HSC Aufbauplan VII Schiff ++ Urteil auf Schadensersatz

Das Landgericht Köln Bonn verurteilte einen Anlageberater auf Schadensersatz, weil er die Anlegerin im Zuge ihrer Beteiligung an dem HSC Aufbauplan VII Schiff falsch beraten hat. Das Landgericht hat festgestellt, dass die Anlegerin im Zuge der Beratung nicht über das Totalverlustrisiko aufgeklärt worden ist. Dabei ist die Beteiligung an dem HSC Aufbauplan VII Schiff eine unternehmerische Beteiligung.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Risiko Totalverlust
Der Anlageberater der Bank muss anleger- und anlagegerecht beraten. Er muss also genau prüfen, ob der von ihm empfohlene HSC Aufbauplan VII Schiff den persönlichen Bedürfnissen eines Anlegers entspricht. Die Anlegerin war auf Sicherheit bedacht, sodass ihr die Risikosituation des HSC Aufbauplan VII Schiff umfänglich hätte erklärt werden müssen. Insbesondere hätte sie auf das Risiko des Totalverlustes aufgeklärt werden müssen.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Schadensersatz und Rückabwicklung
Die Sparkasse Köln Bonn wurde wegen dieser unterlassenen Aufklärung zum Schadensersatz verurteilt. Die Anlegerin wird so gestellt, als hätte sie die Beteiligung an dem HSC Aufbauplan VII Schiff nicht gezeichnet.

Resch Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986

Haben auch Sie sich an dem HSC Aufbauplan VII Schiff beteiligt und möchten wissen, ob Ihnen ein Anspruch auf Schadensersatz zusteht? Dann rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles.
 

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