PRV Projekt Rentenvorsorge verliert vor dem OLG Celle ++ Rückabwicklung

 

Die PRV Projekt Rentenvorsorge muss den Kaufvertrag über eine Eigentumswohnung in Magdeburg rückabwickeln und den geschädigten Anleger der PRV Projekt Rentenvorsorge den Kaufpreis erstatten. Dies ist ein Urteil aus einer ganzen Reihe von gleichgelagerten Verfahren, das die PRV Projekt Rentenvorsorge verlieren dürfte.

OLG Celle prüft Vertragsklausel der PRV Projekt Rentenvorsorge

Das Oberlandesgericht Celle hat jetzt in der Berufung das Urteil des Landgerichts Hannover bestätigt. Die von der PRV Projekt Rentenvorsorge im Kaufvertrag verwendete Fortgeltungsklausel galt als allgemeine Geschäftsbedingung. Das stellte das OLG Celle nach Beweisaufnahme fest.

Verspätete Vertragsannahme der PRV Projekt Rentenvorsorge

Hintergrund des Prozesses gegen PRV Projekt Rentenvorsorge war, dass der Anleger in München das Angebot zum Erwerb der Eigentumswohnung in Magdeburg abgegeben hat, das – verspätet – von der PRV Projekt Rentenvorsorge angenommen wurde. Die im Kaufvertrag enthaltene Fortgeltungsklausel war von Seiten der PRV Projekt Rentenvorsorge vorformuliert und damit eine Klausel im Sinne der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 BGB.

PRV Projekt Rentenvorsorge muss rückabwickeln

Die verspätete Annahme durch die PRV Projekt Rentenvorsorge war nicht mehr möglich. Da der Kaufvertrag damit nicht zustande gekommen ist, muss jetzt die PRV Projekt Rentenvorsorge den Kaufpreis zurückzahlen und die Wohnung zurücknehmen. Der Anleger wird weitgehend so gestellt, als hätte er das Geschäft mit der PRV Projekt Rentenvorsorge nie gemacht.

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Verfahren gegen die  PRV Projekt Rentenvorsorge, die auf den gleichen Rechtsansprüchen beruhen.

Das Urteil des OLG Celle ist noch nicht rechtskräftig.