SHB Sonnenhöfe endgültig gescheitert ++ Gesellschafter entscheiden über Verkauf

Die Gesellschafter des ehemaligen SHB Fonds Erlenhofpark, der sich in Sonnenhöfe umbenannt hat, sind zu einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 08.06.2015 eingeladen. Ein Gutteil der Immobilien soll verkauft werden. Damit ist das Konzept der gesicherten Altersvorsorge, das den Anlegern versprochen wurde, endgültig gescheitert. Das Geld der Anleger ist weitgehend verloren.

Was lange abzusehen war und von der Geschäftsführung immer wieder bestritten wurde, ist nun endgültig eingetreten. Die seit 2013 ausstehende Umfinanzierung ist endgültig gescheitert. Es muss rund die Hälfte der Immobilien der Objektgesellschaft verkauft werden, sonst bricht die gesamte Finanzierungsstruktur zusammen und der SHB Fonds Sonnenhöfe stürzt in die Insolvenz. Es war vorhersehbar. Trotzdem hat die Geschäftsführung von den Ratenzahlern verlangt, dass sie weiterhin ihr Geld in ein sinnloses Projekt einzahlen. „Seit der Kündigung des Kredites im Jahre 2013 ist das Verhalten der Geschäftsführung unverantwortlich“, erklärt dazu Anlegeranwalt Jochen Resch von Resch Rechtsanwälte, die für unzählige Anleger die Beteiligung an dem SHB Fonds Sonnenhöfe beendet haben.

SHB Sonnenhöfe: Anlegergelder werden „verbrannt“
Schon von Beginn an war das Konzept für den SHB Fonds Erlenhofpark, wie der SHB Fonds früher hieß, höchst fragwürdig. Versprochen worden war den Anlegern die Verdoppelung ihres Einsatzes. Spätestens mit der Kündigung der Kredite für die Objektgesellschaft im Jahr 2013 war dieses Ziel nicht mehr zu erreichen. Das war offenkundig. Trotz der Unmöglichkeit, dass versprochene Ziel zu erreichen, wurde diesen Kurs unbeirrt von der Fondsgeschäftsführung fortgesetzt.  Von den Anlegern in der Variante „Clevere Kombi“  wurde noch zu Ende letzten Jahres gefordert, dass sie die zweite Hälfte ihres Zeichnungsbetrages einzahlen. Resch Rechtsanwälte werden prüfen, inwieweit eine persönliche Haftung der Geschäftsführer infrage kommt.

Handelt Treuhänder des SHB Anleger treuwidrig?
Auch das Verhalten des Treuhänders ist unverantwortlich. Nach dem Gesellschaftsvertrag vertritt der Treuhänder alle Anleger, die nicht selber erscheinen oder Anweisungen erteilen. Er hat dabei die Interessen seiner Treugeber, der SHB Anleger, wahrzunehmen. Auf der Gesellschafterversammlung am 30.04.2014 war er nicht einmal persönlich anwesend, sondern hatte dem Beirat seine Stimmen übertragen. Zu diesem Zeitpunkt standen noch 50 Millionen Anlegergelder zur Einzahlung aus. Mit den Stimmen der Treuhänderin wurde das schon damals sinnlos gewordene Konzept fortgesetzt.

Jetzt wird der Treuhänder wieder nach den Empfehlungen der Geschäftsführung entscheiden und weiter die Gelder der Anleger „verbrennen“. Resch Rechtsanwälte werden prüfen, inwieweit die Treuhänderin in Haftung genommen werden kann.

Sofortige Liquidation des SHB Fonds Sonnenhöfe erforderlich
Das „Geldverbrennen“ muss aufhören. Die Liquidation des SHB Erlenhofpark/Sonnenhöfe ist der einzig vernünftige Ausweg. Das den Anlegern versprochene Ziel ist seit Jahren ganz offenkundig nicht mehr zu erreichen. Das „Geldverbrennen“ muss gestoppt werden.

Die Fortsetzung des Konzeptes ist unverantwortlich. Wer es weiterbetreibt, haftet für die Folgen.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des SHB Fonds Sonnenhöfe die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

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