PIM Gold Razzia – Wo ist das Gold?

Die PIM Gold sorgt für den nächsten Anlegerskandal. Mehr als zehntausend Anleger könnten einem Schneeballsystem aufgesessen sein. PIM Gold verkaufte in großem Stil Gold. Rund 3,4 Tonnen Gold mit einem aktuellen Marktwert von etwa 150 Millionen Euro haben die Anleger von der PIM Gold erworben. Ein böser Verdacht kommt auf, dem die Staatsanwaltschaft in Darmstadt nachgeht: Die Verantwortlichen der PIM Gold haben ein Schneeballsystem betrieben.

PIM Gold Razzia. Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betruges

Anfang September waren die Geschäftsräume der PIM Gold durchsucht und deren Geschäftsführer verhaftet worden. Der Vorwurf lautet auf gewerbsmäßigen Betrug. Die Konten der PIM Gold wurden eingefroren. Im Zuge der Razzia wurde allerdings nur ein Bruchteil der von Seiten der Anleger gekauften Goldbestände gefunden. Rund 1,9 Tonnen im Wert von 82 Millionen Euro fehlen.

PIM Gold: Antrag auf Insolvenz

Durch die Razzia wurden auch die Konten der PIM Gold eingefroren. Wegen der Zahlungsunfähigkeit wurde die Insolvenz damit unausweichlich. Das Insolvenzverfahren läuft vor dem Amtsgericht Offenbach.

PIM Gold: Was können Anleger tun?
Den Anleger der PIM Gold stehen grundsätzlich Ansprüche auf Schadensersatz zu. Die Berater hatten die Pflicht, die von ihnen angebotene Kapitalanlage auf ihre Plausibilität zu prüfen. Dabei hätte ihnen lauffallen müssen, dass das Angebot zum Erwerb von Gold nach dem Geschäftsmodell der PIM Gold voller Ungereimtheiten war.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie Anleger der PIM Gold sind und wissen wollen, wie Sie Ihr Geld wiederbekommen, rufen Sie an unter 030 885 9770 oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles.