NeuDonnerschwee ++ Parkresidenz Oldenburg ++ Projekt gefährdet?

„Razzia in Donnerschwee: Baufirma im Visier“, so lauten die Schlagzeilen in der „Nordwest-Zeitung“, ergänzt von der „BILD“ unter der Überschrift „Zollrazzia Oldenburg“. Es war ein bundesweiter Großeinsatz des Zolls gegen Schwarzarbeit, auch auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Donnerschwee, die heute als Parkresidenz Oldenburg zu einer Wohnimmobilie umgebaut wird. Die Bauarbeiten ruhen. Wie geht es weiter? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Käufer der Eigentumswohnungen der Parkresidenz Oldenburg?

Parkresidenz Oldenburg: Wie lange ruhen die Arbeiten?
 Auf der Internetseite der Parkresidenz Oldenburg GmbH & Co. KG finden sich keine Hinweise auf die Razzia in der Donnerschwee-Kaserne. Dabei ist es für die Käufer besorgniserregend, zu wissen, dass die Bauarbeiten eingestellt sind. Hintergrund sind laut „Nordwest-Zeitung“ Ermittlungen gegen die Baufirma Briesenhof aus Marl. Die Behörden vermuten Schwarzarbeit. Ferner heißt es, dass die Ermittlungen am Anfang stehen.

Parkresidenz Oldenburg: Fällt Bauunternehmer komplett aus?

Daraus ist zu schließen, dass die Firma Briesenhof mit ihrem Firmengeflecht als Vertragspartner für die Fertigstellung des Bauwerkes ausfallen dürfte. Gregor Breschke, Chef zahlreicher Objektgesellschaften, wie auch der Parkresidenz Oldenburg GmbH & Co. KG, äußerte sich in der „Nordwest-Zeitung“, dass er mit der Firma Briesenhof nicht verbunden sei. Das seien nur Auftragnehmer.

Parkresidenz Oldenburg: Muss Beweissicherungsverfahren gemacht werden?
Die Erfahrung zeigt, dass es jetzt zu längeren Verzögerungen, möglicherweise sogar zu jahrelangen Verzögerungen, kommen kann. Wenn die Firma Briesenhof ausfällt und ein neuer Bauunternehmer gesucht werden muss, droht ein Beweissicherungsverfahren, das sich hinziehen kann. Kein neuer Bauunternehmer wird die Gewährleistung für die Arbeiten des Vorunternehmers übernehmen.

Parkresidenz Oldenburg: Wer trägt die Mehrkosten?
Vermutlich werden sich auch die Bauleistungen erheblich verteuern. Die Firma Briesenhof galt als ein Unternehmen, das außergewöhnlich günstig seine Bauleistungen angeboten hat. Kein Wunder, wenn sich der Vorwurf der Schwarzarbeit bei der Firma Briesenhof bestätigt. Dann ist die Frage, wer für die Differenz zwischen den günstigen Preisen der Firma Briesenhof und den bei der wahrscheinlichen Neuausschreibung entstehenden höheren Kosten aufkommen muss.

Parkresidenz Oldenburg: Gibt es vertragliche Regelungen?
Ohne genaue Kenntnis der vertraglichen Gestaltung wird man hier auch davon ausgehen müssen, dass die Käufer die Differenz nicht bezahlen müssen. Bleibt also zu hoffen, dass der Initiator seine vertraglichen Pflichten übernimmt und die Differenz ausgleicht. Zudem wird man sich fragen, welche Kosten durch die verspätete Fertigstellung entstehen und wer diese Kosten trägt?

Parkresidenz Oldenburg, Nordland und die PRV Projekt Rentenvorsorge

Die Ereignisse rund um die Parkresidenz Oldenburg alias Donnerschwee-Kaserne passen fast nahtlos in die Erfahrungen, die Resch Rechtsanwälte mit den Unternehmungen von Gregor Breschke gemacht haben. Hinter Parkresidenz Oldenburg GmbH & Co. KG steht die Nordland Investment GmbH aus Langenhagen, die ebenfalls Breschke zugerechnet werden kann. Die Nordland Investment GmbH ist ihrerseits verflochten mit der Projekt Rentenvorsorge Gruppe, die ebenfalls in Langenhagen und in der Lennéstraße in Magdeburg  ihre Heimat haben.

Projekt Rentenvorsorge als „Spezialist“ für Kasernen
Die Projekt Rentenvorsorge Gruppe hat sich darauf spezialisiert, ehemalige Kasernen in Wohnimmobilien umzuwandeln. Ein Objekt ist die Encke-Kaserne in Magdeburg. Ein weiteres, insbesondere in der Mieterschaft umstrittenes Projekt, ist die ehemalige Kaserne der sowjetischen Armee in Berlin-Karlshorst. Eine weitere Kasernenanlage findet sich in Werder in der Nähe von Potsdam. Das neueste Projekt ist eine ebenfalls von der sowjetischen Armee genutzte Kaserne in Bernau bei Berlin. Hier ist der Verkauf vom PankeBogen in vollem Gange. Dem Vernehmen nach ist auch für Bernau vorgesehen gewesen, die Firma Briesenhof mit dem Ausbau zu beauftragen. Wenn dieses stimmt, können sich die Käufer auf einige Probleme einstellen.

Anleger erstreiten Urteile auf Schadensersatz
Resch Rechtsanwälte haben in der Vergangenheit eine ganze Reihe von Prozessen gegen die Unternehmungen der Projekt Rentenvorsorge Gruppe geführt und gewonnen. Die geschädigten Immobilienkäufer haben ihre Ansprüche mit Falschberatung begründet. Trotz massiver Gegenwehr bis hin zum Bundesgerichtshof ist die Projekt Rentenvorsorge Gruppe jetzt rechtskräftig auf vollständige Rückabwicklung und Schadensersatz verurteilt.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Käufern einer Wohnung in der ehemaligen Donnerschwee Kaserne die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Geprüft wird, inwieweit die Parkresidenz GmbH & Co. KG sowie der angeschlossenen Vertriebe zu Rückabwicklung und Schadensersatz in Anspruch genommen werden können. Wenn Sie Interesse haben, füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

 

 

Im Objekt der Park Residenz Oldenurg NeuDonnerschwee, fand eine Razzia wegen Schwarzarbeit gegen Bauunternehmer statt.
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