LondonTrade Exchange – CONSOB-Warnung vor Anlagebetrug über japanische Firma

Der angebliche Online-Broker LondonTrade Exchange gibt sich als sicherer Provider für das Online-Trading aus. Es mehren sich jedoch die Hinweise, dass es bei LondonTrade Exchange nicht mit rechten Dingen zugeht. Immer mehr Trader berichten im Zusammenhang mit LondonTrade Exchange von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug. Alle Trader verloren ihr bei LondonTrade Exchange eingesetztes Kapital. Ernsthafte Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Trader der LondonTrade Exchange Angst, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Die Webseite von LondonTrade Exchange ist noch erreichbar. Alle Trader der LondonTrade Exchange fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Anleger der LondonTrade Exchange tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Werden die Trader der LondonTrade Exchange ihr Geld zurückbekommen? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen LondonTrade Exchange zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

LondonTrade Exchange: Anrüchige Versprechen
Was wird den perplexen Interessenten auf der Website von LondonTrade Exchange da aufgetischt? “LondonTrade Exchange bietet erstklassige Forex-Ausführung. Ein globales, mehrsprachiges Team steht Ihnen rund um die Uhr in Ihrer Zeitzone zur Verfügung. LondonTrade Exchange stellt seinen Kunden eine umfangreiche Liste von Vermögenswerten für den Handel zur Verfügung und konzentriert seine Handelsplattformerfahrung auf das bekannte oder MT4, das der Marktstandard für Forex-Händler bleibt und vom Broker kostenlos heruntergeladen werden kann. Zusätzlich zu seinen Desktop- und webbasierten Versionen verfügt MT4 über eine mobile Handelsplattform, die auf allen Android- und iOS-Mobilgeräten ausgeführt werden kann.” Das ist nur ein kleiner Teil der suspekten Beteuerungen, die Trader auf der Webseite von LondonTrade Exchange finden. Nicht eine dieser gegebenen Beteuerungen von LondonTrade Exchange wurde eingelöst. Bedauerlicherweise sorgt das halbseidene Geschäftsgebaren eher für enttäuschte Anleger und schlechte Erfahrungen!

LondonTrade Exchange: Wer ist das?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Trader und Anlegern sehr schwer fallen, da die LondonTrade Exchange-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Vielfach wird dabei auch die Betreiberbezeichnung häufig verändert, möglicherweise auch um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Und wer ist der Betreiber? Auf der Website findet man sehr widersprüchliche Angaben. Folgende Kontaktdaten sind zu finden:
●    Address: 8 Copthall, Roseau Valley, 00152, Commonwealth of Dominica
●    Phone: +41 315087497
Commonwealth of Dominica? Dominica (amtlich Commonwealth Dominica) ist ein Inselstaat in den Kleinen Antillen in der östlichen Karibik, der wegen seinen laxen Gesetzgebung bei Offshore-Unternehmen sehr beliebt ist und häufig von Kriminellen für Briefkastenfirmen benutzt wird. Bei der Suche nach der Firma im Unternehmensregister der Karibikinsel Dominica wird man nicht fündig. Die Anschrift 8 Copthall, Roseau Valley ist allerdings Finanzermittlern wohlbekannt, denn hier residieren noch diverse Briefkastenfirmen, die sich im Cybertrading tummeln. Aber Dominica ist noch nicht das Ende der Reise. Für das Headoffice gibt es folgende Angaben:
●    Address: The Tri Center Three, One New Bridge Cl, Square, Swindon SN1 1HN
●    support@londontrade.exchange
●    Phone: +44 1420358012
Jetzt also von Dominica nach London. Ob man hier die Firma findet, ist die große Frage. Aber es geht noch weiter, denn in der Fußzeile der Website liest man in Minischrift folgendes: „LondonTrade Exchange is a Trade name of Capital Mog Co Ltd., reg. number FSA 18-2902, address Miyakojima-ku, Higashinodamachi, 4-chōme−7−4, 534-0024 Osaka, Japan.“

LondonTrade Exchange: Spuren führen nach Dominica, Großbritannien und Japan
Capital Mog Co Ltd soll also der Betreiber der Website sein und seinen Firmensitz in Japan haben. Prüft man das Firmenregister in Japan, so findet man eine Firma Capital Mog K. K. Die Firma Capital Mog Co Ltd führt aber noch zu weiteren Websites, so zu SwissTrade Exchange mit der Website www.swisstrade.exchange und auch zur Grand Trade Exchange mit der Website www.grandtrade.exchange. Ob dies die wirklichen Betreiber sind, wird sich zeigen. Denn auch die Firma Grand Nova LTD taucht als Registrant der Website Londontrade.exchange auf. Und hier schließt sich der Kreis, denn auch die Firma Grand Nova LTD gibt als Firmensitz 8 Copthall, Roseau Valley, 00152, Commonwealth of Dominica. Commonwealth of Dominica, Großbritannien oder Japan? Anleger müssen sich zu Recht die Frage stellen, wie bei diesem Versteckspiel die Geschäftspraktiken der LondonTrade Exchange einzuordnen sind? Ist das seriös oder unseriös? Zu welchem Urteil werden die Anleger kommen?

LondonTrade Exchange: Versteckspiel beim Domain-Eintrag?
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der LondonTrade Exchange-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Dies ist allerdings eine rechtliche Verpflichtung für Firmen, die sich direkt an Kunden auf dem deutschen Markt wenden. Mithin besteht für die Betreiber der Website die rechtliche Verpflichtung zur Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift des Inhabers der Website im Impressum. Werden diese Mindestanforderungen des Telemediengesetzes durch die Betreiber einer Website verletzt, ist auch dies ein Grund zur Besorgnis. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.londontrade.exchange an, so findet man dort einen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass die Website am 02.05.2019 für die Firma Grand Nova LTD registriert wurde. Kann das ein Zufall sein?

LondonTrade Exchange: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Trader anzulocken werden die Angebote von LondonTrade Exchange in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen annonciert. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook und anderen Onlinemedien geschaltet. Oft handelt es sich bei den Offerten um falsche Versprechen. Zusätzlich laden sie Werbefilmchen auf Youtube hoch, in denen Interessenten mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten angeblich vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Dies ist allerdings absoluter Fake, um nichtsahnende Anleger zu täuschen. Zur selben Zeit wird in der Regel ein Affiliate-Programm begonnen, um andere anzuspornen, die Werbetrommel für LondonTrade Exchange zu rühren.

LondonTrade Exchange: Unseriöse Geschäftspraktiken!
Häufig erfolgen auch über dubiose Callcenter sogenannte Cold Calls, dabei handelt es sich um verbotene, wettbewerbswidrige Werbeanrufe, mit denen Anleger geködert werden sollen. Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um mutmaßliche Anlagebetrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Trader mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder Teamviewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders dubios ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Aber wie geht es weiter?

LondonTrade Exchange: Exit ohne Verluste unmöglich?
Häufig wird den Anlegern auch suggeriert, dass nur ein Teil des eingezahlten Kapitals zum Trading eingesetzt wird, während der Rest als Sicherheit auf dem Handelskonto verbleiben soll. Ebenso dubios sind die Angebote, gegen weitere hohe Geldzahlungen eine angebliche „Versicherung“ gegen mögliche Verluste abzuschließen zu können. Ein Exit ist dann allerdings meist auch nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an absurde Voraussetzungen oder gar weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich verdienten Gewinne. Eine Verrechnung mit den angeblich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Da stellt sich auch wieder die Frage, wie man bei wie www.londontrade.exchange das Konto löschen kann? Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Natürlich ist auch dies vollkommen unseriös!

LondonTrade Exchange: Capital Mog Co Ltd im Visier der Finanzaufsichtsbehörden!
Nicht weiter erstaunlich ist es, wenn bei diesen unseriösen Geschäftspraktiken die Handelsplattformen ins Visier der Finanzaufsichtsbehörden geraten. Die Finanzaufsicht Polens KNF veröffentlichte eine Warnung vor den Aktivitäten der Firma Capital Mog Co Ltd mit den Trading-Websites SwissTrade Exchange (www.swisstrade.exchange) und LondonTrade Exchange (www.londontrade.exchange). Doch damit nicht genug, auch die Finanzaufsicht Italiens Consob warnte am 11.11.2019 vor der Firma Capital Mog Co Ltd mit der Trading-Website Grand Trade Exchange (www.grandtrade.exchange). Und was bedeuten diese Warnungen für die Kunden, die schlechte Erfahrungen mit der Firma Capital Mog Co Ltd und den Tradingplattformen www.londontrade.exchange, www.swisstrade.exchange und www.grandtrade.exchange gemacht haben?

LondonTrade Exchange: Keine Lizenz für Geschäfte mit deutschen Kunden!
Eine entscheidende Frage ist auch, ob die Firma Capital Mog Co Ltd als Betreiber der Tradingplattformen www.londontrade.exchange, www.swisstrade.exchange und www.grandtrade.exchange von einer Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt wird, so der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der britischen Financial Conduct Authority (FCA). Hierfür gibt es keinerlei Hinweise und auch dies ist ein weiterer Warnhinweis. Und was ist von den vermeintlichen Finanzgeschäften der Firma Capital Mog Co Ltd mit deutschen Anlegern zu halten? Über die Websites www.londontrade.exchange, www.swisstrade.exchange und www.grandtrade.exchange werden auch Geschäfte mit Differenzkontrakten (Contracts of Difference – CFD) und Kryptowährungen (Bitcoinhandel) angeboten. Hier muss man sich klarmachen, dass Geschäfte mit CFDs mit privaten deutschen Kleinanlegern für diese Firmen verboten sind. Erst Ende 2019 hat die BaFin dieses Handelsverbot verlängert. Darüber müssen die Firmen, so auch die Firma Capital Mog Co Ltd ihre Kunden aufklären. Tun sie dies nicht, so machen sie sich schadensersatzpflichtig und die Anleger können ihr Geld zurückfordern. Im Übrigen werden sich die Verantwortlichen der Capital Mog Co Ltd, der Geldempfängerfirmen, samt der beteiligten Zahlungsdienstleister und Banken noch unangenehme Fragen stellen lassen müssen, welche Rolle sie in dem mutmaßlichen Betrugskonstrukt gespielt haben. Eine Frage, die auch die Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden sehr interessieren wird.

LondonTrade Exchange: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Autorsierung des Handelsplattform LondonTrade Exchange ist nicht gegeben. LondonTrade Exchange fehlt die Legitimierung einer anerkannten europäischen Finanzaufsicht, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Dafür gibt es eine Warnung der Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB) und der Komisja Nadzoru Finansowego (KNF). Das ist die polnische Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt und Finanzdienstleistungen. Es ist auch offenkundig, dass sich bei LondonTrade Exchange um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von LondonTrade Exchange geschädigten Investoren ist nahezulegen, sofort einen Anwalt für Anlagebetrug hinzuzuziehen.

LondonTrade Exchange: Wo agieren die Betrüger?
Trader haben es bei LondonTrade Exchange mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die Aktivitäten der LondonTrade Exchange sind keineswegs auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Weil sich LondonTrade Exchange an des Englischen mächtige Trader in aller Welt wendet, ist es nicht verwunderlich, dass sich Betrogene von überall her melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu verringern, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

LondonTrade Exchange: Schadensersatzansprüche gegen beteiligten Banken
Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte in Deutschland ist eine Erlaubnis der  Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung.Derartige Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, ist untersagt.Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind den betroffenen Tradern zu Schadensersatz verpflichtet. Die Anlagebetrugsfälle wären ohne diese Banken wohl nicht realisierbar gewesen.

LondonTrade Exchange: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Situation ist bei Weitem nicht so hoffnungslos, als es den Anschein hat. Die Geschädigten können sich wehren und ihr eingesetztes Kapital zurückfordern. Stand jetzt ist es zwar eher nicht zu erwarten, dass die Anlagebetrüger von LondonTrade Exchange zeitnah gefasst werden, dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Hoffen deshalb, weil die Gelder über Konten flossen, die angesehene Geldhäuser zur Verfügung gestellt haben. Die Verantwortlichen haben es nachweislich versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Trader und deren Weiterleitung auf Legalität zu kontrollieren. Unterlassungen dieser Art haben den Anlagebetrug erst ermöglicht.

LondonTrade Exchange: Was tun bei Anlagebetrug?
Mit diesem Wissen ausgestattet, hätte sich kein Investor auf eine Investition bei LondonTrade Exchange eingelassen. Nun bleibt den Betrogenen nur noch die Möglichkeit, sich um Wiederbeschaffung des unterschlagenen Geldes zu bemühen. Im Voraus müssen relevante Punkte geklärt sein. An welchen Ort wurden die von LondonTrade Exchange verschobenen Gelder gebracht? Gibt es realistische Aussichten, dass die Opfer der Anlagebetrüger ihr bei LondonTrade Exchange eingesetztes Geld zurückbekommen? Welche Aktionen sind von jetzt an notwendig? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt kann diese Fragen umfassend beantworten.

LondonTrade Exchange: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von LondonTrade Exchange hoffen? Die Opfer von LondonTrade Exchange finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit LondonTrade Exchange sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie LondonTrade Exchange bekannt sind.

LondonTrade Exchange: Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?
Derartige Missstände auf dem grauen Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit über 30 Jahren. Die Handlungsweise der LondonTrade Exchange ist so betrachtet nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahre ein mächtiges Instrumentarium zum Aufspüren der defraudierten Geldbeträge und Verfolgen der Geldspuren entwickelt. Gelder verschwinden zu lassen, ist in Zeiten des Internets nahezu unmöglich geworden Je schneller die Anleger der Spur des Geldes folgen, umso größer sind die Chancen, dass sie ihr Geld sichern lassen können. Wichtig ist vor allem, dass die von LondonTrade Exchange geschädigten Trader ohne Verzug aktiv werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von LondonTrade Exchange geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

 

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