MaxiPlus – Britische FCA warnt Anleger

Der scheinbare Online-Broker MaxiPlus gibt sich als einwandfreie Plattform für das Online-Trading aus. Es mehren sich jedoch die Informationen, dass es bei MaxiPlus erhebliche Unzulänglichkeiten gibt. Es melden sich immer mehr Trader, die von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug bei MaxiPlus sprechen. Alle Trader verloren ihr bei MaxiPlus eingesetztes Geld. Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Trader der MaxiPlus Sorge, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Die Webseite von MaxiPlus ist noch erreichbar. Alle Anleger der MaxiPlus fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Trader der MaxiPlus tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Trader der MaxiPlus ihr Geld zurück? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen MaxiPlus zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

 

MaxiPlus: Suspekte Beteuerungen auf der Website www.maxiplus.trade!
Was wird den perplexen Anlegern auf www.maxiplus.trade da weisgemacht? „Wenn Sie mit MaxiPlus handeln, erhalten Sie direkten Zugriff auf die beliebtesten Handelsinstrumente, Vertrauen in die Sicherheit Ihrer Fonds sowie die Möglichkeit, innovative Technologien einzusetzen. In allen Servicephasen halten wir uns an die Grundsätze der Transparenz beim Handeln und Schutz der Kundeninteressen: deren personenbezogene Daten und Gelder. Wir begnügen uns nicht mit den bisherigen Erfolgen, sondern erweitern das Spektrum unserer Aktivitäten angesichts der ganz unterschiedlichen Kulturen und Interessen unserer Kunden ständig.“ Das ist nur ein kleiner Auszug der übertriebenen Beteuerungen, die Neugierige auf der Webseite von MaxiPlus finden. Nicht eines dieser vollmundigen Versprechen von MaxiPlus wurde gehalten. Bedauerlicherweise sorgen die dubiosen Geschäftspraktiken eher für enttäusche Trader und miserable Erfahrungen!

MaxiPlus: Schlechte Erfahrungen vorprogrammiert
Maxi Plus ist bitte nicht zu verwechseln mit den betrügerischen Online-Brokern Maxitrade, Emarketstrade, OMC Markets oder Algotrading. Doch auch bei Maxi Plus Trade wurden durchweg schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel funktionierte bei Maxi Plus der Login einfach nicht mehr und der Support blockierte die Nummern der Anrufer. Mit Maxi Plus erworbene Bitcoin waren verloren. Offenbar handelte es sich um Scheingeschäfte.

MaxiPlus: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der MaxiPlus-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Dies ist allerdings eine rechtliche Verpflichtung für Firmen, die sich direkt an Kunden auf dem deutschen Markt wenden. Mithin besteht für die Betreiber der Website die rechtliche Verpflichtung zur Mitteilung einer ladungsfähigen Anschrift des Inhabers der Website im Impressum. Werden diese Mindestanforderungen des Telemediengesetzes durch die Betreiber einer Website verletzt, ist auch dies ein Grund zur Besorgnis. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.maxiplus.trade an, so findet man dort keinen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass die Webseite erst am 22.02.2021 NameSilo, LLC. registriert worden ist und sich die wirklichen Domaininhaber hinter der karibischen Briefkastenfirma Seabreeze Partners Ltd. verstecken. 

MaxiPlus: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die MaxiPlus-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Vielfach wird dabei auch die Top-Level-Domain häufig verändert, möglicherweise auch um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Und wer ist der Betreiber? Auf der Website www.maxiplus.trade gibt es dazu nur folgende Angaben: „Seabreeze Partners Ltd. 8 Copthall, Roseau Valley, 00152 Commonwealth of Dominica 2020 IBC 00062.“ Dominica (amtlich Commonwealth Dominica) ist ein Inselstaat in den Kleinen Antillen in der östlichen Karibik, der wegen seinen laxen Gesetzgebung bei Offshore-Unternehmen sehr beliebt ist und häufig von Kriminellen für Briefkastenfirmen benutzt wird. Die 8 Copthall in Roseau ist allerdings Finanzermittlern wohlbekannt, denn hier residieren noch diverse Briefkastenfirmen, die sich im Cybertrading tummeln.

MaxiPlus: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um Kunden zu gewinnen werden die Empfehlungen von MaxiPlus in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen präsentiert. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook geschaltet. Oft handelt es sich bei diesen Empfehlungen um Falschinformationen. Weiterhin laden sie Imagefilme auf Youtube oder Vimeo hoch, in denen Interessenten mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Parallel wird häufig ein Affiliate-Programm begonnen, um andere zu motivieren, die Werbetrommel für MaxiPlus zu rühren.

MaxiPlus: FCA-Warnung
Bei der Online-Recherche stößt man relativ schnell auf eine Warnung der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA vom 23.08.2021, wonach es sich bei der Webseite www.maxiplus.trade um eine Klonfirma handelt: “Fraudsters are using or giving out the following details as part of their tactics to scam people in the UK:
●    MaxiPlus (clone of EEA authorised firm)
●    Address: 8 Copthall, Roseau Valley, DOMINICA, 001512
●    Telephone: +34932207163, +447775332415, +447309878922, +447490849080
●    Email: [email protected],
●    [email protected]
●    Website: maxiplus.trade, maxiplus.cc
Be aware that scammers may give out other false details or mix these with some correct details of the registered firm. They may change contact details over time to new email addresses, telephone numbers or physical addresses.”

MaxiPlus: Warnungen weiterer Aufsichtsbehörden
Und ebenfalls bei der Suche der Seabreeze Partners Ltd. stößt man schnell auf eine Warnung der deutschen Finanzmarktaufsichtsbehörde BaFin vom 29.04.2021 sowie von der Finanzmarktaufsichtsbehörde in Österreich FMA vom 30.06.2021. Interessanterweise wird hier die Handelsplattform ProfitAssist erwähnt, welche bereits bestens bekannt ist für Anlagebetrug im Internet. „Die BaFin hat mit Bescheid vom 19. April 2021 gegenüber der Seabreeze Partners Ltd., Dominica, die sofortige Einstellung des unerlaubt erbrachten Eigenhandels angeordnet. Das Unternehmen eröffnet auf seiner Handelsplattform profitassist.io Handelskonten für Kunden. Über die Konten sollen Devisen, Aktien, Indizes, Rohstoffe sowie Derivate, insbesondere CFD, gehandelt werden. Die Gesellschaft wird selbst Vertragspartner bei den Handelsaufträgen, die ihre Kunden über die Handelskonten erteilen und bietet zu diesem Zweck selbstgestellte Preise an. Damit erbringt das Unternehmen gewerbsmäßig den Eigenhandel nach § 1 Absatz 1a Satz 2 Nr. 4 lit. c) Kreditwesengesetz (KWG). Über die nach § 32 Absatz 1 KWG erforderliche Erlaubnis verfügt die Seabreeze Partners Ltd. nicht und handelt daher unerlaubt.

MaxiPlus: Aktualisierungen der Warnhinweise
09.06.2021: Nach Unterlagen, die der BaFin inzwischen vorliegen, werden Kunden der Handelsplattform nunmehr per E-Mail mit dem Betreff „Informationen zur Entschädigung von Betrugsopfern (Blockchain LTD)“ kontaktiert und zur Zahlung angeblicher Provisions- und Steuerforderungen aufgefordert. Die Mitteilungen stammen nicht wie behauptet von der britischen Entschädigungseinrichtung für Kunden von Finanzdienstleistungsunternehmen (Financial Services Compensation Scheme, FSCS), die mit dem Logo der FSCS versehenen Schreiben sind Fälschungen. Die BaFin stellt klar, dass die FSCS derartige Zahlungsaufforderungen nicht verschickt.
30.06.2021: Aus zwischenzeitlich eingegangenen Hinweisen geht hervor, dass die Seabreeze Partners Ltd. nunmehr auch eine Online-Handelsplattform unter der Internetpräsenz maxiplus.trade betreibt. Die Untersagungsverfügung vom 19. April 2021 erstreckt sich auch auf diese Webseite und auf sämtliche etwaige weitere Webseiten, für die die Seabreeze Partners Ltd. zielgerichtet in Deutschland ansässige Anleger anspricht, um erlaubnispflichtige Dienstleistungen anzubieten.
09.08.2021: Mittlerweile liegen der BaFin weitere Informationen vor, wonach die Seabreeze Partners Ltd. nunmehr auch die Online-Handelsplattform simpleway.trade unterlaubt betreibt.
07.10.2021: Die BaFin hat nunmehr Kenntnis davon erlangt, dass Mitarbeiter der Plattform maxiplus.trade Interessenten eine gefälschte „Handelslizenz“ der BaFin zuleiten. Darin heißt es, dass eine „Lizenz zur Ausübung von Maklertätigkeiten“ zugunsten von „Maxis GBN erteilt“ worden sei. Die Aufsicht stellt klar, dass sie derartige Dokumente nicht ausstellt. Bereits am 15. September 2021 hat die BaFin auf ihrer Homepage vor diesen gefälschten Handelslizenzen gewarnt.
08.10.2021: Der BaFin sind inzwischen weitere Hinweise zugetragen worden, denen zufolge die Seabreeze Partners Ltd. auch für die Online-Handelsplattform igfb.one verantwortlich ist. Die Betreiber von Klonfirmen bedienen sich regelmäßig in unrechtmäßiger Weise des Namens und der Identität echter Unternehmen. Durch die Annahme der Identität einer real existierenden Gesellschaft wird versucht, das Vertrauen der Anleger zu gewinnen und so die Zahlungsbereitschaft zu erhöhen.

MaxiPlus: Kriminelle Geschäftspraktiken!
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um mutmaßliche Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Trader mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder Teamviewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

MaxiPlus: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Ein Ausstieg ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Dazu werden den Anlegern Steuer- und Provisionsrechnungen geschickt, die häufig mit gefälschten Wappen geschmückt sind und natürlich dringend bezahlt werden müssen. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig der „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

MaxiPlus: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Regulierung des Online-Brokers MaxiPlus gibt es nicht. MaxiPlus fehlt die Legitimierung einer anerkannten europäischen Aufsichtsbehörde, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Dafür gibt es eine Warnung der FCA vom 23.08.2021 vor dem Kloning der MAXIS GBN. Es ist auch offenkundig, dass es sich bei MaxiPlus um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von MaxiPlus geschädigten Anlegern ist zu raten, so schnell wie möglich einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

MaxiPlus: Wo sind die Anlagebetrüger aktiv?
Sicher haben die Anleger es bei MaxiPlus mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der MaxiPlus sind keineswegs auf den DACH-Raum beschränkt. Weil sich MaxiPlus ebenso an Trader in Polen wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die Betrogenen auch von dort melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

MaxiPlus: Schadensersatzansprüche gegen Banken
In Deutschland ist für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung. Derartige Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind den geschädigten Tradern zu Schadensersatz verpflichtet. Derartige Anlagebetrugsfälle wären ohne solche Banken kaum vorstellbar gewesen.

MaxiPlus: Anleger wollen ihr Geld zurück!
Die Gemengelage ist zum Glück aussichtsreicher, als es den Anschein hat. Die geschädigten Anleger können gegen die am Anlagebetrug beteiligten und ihr investiertes Kapital zurückverlangen. Derzeit ist es zwar eher unwahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von MaxiPlus bald ergriffen werden, dessen ungeachtet gibt es Anlass zu hoffen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Geldtransaktionen über Konten liefen, die eigentlich seriöse Finanzinstitute bereitgestellt haben. Die haben es nachweislich versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlungen der Trader und deren Weiterleitung auf Legalität zu kontrollieren. Solche Versäumnisse haben den Anlagebetrug erst ermöglicht.

MaxiPlus: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesen Kenntnissen hätte sich kein Trader auf Geschäfte mit MaxiPlus eingelassen. Jetzt bleibt diesen nur noch der Weg, sich um die Kompensation des Schadens zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzen wir bei guten Erfolgsaussichten an. Zu diesem Zweck sollten relevante Punkte geklärt werden. Zu welcher Destination sind die von MaxiPlus verschobenen Gelder gelangt? Können Anleger ihr bei MaxiPlus eingesetztes Kapital irgendwie zurückbekommen? Welche Vorkehrungen sind jetzt obligat? Solche Fragen kann Ihnen am besten ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantworten.

MaxiPlus: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von MaxiPlus hoffen? Die Opfer von MaxiPlus finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit MaxiPlus sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie MaxiPlus bekannt sind.

MaxiPlus: Die Spur des Geldes verfolgen!
Solcherlei Missstände auf dem nicht reglementierten Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit über drei Jahrzehnten. Die Vorgehensweise der MaxiPlus ist daraus resultierend nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Jahrzehnte wirkungsvolle und starke Werkzeuge zum Aufspüren der veruntreuten Geldbeträge und Verfolgen der Geldströme entwickelt. Gelder wirklich verschwinden zu lassen, ist in Zeiten des Internets sehr schwierig geworden. Je schneller die Betroffenen der Spur des Geldes folgen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Nun kommt es darauf an, dass die von MaxiPlus geschädigten Anleger umgehend reagieren.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von MaxiPlus geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

16.12.2021


Kontakt per Messenger

Selbstverständlich können Sie uns auch via Messenger kontaktieren


Kontakt

RESCH LAW

RESCH PL

RA Jochen Resch

RA Manfred Resch