickelt. Gelder verschwinden zu lassen, ist in Zeiten des Internets sehr schwierig geworden. Je eher die Betroffenen die Spur des Geldes verfolgen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiederbekommen. Nun kommt es darauf an, dass die von FX prime geschädigten Trader sofort reagieren.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von FX prime geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

 

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