SHB Fonds ++ Abfindungsguthaben falsch berechnet

Das Landgericht München hat mit Urteil vom 12.05.2016 festgestellt, dass die Verwaltung des SHB Fonds  das Abfindungsguthaben falsch berechnet hat. Der Anleger war durch die von Resch Rechtsanwälte ausgesprochene fristlose Kündigung aus dem SHB Fonds ausgeschieden. In der Konsequenz musste dann die SHB Fonds Verwaltung das dem Anleger des SHB Fonds zustehende Abfindungsguthaben berechnen.

SHB Fonds Verwaltung wählt falsche Berechnungsgrundlage

Da das Beteiligungsverhältnis am SHB Fonds durch den Ratenzahler vorzeitig beendet wurde, hatte die SHB Fondsverwaltung des SHB Fonds den noch offenen Betrag von dem Abfindungsguthaben abgezogen und war damit zu einem negativen Guthaben gekommen. Dass dieses nicht zulässig war, hat nun das Landgericht München I mit seinem Urteil festgestellt. Die Art der Berechnung ist im Gesellschaftsvertrag des SHB Fonds festgehalten.

SHB Fonds: Anleger beenden ihre Gesellschafterstellung

Resch Rechtsanwälte vertreten Hunderte von Anlegern aus allen SHB Fonds. Wegen Falschberatung durch die jeweiligen Vertriebe wurde die Gesellschafterstellung zum jeweiligen SHB-Fonds fristlos beendet. Mit der Beendigung schuldet die Gesellschaft die Abrechnung des Wertes der jeweiligen Beteiligung. Dies entspricht nicht dem Schadensersatzanspruch.

SHB Fonds: Schadensersatz für Anleger

Schadensersatzansprüche können aber gegenüber der Gesellschaft nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes nicht geltend gemacht werden. Schadensersatzansprüche kann man lediglich gegenüber dem jeweiligen Vertrieb wegen Falschberatung geltend machen. In dem vorliegenden Fall ging es also allein um die Berechnung des sogenannten Abfindungsguthabens.

SHB Fonds ++ Abfindungsguthaben falsch berechnet
SHB Fonds ++ Abfindungsguthaben falsch berechnet

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des SHB Fonds die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.