News Traders – Anlagebetrug durch unseriösen Crypto Broker

Der angebliche Online-Broker News Traders verkauft sich als glaubwürdige Plattform für Online-Trading. Es mehren sich jedoch die Hinweise, dass es bei News Traders auffällig viele Ungereimtheiten gibt. Es sammeln sich Berichte von Tradern über News Traders, in denen von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug die Rede ist. Alle Trader verloren ihr bei News Traders investiertes Geld. Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Anleger der News Traders das Gefühl, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Alle Anleger der News Traders fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Anleger der News Traders tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Trader der News Traders ihr Geld zurück? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen News Traders zu erstatten? Welche Hilfe gibt es bei Anlagebetrug?

News Traders: Haltlose Versprechen auf der Webseite
Was lesen die erstaunten Trader auf www.news-traders.com? „NewsTraders macht den Handel SICHER und UNGEFÄHRLICH. Wir haben Partnerschaften entwickelt und eingerichtet, die unseren Händlern eine Erfahrung wie keine andere garantieren. Mit einer Reihe von maßgeschneiderten Handelslösungen, die sowohl Anfängern als auch professionellen Händlern gerecht werden, schaffen wir die ultimative Handelsumgebung für Sie. Unser Team von professionellen Brokern ist handverlesen und engagiert sich für den Erfolg unserer Trader und die Integrität unserer Marke. Mit über 10.000 zufriedenen Kunden und 100 Millionen investierten Dollar laden wir Sie ein, sich unserer Firma anzuschließen und die Macht des Handels zu erleben.“ Dies ist nur ein kleines Exzerpt der unglaubwürdigen Versprechen, die Interessenten auf der Webseite von News Traders finden. Keine dieser vollmundigen Beteuerungen von News Traders wurde eingelöst. Unerfreulicherweise sorgt das halbseidene Geschäftsgebaren eher für enttäusche Anleger und miserable Erfahrungen!

 

 

News Traders: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der NewsTraders-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website news-traders.com an, so findet man dort keinen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass die Webseite erst am 30.04.2018 bei GoDaddy.com, LLC registriert wurde und sich die wirklichen Domaininhaber hinter dem Anonymisierungsdienst Domains By Proxy, LLC verstecken. 

News Traders: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die NewsTraders-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Vielfach wird dabei auch die Top-Level-Domain häufig verändert, möglicherweise auch um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Und wer ist der Betreiber? Auf der Website news-traders.com gibt es dazu nur wenige Angaben. Eine vollständige Geschäftsanschrift fehlt, man findet die Angabe Pro Star, Griffith Corporate Centre, Beachmont Kingstown, Saint Vincent and the Grenadines und eine Support-E-Mail-Adresse kann man bei den Kontaktdaten finden. 

News Traders: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Trader anzulocken werden die Offerten von News Traders in allen nur denkbaren Medien und Kanälen präsentiert. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook geschaltet. Weiterhin laden sie Filme auf Youtube oder Vimeo hoch, in denen interessierte Trader mit erfundenen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Zur selben Zeit wird häufig ein Affiliate-Programm begonnen, um andere anzustacheln, die Werbetrommel für News Traders zu rühren.

News Traders: Kriminelle Geschäftspraktiken
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

News Traders: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Ein Ausstieg ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Dazu werden den Anlegern Steuer- und Provisionsrechnungen geschickt, die häufig mit gefälschten Wappen geschmückt sind und natürlich dringend bezahlt werden müssen. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig der „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

News Traders: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Autorisierung des Handelsplattform News Traders ist nicht gegeben. News Traders fehlt die Legitimierung einer anerkannten europäischen Finanzaufsicht, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist unschwer zu erkennen, dass es sich bei News Traders um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen Opfern von News Traders ist zu raten, sofort einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

News Traders: Wo agieren die Betrüger?
Sicher haben die Anleger es bei News Traders mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der News Traders beschränkten sich keineswegs auf den deutschsprachigen Raum. Weil sich News Traders ebenso an anglophone Trader wendet, ist es kein Wunder, wenn sich die Betrogenen aus dieser Sprechergruppe melden. Die Liste der Aufsichtsbehörden durchzugehen, ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um die Gefahr zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

News Traders: Schadensersatzansprüche gegenüber beteiligten Banken
Für Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte in Deutschland ist eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zwingende Voraussetzung. Das Tätigen, Unterstützen oder Ermöglichen solcher Geschäfte, auch grenzüberschreitend nach Deutschland hinein, ist verboten. Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind geschädigten Anlegern zu Schadensersatz verpflichtet. Die Anlagebetrugsfälle wären ohne solche Banken kaum vorstellbar gewesen.

News Traders: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Umstände sind zum Glück nicht so hoffnungslos, als es den Anschein hat. Die geschädigten Trader können gegensteuern und investiertes Kapital zurückverlangen. Derzeit ist es zwar eher nicht zu erwarten, dass die Anlagebetrüger von News Traders zeitnah ergriffen werden, dessen ungeachtet gibt es Grund zur Hoffnung. Hoffen deshalb, weil die Gelder über Konten flossen, die um gute Reputation bemühte Banken zur Verfügung gestellt haben. Diese haben es offenbar versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Trader und deren Weiterleitung auf Unrechtmäßigkeit zu prüfen. Versäumnisse dieser Art machten den Anlagebetrug erst möglich.

News Traders: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Ausgestattet mit diesem Wissen, hätte sich niemand auf Geschäfte mit News Traders eingelassen. Nun bleibt den Betrogenen nur noch der Weg, sich um die Ausgleichung des Schadens zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Vorweg sollten wesentliche Punkte geklärt sein. An welchen Ort sind die von News Traders verschobenen Gelder geschafft worden? Gibt es realistische Aussichten, dass die geprellten Trader ihr bei News Traders eingesetztes Geld zurück kriegen? Welche Vorkehrungen sind nun ratsam? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

News Traders: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von News Traders hoffen? Die Opfer von News Traders finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit News Traders sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie News Traders bekannt sind.

News Traders: Die Spur des Geldes verfolgen!
Dieser Art Missstände auf dem grauen Kapitalmarkt verfolgt die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als 30 Jahren. Die Verfahrensweise der News Traders ist insofern nichts Neues. Resch Rechtsanwälte haben im Laufe der Jahrzehnte eine umfangreiche Palette von Instrumenten zum Aufspüren der entwendeten Investitionen und Verfolgen der Geldströme entwickelt. Gelder wirklich verschwinden zu lassen, ist in Zeiten des Internets äußerst schwierig geworden. Je eher die Betroffenen die Spur des Geldes verfolgen, desto größer sind die Chancen, dass sie ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Wichtig ist vor allem, dass die von News Traders Geschädigten ohne Verzug handeln.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von News Traders geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

22.06.2021

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