PIC Pension International Club - Chef Clemens wettert gegen die Verräter

In seiner Facebook-Gruppe schimpft Claus Clemens als Initiator des PIC Pension International Clubs – früher PIC Pension Investment Club – gegen die „verabscheuungswürdigen Verräter“. Durch dieses egoistische Verhalten, so Claus Clemens, würden Hunderte von Mitgliedern des PIC Pension International Clubs eventuell massive finanzielle Schwierigkeiten bekommen. Jetzt möge man ihn in Ruhe arbeiten lassen, „damit die Angelegenheit wieder in Ordnung kommt“. Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung.

PIC Pension International Club: So kann doch kein Geld verdient werden

Aber schauen wir uns noch einmal an, womit denn das grandiose Pensionsmodell des PIC Pension International Club die sagenhaften, fantastischen Renditen erzielen will. Auf der Internetseite des PIC Pension International Club ist das Geschäftsmodell dargestellt, das allerdings in seiner Unplausibilität kaum zu überbieten ist. Man hat den Eindruck, als habe Clemens von anderen Internetseiten Geschäftsmodelle abgeschrieben und zu einem inkompatiblen Gesamtkonzept zusammengekleistert.

PIC Pension International Club: Mit Token wird kein  Geld verdient
Aber selbst das, was auf seiner Internetseite steht, schließt aus, dass die Gewinne erzielt werden könnten. So ist auf der Webseite des PIC Pension International Club davon die Rede, dass Investment-Token vertrieben werden, die in 3 bis 4 Jahren 500 % Gewinne auf das Investment bringen sollen. Mehr Informationen zu diesen neuen Token sollen „in Kürze“ folgen. Klare Aussage, derzeit wird damit kein Geld verdient.

PIC Pension International Club: Recycling Foundation in Vorbereitung
Auch das nächste Projekt, das Projekt Recycling Foundation, ist in der Schlussphase der Untersuchungen. Wenn es denn so weit ist, dann sollen schon im ersten Jahr auf das Investment 300 % Gewinn zu erwarten sein. Klare Aussage: Derzeit wird noch nichts verdient.

PIC Pension International Club: Gutschein für den falschen Club
Wie gut, das dritte Konzept, der Vertrieb von Genussscheinen für Freunde und Bekannte, die auch in den Genuss einer lebenslangen Pension kommen sollen, funktioniert, ist nicht bekannt. Der Haken ist nur, der Gutschein ist für die Pension IC Ltd. aus London ausgestellt. Zwar ist auch dort Claus Clemens der „Vermögensverwalter“, aber es ist offenkundig nicht der PIC Pension International Club in Kambodscha. Selbst wenn also tatsächlich hier Geld in die Kasse kommt, fließt es nach England und nicht nach Kambodscha.

PIC Pension International Club: Mango Lodge nur ein Bauschild
Auch das Projekt Mango Lodge Kampot ist derzeit kaum mehr als ein Bauschild. Wenn „das Ergebnis einer langen, auf Vertrauen basierenden Beziehung durch den PIC, der seine Renditeversprechen einhält und eine beispiellose Erfolgsbilanz von Errungenschaften, finanziellem Gewinn für seine Kunden und Investments widerspiegeln“, dann kommt das der Wahrheit ziemlich nahe. Dort ist nichts investiert. Das Geld ist woanders.

PIC Pension International Club: Team von Finanzexperten im Fantasieland
Und dann wird auf der Webseite des PIC Pension International Club noch etwas von einem „Team von Finanzexperten und Finanzanalysten erwähnt, die rund um die Uhr Updates zu relevanten Aktivitäten zur Verfügung stellen“. Was für ein Unsinn. Wie soll das zu einem nicht angelaufenes Recycling Foundation Projekt, einer nicht vorhandenen Mango Lodge und einem 50,- Euro-Gutschein für eine Londoner Pension IC Ltd. passen?

PIC Pension International Club: Tochter ein 500 Millionen Dollar Unternehmens?
Kann es wirklich sein, dass Claus Clemens seine Anleger für so dumm hält? Auch die auf der Webseite genannte KESF Private Asset Management, Inc. in Beaverton, Oregon, USA, ist nicht mehr als eine Luftnummer. Unter der deutschen Adresse in der Friedrichstraße 171 in 10117 Berlin ist jedenfalls keinerlei Hinweis auf dieses 500-Millionen-US-Dollar-Unternehmen zu finden.

PIC Pension International Club: Verzögerungstrick von Clemens
Wenn man sich diese Geschäftsmodelle bewusst macht, fragt man sich, was will Claus Clemens seinen Anhängern weismachen? Die Antwort ist recht einfach. Er faselt etwas von Ermittlungsverfahren, die ihn handlungsunfähig machen, im Sinne der Mitglieder zu handeln. Das ist doch genau das, was er braucht. Mit dieser Begründung kann er verschleiern, dass er nicht fähig und nicht willens ist, Ausschüttungen vorzunehmen.

PIC Pension International Club: Clemens will Geld behalten
PIC Pension International Club-Chef Clemens will das Geld für sich behalten. Auch, wenn man einen bestimmten Lebensstil pflegen will und für seine Sicherheit sorgen muss. Claus Clemens sollte gut überlegen, ob er nicht freiwillig nach Deutschland zurückkehrt und versucht, den von ihm verursachten Schaden wiedergutzumachen. Sonst wird er möglicherweise feststellen, wie so mancher Kambodscha-Auswanderer vor ihm, dass man sich danach sehnt, sich in einem Rechtsstaat wie Deutschland für seine Taten zur Verantwortung zu stellen.

PIC Pension International Club: Interessengemeinschaft anschließen
Aufgrund zahlreicher Anfragen von Anlegern des PIC Pension International Club wird durch die Schutzgemeinschaft für geschädigte Kapitalanleger SGK eine Interessengemeinschaft der PIC Pension International Club-Geschädigten gebildet. Schließen Sie sich an und tauschen Sie Ihre Erfahrungen miteinander aus.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie als Anleger des PIC Pension International Clubs sind und wissen möchten, wie Sie Ihr Geld zurück erhalten können und welche Pläne wir verfolgen, rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung.