Meta-Trades – Online Broker zahlt nicht aus

Der vorgebliche Online-Broker Meta-Trades gibt sich als glaubwürdige Plattform für das Online-Trading aus. Es mehren sich jedoch die Belege, dass bei Meta-Trades keineswegs alles in geraden Bahnen läuft. Es melden sich immer mehr Trader, die von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug bei Meta-Trades sprechen. Alle haben ihr bei Meta-Trades investiertes Geld verloren. Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Anleger der Meta-Trades Angst, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Alle Anleger der Meta-Trades fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Anleger der Meta-Trades tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Anleger der Meta-Trades ihr Geld zurück? Ist es sinnvoll, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen Meta-Trades zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?


Meta-Trades: Anrüchige Beteuerungen auf der Website www.Meta-Trades.com!
Was lesen die überraschten Anleger auf der Website von Meta-Trades? "Unser Unternehmen wurde 2013 gegründet und ist exponentiell gewachsen und bedient derzeit Kunden weltweit. Wir bieten unseren Kunden Zugang zu erstklassiger Liquidität und einer breiten Palette von Handelsinstrumenten, während wir gleichzeitig die Sicherheit wahren und ein sicheres und effizientes Handelsumfeld für alle ermöglichen." Dies ist nur eine kleine Probe der fragwürdigen Angaben, die Anleger auf der Webseite von Meta-Trades finden. Keine dieser hehren Zusagen von Meta-Trades wurde eingelöst. Betrüblicherweise sorgen die suspekten Geschäftspraktiken eher für enttäusche Anleger und schlechte Erfahrungen!

Meta-Trades: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der Meta-Trades-Macher ist, dass die Website kein Impressum enthält. Somit fehlen die vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website. Wirft man einen Blick auf die Domaindaten der Webseite von Meta-Trades an, sind dort keine Hinweise auf die Betreiber zu finden. Jedoch erfährt man, dass die Domain erst am 09.02.2021 bei NameCheap, Inc. registriert wurde. Die wirklichen Domaininhaber verstecken sich hinter dem Anonymisierungsdienst Withheld for Privacy ehf.

Meta-Trades: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die Meta-Trades-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nichts Ungewöhnliches. Die Täter betreiben zumeist mehrere dieser Webseiten mit dem gleichen betrügerischen Geschäftsmodell. Diese werden auf Vorrat erstellt, schnell ins Netz gebracht und genauso zügig abgeschaltet. Die Top-Level-Domain wird häufig verändert, um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Doch wer ist der Betreiber? Auf der Website von Meta-Trades gibt es dazu nur spärliche Angaben. Da findet sich lediglich die obligatorische Support-E-Mail-Adresse und die Telefonnummer +442038073425. Die weltweite Suche nach Meta-Trades in den einschlägigen Registern führt zu keinem Ergebnis. Das verdeutlicht, dass es sich vorliegend um ein reines Phantasieprodukt handelt.

Meta-Trades: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um Neukunden zu akquirieren werden die Angebote von Meta-Trades in allen möglichen Medien und Kanälen annonciert. Oft handelt es sich bei den Offerten um unrichtige Behauptungen. Zusätzlich laden sie Imagefilme auf Youtube hoch, in denen interessierte Anleger mit erfundenen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Mit demselben Ziel wird ein meist aggressives Affiliate-Programm begonnen, um andere anzuspornen, die Werbetrommel für Meta-Trades zu rühren.

Meta-Trades: Kriminelle Geschäftspraktiken
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie AnyDesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

Meta-Trades: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Einmal dabei, ist ein Ausstieg ist meist unmöglich. Vielmehr Knüpfen die Administratoren der Anlagebetrüger eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen. Hier kommen Mitarbeiter zum Einsatz, die vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Seien diese beglichen, käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Den Anlegern schicken die Täter selbstgefertigte Steuer- und Provisionsabrechnungen, häufig mit gefälschten Wappen geschmückt, zu. Diese müssten dringend bezahlt werden. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen, ist nie möglich. Verweigert ein Anleger weitere Einzahlungen, werden vermeintliche Gewinne durch sinnlose Transaktionen in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken nicht zu Ende, sondern die Anleger werden permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert. Das deutet darauf hin, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig ein „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

Meta-Trades: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung des Online-Brokers Meta-Trades ist nicht vorhanden. Meta-Trades fehlt die Regulierung durch eine anerkannte europäische Finanzaufsicht, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist gut zu erkennen, dass es sich bei Meta-Trades um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen von Meta-Trades geschädigten Investoren ist nahezulegen, unverzüglich einen Anwalt für Anlagebetrug hinzuzuziehen.

Meta-Trades: Wo sind die Anlagebetrüger aktiv?
Anleger haben es bei Meta-Trades mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun.Die illegalen Aktivitäten der Meta-Trades sind leider nicht auf den DACH-Raum beschränkt. Weil sich Meta-Trades ebenso an englischsprachige Trader wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die Betrogenen dieser Sprechergruppe melden. Die Liste der Aufsichtsbehörden durchzugehen, ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

Meta-Trades: Schadensersatzansprüche gegenüber involvierten Banken
Eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte in Deutschland zwingende Voraussetzung. Derartige Geschäfte zu tätigen, zu unterstützen oder zu ermöglichen ist, auch grenzüberschreitend, nach Deutschland hinein, untersagt. Unternehmen und Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind den Betroffenen zu Schadensersatz verpflichtet. Diese Anlagebetrugsfälle wären ohne derartige Banken gewiss nicht denkbar gewesen.

Meta-Trades: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Situation ist zum Glück nicht so aussichtslos, als es den Anschein hat. Die Opfer können gegen die am Anlagebetrug beteiligten und ihr investiertes Geld zurückfordern. Derzeit ist es zwar eher unwahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von Meta-Trades zeitnah ergriffen werden, dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Hoffen deshalb, weil die Gelder über Konten flossen, die angesehene Finanzinstitute bereitgestellt haben. Die Verantwortlichen haben es offenbar versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Anleger und deren Weiterleitung auf Illegalität zu prüfen. Diese Versäumnisse ermöglichten den Anlagebetrügern ihr kriminelles Schaffen erst.

Meta-Trades: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesem Wissen ausgestattet, hätte sich niemand auf eine Investition bei Meta-Trades eingelassen. Nun bleibt den Betrogenen nur noch die Möglichkeit, sich um Wiederbeschaffung des unterschlagenen Kapitals zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Zu diesem Zweck müssen essenzielle Fragen beantwortet sein. An welchen Ort sind die von Meta-Trades verschobenen Gelder geflossen? Gibt es realistische Aussichten, dass die geprellten Anleger ihr bei Meta-Trades eingesetztes Geld zurückbekommen? Welche Handlungen sind von jetzt an notwendig? Die Antworten auf diese Fragen bekommen Sie bei einem auf Kapitalanlagebetrug spezialisierten Rechtsanwalt.

Meta-Trades: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von Meta-Trades hoffen? Die Opfer von Meta-Trades finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit Meta-Trades sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie Meta-Trades bekannt sind.

Meta-Trades: Die Spur des Geldes verfolgen!
Solcherlei Missstände auf dem grauen Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als drei Jahrzehnten. Die Methoden der Meta-Trades sind daraus resultierend nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Jahrzehnte eine leistungsfähige Palette von Instrumenten zum Aufspüren der fortgeschafften Geldbeträge und Verfolgen der Geldströme entwickelt. In Zeiten des Internets wird es immer komplizierter, Gelder tatsächlich verschwinden zu lassen. Je eher die Betroffenen die Spur des Geldes verfolgen, desto größer sind die Chancen, dass sie ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Wichtig ist vor allem, dass die von Meta-Trades geschädigten Anleger sofort aktiv werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von Meta-Trades geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

29.03.2022


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