Phoenix Option Trade – Betreiber des Online Brokers sind kriminell

Der scheinbare Online-Broker Phoenix Option Trade gibt sich als einwandfreier Marktteilnehmer für das Online-Trading aus. Es gibt jedoch zahlreiche Indizien, dass es bei Phoenix Option Trade nicht mit rechten Dingen zugeht. Es sammeln sich Berichte von Tradern über Phoenix Option Trade, in denen von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug die Rede ist. Die Anleger haben ihr gesamtes bei Phoenix Option Trade eingesetztes Geld verloren. Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Anleger der Phoenix Option Trade die Befürchtung, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Alle Anleger der Phoenix Option Trade fragen sich, ob sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind? Und was können die Anleger der Phoenix Option Trade tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Werden die Anleger der Phoenix Option Trade ihr Geld zurückbekommen? Macht es Sinn, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen Phoenix Option Trade zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

Phoenix Option Trade: Übertriebene Beteuerungen auf Phoenixoptiontrade.com!
Was wird den verdutzten Interessenten auf Phoenixoptiontrade.com da weisgemacht? "Mit mehr als 153.000 Anlagen unter unserer Verwaltung, einem Vermögen von mehr als $5 Milliarden und mehr als 11 Branchenauszeichnungen haben wir Phoenix Option Trade zum sicheren Hafen für Anleger gemacht, die ihrem Finanzpartner vertrauen wollen, dass er in der Lage ist, ihnen zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen, und zwar zu gegebener Zeit und ohne Angst vor Enttäuschungen. Unsere Investoren haben Vertrauen in unsere Fähigkeit, ein Versprechen zu geben und dieses Versprechen zu erfüllen. Wir gehen über unser Versprechen hinaus, um ein Lächeln auf die Gesichter unserer Kunden zu zaubern. Wir haben Investoren aus der ganzen Welt, die nun schon seit über sieben Jahren bei uns sind." Das ist nur eine kleine Auswahl der unglaubwürdigen Beteuerungen, die Neugierige auf der Webseite von Phoenix Option Trade finden. Keine einzige dieser vollmundigen Beteuerungen von Phoenix Option Trade wurde gehalten. Betrüblicherweise sorgen die suspekten Geschäftspraktiken eher für unglückliche Anleger und schlechte Erfahrungen!
 

 

Phoenix Option Trade: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der Phoenix Option Trade-Macher ist, dass die Website kein Impressum enthält. Somit fehlen die vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website. Wirft man einen Blick auf die Domaindaten der Webseite von Phoenix Option Trade an, sind dort keine Hinweise auf die Betreiber zu finden. Die wirklichen Domaininhaber verstecken sich hinter dem panamaischen Anonymisierungsdienst WhoisGuard, Inc. Die Domain wurde auch erst am 10.10.2020 bei NameCheap, Inc. registriert.

Phoenix Option Trade: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die Phoenix Option Trade-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nichts Ungewöhnliches. Die Täter betreiben zumeist mehrere dieser Webseiten mit dem gleichen betrügerischen Geschäftsmodell. Diese werden auf Vorrat erstellt, schnell ins Netz gebracht und genauso zügig abgeschaltet. Die Top-Level-Domain wird häufig verändert, um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Doch wer ist der Betreiber? Auf der Website von Phoenix Option Trade gibt es dazu nur spärliche Angaben. Es wird zwar die Phoenix Option Trade Inc. genannt und die Geschäftsanschrift 560-584 Mission Street, San Francisco, CA angegeben, unter dieser ist Phoenix Option Trade jedoch nicht auffindbar. Daneben gibt es noch die obligatorische Support-Mail-Adresse und die US-Telefonnummer US: +1 (850) 359 2032. Die weltweite Suche nach dem Phoenix Option Trade Ltd. in den einschlägigen Registern führt zu keinem Ergebnis.

Phoenix Option Trade: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um neue Anleger zu akquirieren werden die Offerten von Phoenix Option Trade in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen beworben. Oft genug handelt es sich bei den Offerten um falsche Versprechen. Um die Täuschung zu verstärken, laden sie Imagefilme auf Youtube oder Vimeo hoch, in denen interessierte Anleger mit erfundenen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Mit demselben Ziel wird häufig ein Affiliate-Programm gestartet, um andere zu motivieren, die Werbetrommel für Phoenix Option Trade zu rühren.

Phoenix Option Trade: Kriminelle Geschäftspraktiken
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie AnyDesk oder TeamViewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

Phoenix Option Trade: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Einmal dabei, ist ein Ausstieg ist meist unmöglich. Vielmehr Knüpfen die Administratoren der Anlagebetrüger eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen. Hier kommen Mitarbeiter zum Einsatz, die vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Seien diese beglichen, käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Den Anlegern schicken die Täter selbstgefertigte Steuer- und Provisionsabrechnungen, häufig mit gefälschten Wappen geschmückt, zu. Diese müssten dringend bezahlt werden. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen, ist nie möglich. Verweigert ein Anleger weitere Einzahlungen, werden vermeintliche Gewinne durch sinnlose Transaktionen in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken nicht zu Ende, sondern die Anleger werden permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert. Das deutet darauf hin, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig ein „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

Phoenix Option Trade: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Legitimierung des Handelsplattform Phoenix Option Trade ist nicht gegeben. Phoenix Option Trade fehlt die Regulierung einer anerkannten europäischen Finanzaufsicht, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist leicht zu erkennen, dass sich bei Phoenix Option Trade um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen Opfern von Phoenix Option Trade ist zu raten, so schnell wie möglich einen Anwalt für Anlagebetrug zu konsultieren.

Phoenix Option Trade: Wo sind die Anlagebetrüger aktiv?
Sicher haben die Anleger es bei Phoenix Option Trade mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der Phoenix Option Trade sind keineswegs auf den DACH-Raum beschränkt. Weil sich Phoenix Option Trade ebenso an alle anderen anglophonen Anleger wendet, ist es nun kein Wunder, dass die Betrogenen aus diesem Personenkreis auf sich aufmerksam machen. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

Phoenix Option Trade: Schadensersatzansprüche gegen involvierte Banken
Wer in Deutschland Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte erbringen möchte, muss zuvor zwingend eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einholen. Das Tätigen, Unterstützen oder Ermöglichen solcher Geschäfte, auch grenzüberschreitend nach Deutschland hinein, ist verboten. Unternehmen und Personen die sich trotzdem daran beteiligen sind geschädigten Anlegern zu Schadensersatz verpflichtet. Diese Anlagebetrugsfälle wären ohne derartige Banken schwerlich machbar gewesen.

Phoenix Option Trade: Anleger wollen Ihr Geld zurück!
Die Umstände sind bei Weitem aussichtsreicher, als es scheint. Die geschädigten Anleger können gegen die am Anlagebetrug beteiligten und eingesetztes Geld zurückfordern. Im Moment ist es zwar nicht wahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von Phoenix Option Trade zeitnah gefasst werden, dessen ungeachtet gibt es Anlass zu hoffen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Geldtransaktionen über Konten liefen, die angesehene Geldhäuser zur Verfügung gestellt haben. Deren Verantwortliche versäumten es offensichtlich, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlung der Anleger und deren Weiterleitung auf Legalität zu kontrollieren. Solche Nachlässigkeiten ermöglichten den Anlagbetrügern ihr kriminelles Schaffen erst.

Phoenix Option Trade: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesen Kenntnissen ausgestattet, hätten sich die Investoren nicht auf eine Investition bei Phoenix Option Trade eingelassen. Nun bleibt diesen nur noch die Option, sich um Wiederbeschaffung des unterschlagenen Geldes zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzt man mit guten Erfolgsaussichten an. Vorher müssen wichtige Punkte geklärt sein. Zu welcher Destination sind die von Phoenix Option Trade unterschlagenen Gelder geschafft worden? Gibt es die Möglichkeit, dass die geschädigten Anleger ihr bei Phoenix Option Trade eingesetztes Geld zurückkriegen? Welche Handlungen sind nun nötig? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

Phoenix Option Trade: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von Phoenix Option Trade hoffen? Die Opfer von Phoenix Option Trade finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit Phoenix Option Trade sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie Phoenix Option Trade bekannt sind.

Phoenix Option Trade: Die Spur des Geldes verfolgen!
Solchen Missständen auf dem nicht reglementierten Kapitalmarkt geht die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als drei Jahrzehnten nach. Die Art und Weise der Phoenix Option Trade ist insofern nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahrzehnte ein mächtiges Equipment zum Aufspüren der hinterzogenen Investitionen und Verfolgen der Geldspuren entwickelt. In Zeiten des Internets ist es äußerst schwierig geworden, Gelder tatsächlich verschwinden zu lassen. Je eher die Betroffenen die Spur des Geldes verfolgen, desto aussichtsreicher ist es, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiedersehen. Wichtig ist jetzt, dass die von Phoenix Option Trade geschädigten Anleger ohne Verzug aktiv werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von Phoenix Option Trade geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

25.03.2021


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