IVG EuroSelect 12 ++ Urteil LG Essen ++ Commerzbank

 

Das Landgericht Essen hat die Commerzbank verurteilt, einem Anleger des CFB EuroSelect 12 „60 London Wall“ den ihm durch Falschberatung entstandenen Schaden zu ersetzen. In der Vergangenheit gab es bereits eine Vielzahl von Urteilen aus ganz Deutschland gegen die Commerzbank. Für Anleger ist dies ein weiteres ermutigendes Zeichen, ihre Ansprüche gegenüber der Commerzbank gerichtlich durchzusetzen.

IVG EuroSelect 12: Anleger falsch beraten

Auch in dem vom Landgericht Essen entschiedenen Fall stellte das Gericht im Wesentlichen darauf ab, dass die Commerzbank im Hinblick auf die Rückvergütungen ihrer Aufklärungspflicht nicht hinreichend nachgekommen war. Über diese Rückvergütungen müssen gemäß Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes die Banken die Anlageinteressenten aufklären. Das Landgericht Essen war überzeugt, dass bei ordnungsgemäßer Aufklärung der Anleger die Beteiligung an dem IVG EuroSelect nicht gezeichnet hätte.

IVG EuroSelect 12: Anlegern droht Totalverlust

Den Anlegern des IVG EuroSelect 12 „60 London Wall“ droht der Totalverlust. An dem Objekt müssen erhebliche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Die Kosten werden auf 20 bis 50 Millionen Euro geschätzt. Gelingt die Aufnahme von frischem Kapital nicht, droht den Anlegern des IVG EuroSelect 12 der Totalverlust ihrer Anlage. Wenn hingegen neues Kapital eingeworben werden kann, müssen die Ausschüttungen  ausgesetzt werden.

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IVG EuroSelect 12 ++ Urteil LG Essen