IVG EuroSelect 12 ++ Urteil gegen Commerzbank

60 London Wall

29.01.2015

Das Landgericht Berlin hat die Commerzbank verurteilt, Schadensersatz wegen Verletzung der Aufklärungspflicht an einen Anleger des IVG EuroSelect 12 „60 London Wall“ zu leisten. Nach den Erfahrungen von Resch Rechtsanwälten kann dieses Urteil für viele Anleger des IVG EuroSelect 12 Anwendung finden.

Anleger des IVG EuroSelect 12 „60 London Wall“ falsch beraten

Dem Anleger wurde durch die Commerzbank eine Beteiligung an dem geschlossenen Immobilienfonds IVG EuroSelect 12 vermittelt. Hierbei versäumte die Commerzbank ihrer Aufklärungspflicht hinsichtlich der Rückvergütungen gegenüber dem Anleger des IVG EuroSelect 12 Fonds nachzukommen. Nach ständiger Rechtsprechung des BGH müssen Banken die Anlageinteressenten über Rückvergütungen, welche sie für die Vermittlung von Beteiligungen erhalten, aufklären. Die Kammer gelangte zu der Überzeugung, dass der Anleger bei ordnungsgemäßer Aufklärung die Fondsbeteiligung an dem IVG EuroSelect 12 nicht gezeichnet hätte.

Anlegern des IVG EuroSelect 12 „60 London Wall“ droht Totalverlust

Dieses Urteil ist für die Anleger des IVG EuroSelect 12 schon deshalb wichtig, weil laut der IVG EuroSelect 12 Geschäftsführung erhebliche Renovierungsarbeiten erforderlich sind. Die Kosten werden auf 20 bis 50 Millionen Euro geschätzt. Um die Renovierungsarbeiten zu finanzieren, wird frisches Kapital benötigt. Gelingt das nicht, droht den Anleger des IVG EuroSelect 12 Fonds der Totalverlust ihrer Einlage. Kann Neukapital eingeworben werden, werden sich die Rückflüsse der Anleger des IVG EuroSelect 12 Fonds mindern.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Geschädigten des IVG EuroSelect 12  die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

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