Finanzbehörde ermittelt gegen Crypto Trader

Der Spiegel berichtet, dass die Finanzbehörden in Nordrhein-Westfalen gegen die Trader von Kryptowährungen wegen Steuerhinterziehung ermitteln. Klar sollte jedem Trader sein, dass er real erzielte Gewinne versteuern muss. Viele glauben freilich, dass ihr Crypto-Trading nicht bemerkt wird und sie deshalb die Gewinne unversteuert kassieren können. 
 


Sind Trading-Gewinne versteuert worden?
Die Finanzermittler haben sich den Zugriff auf die Daten vieler tausend Kunden von großen Kryptobörsen sichern können. Diese Daten werden jetzt ausgewertet um zu prüfen, ob die Trader ihre Gewinne ordnungsgemäß versteuert haben. Die Finanzbehörden vermuten, dass die Summe der entgangenen Steuern in zweistelliger Millionenhöhe liegen dürfte. 

Was gilt für betrügerische Online Trading-Plattformen?
Auch für die Opfer von Online Trading-Betrugsplattformen, deren Zahl in die Hunderttausende gegen dürfte, stellt sich zwangsläufig diese Frage. Auch den Trading Opfern werden von den betrügerischen Brokern hohe Gewinne vorgaukelt, die freilich nie zur Auszahlung kommen. Müssen diese Gewinne dem Finanzamt gemeldet werden? Wie kann der betrogene Anleger beweisen, dass alles nur Schwindel war? Welche Möglichkeiten gibt es, dass er das durch den Anlagebetrug verlorenen Geld steuerlich geltend machen kann? 

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie Fragen zu dem Thema Kryptowährungen und Steuern haben, dann rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Beratung.

12.06.2023

 



Jetzt Termin für eine kostenlose Beratung buchen!

Rufen Sie an 030 885 9770 – kostenlose Beratung – Geld zurück

Resch Rechtsanwälte werden schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen.