HashMap Mining durch Börsengang kurzfristig abgesagt

Wollen wir denn alles glauben? HashMap Mining sagt seinen groß angekündigten Börsengang kurzfristig ab? Der Grund: Die Aktien seien unterbewertet und von einer Private Equity Gesellschaft deutlich überboten worden.

HashMap Mining: Bezahlte Artikel in bekannte Zeitungen
HashMap Mining fällt vor allen Dingen mit Artikeln in renommierten Zeitschriften, wie „Handelsblatt“, „FOCUS Online“, „Sächsische Zeitung“ auf, die sich aber bei näherer Betrachtung als bezahlte Artikel herausstellen. Verantwortlich für den Text ist das Investor Relations Team der Hashmap PLC in London. Allein das sollte höchst misstrauisch machen.

HashMap Mining: Jeden Tag werden angeblich Millionen geschürft
In diesen bezahlten Anzeigen erklärt HashMap Mining seinen eigenen, ganz neuen Weg. Dort heißt es: „Mit einer intelligenten Software verwalten die Spezialisten im Auftrag ihrer Kunden Rechnerkapazitäten von mehreren Tausend GigaHash. In Echtzeit wird ermittelt, welche Coins sich aktuell am meisten lohnen. So werden zukünftig täglich digitale Coins im Gegenwert von mehreren Millionen Euro pro Jahr geschürft.

HashMap Mining: Zu erfolgreich für den Börsengang – Wahnsinn!
Mit diesem Geschäftsmodell ist das Unternehmen so erfolgreich, dass es aktuell den Börsengang plant“. Mit dem abgesagten Börsengang wird dem Ganzen noch eins draufgesetzt. Man ist so erfolgreich, dass der geplante Aktienkurs unterbewertet ist. Ein neuer Investor sei bereit, mehr zu bezahlen als der vorgesehene Ausgabekurs. Aber wo ist das Problem? Soll er es doch tun. Wenn er so dumm ist.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
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