HashMap Bitcoin - Altcoin kaufen und in Bitcoin tauschen

Mit zahlreichen Artikeln zu den HashMap Bitcoin in seriösen Medien wie Handelsblatt, FOCUS, N-TV, Berliner Zeitung und der Sächsischen Zeitung sowie in zahlreichen Presseportalen hat HashMap die Anleger neugierig gemacht oder hat deren Entschluss zum Investment in die Bitcoin Mining Pakete oder die Aktien der HashMap im Vorfeld des vermeintlichen Börsenganges bekräftigt. Dabei waren es alles bezahlte Werbeanzeigen der HashMap.

HashMap Bitcoin: Nur bezahlte Werbung
Leider ist alles nur heiße Luft. Die Artikel in den Zeitungen entpuppen sich als bezahlte Werbeanzeigen. Jeder kann sich selbst davon überzeugen. Es steht - zugegebener Maßen klein geschrieben – das Wort „Anzeige“ über den Artikeln. Undauch immer der Verantwortliche steht im Impressum unter der Anschrift der HashMap PLC in London. Alle Artikel in den Presseportalen sind Werbeanzeigen und redaktionellen Artikel. Für viele Anlegern der HashMap wird dieses mehr als ernüchternd sein.

HashMap Bitcoin: Alles nur Scheingeschäfte
Immerhin muss man den Machern der HashMap Mining lassen, dass sie ein gutes Marketingkonzept entwickelt haben, auch wenn am Ende nur eine Luftnummer verkauft wird. Resch Rechtsanwälte haben dieses Konzept als das entlarvt was es ist. Es gibt keine Bitcoin, es gibt keine vorbörslichen Aktien, es gibt das gesamte Geschäft nicht. Das Ganze sind Scheingeschäfte. Die Namen und Anschriften der Täter sind bekannt. Entsprechende rechtliche Maßnahmen sind in Vorbereitung.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten und sich ggf. anschließen wollen rufen Sie an unter der Nummer: 030/885977-0 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Wir geben eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.