HashMap Mining Auszahlung - Anleger warten vergeblich

Vergeblich warten die Anleger der HashMap Mining auf die Auszahlung ihrer im Wallet ausgewiesenen Guthaben. Anfang August sollte es soweit sein. Bislang ist kein Geld geflossen.
Warum sich die Anleger nicht länger vorführen lassen sollten und was sie tun können, um zu ihrem Geld zu kommen.

HashMap: Warum keine Auszahlung?
Für Experten ist es nicht wirklich verwunderlich, dass es keine Auszahlungen der Guthaben bei HashMap Mining gibt. Von vornherein war das Konzept dubios und in höchstem Maße zweifelhaft, ob es überhaupt mehr als ein Scheingeschäft ist. Die HashMap Mining Plc. ist erst im Sommer 2018 im Companies House in Cardiff, dem für England zuständigen Handelsregister, registriert worden. Ehemaliger Director war Firat Tozan. Als Serviceadresse hatte er dieselbe Adresse angegeben, wie sie auch die HashMap Ltd. auf Malta nutzt. Tatsächlich dürfte Firat Tozan, der türkischer Staatsbürger ist, in Berlin leben. Zweiter Geschäftsführer ist der Grieche Pantales Anadolis, der ebenso in Berlin ansässig ist.

HashMap: Wird neuer Geschäftsführer auszahlen?
Zum 16.07.2019 haben Tozan und Anadolis ihr Amt niedergelegt und neuer Geschäftsführer ist laut dem Companies House Yener Oezbey mit Wohnsitz in Bolu in der Türkei. Man könnte auf die Idee kommen, dass Tozan und Anadolis es mit der Angst zu tun bekommen haben, warum es keine Auszahlungen für die Anleger gibt. Mit einer Auszahlung werden die Anleger unter dem neuen Director Yener Oezbey gewiss nicht rechnen dürfen!

HashMap: Verzögerte Auszahlung durch Börsengang?
Die Auszahlung sollte ohnehin verschleppt werden, Anleger hatten ja über Mining Pakete die Möglichkeit nutzen wollen, Kryptowährungen zu schürfen und mit ihnen zu handeln. Kurzum wurde ihnen aber dann angeboten, die Aktien der HashMap Mining zu kaufen, die vor dem Börsengang enorm schwer zu haben seien und mit dem Börsengang eine enorme Wertsteigerung erleben würden. Auch das dürfte reine Fantasie sein. Die HashMap Plc. hat 600.000 Aktien mit einem Nominalwert von 60.000 Euro ausgegeben, das macht 10 Cent pro Aktie. Auch dieser Kurs dürfte nicht der Realität entsprechen.

HashMap: Auszahlung mit Börsengang reine Fiktion
Die Geschichte mit dem Börsengang beruht wohl auf reiner Fantasie. Der abgesagte Börsengang diente dazu, die Fiktion von dem wertvollen Unternehmen aufrecht zu erhalten, genau wie die Geschichte, dass ein Investor bereitstünde, der einen noch viel höheren Preis zahlen würde. Manche Anleger haben auch ein Angebot zum Ankauf ihrer Aktien zu 48,00 Euro pro Aktie von einer nicht existenten amerikanischen Anwaltskanzlei Johnson & Partners erhalten.

HashMap: Es gibt keine freiwillige Auszahlung
Dieses alles zusammengefasst, lässt nur einen Schluss zu. Es wird nie eine Auszahlung geben, besser gesagt, es wird nie eine freiwillige Auszahlung geben. Anleger müssen sich jetzt zusammenschließen, um ihre Rechte zu wahren.

HashMap: Wie kann Auszahlung rechtlich erzwungen werden?
Resch Rechtsanwälte bereiten die notwendigen zivil- und strafrechtlichen Schritte vor, um die Gelder zu sichern und letztlich an die geschädigten Anleger zurückführen zu lassen. Wichtig ist für jeden Anleger die Erkenntnis, dass es eine Auszahlung nicht geben wird und dass hier ein weiteres Warten nur den Tätern zugutekommt.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bereiten ein Sammelverfahren vor und bieten den Anlegern die Möglichkeit, sich diesem Sammelverfahren anzuschließen. Wenn Sie dabei sein wollen und Ihre Ansprüche auf Auszahlung sichern wollen, rufen Sie an unter 030 885 9770 oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.