T1 Markets – ist das seriös? Erfahrungen und Bewertung

„T1 Markets, ist das seriös oder unseriös?“ wird sich so manch ein Anleger fragen. Welche Erfahrungen haben Anleger mit der Tradingplattform T1 Markets aus Zypern gemacht? Zu welchem Urteil werden Anleger kommen und wie werden die Geschäftspraktiken bewertet? Haben Sie Geld beim Trading investiert und sind mit den Ergebnissen unzufrieden? Was können Anleger dann tun und welche Hilfen gibt es?

T1 Markets: Diskussionswürdige Aussagen auf der Website T1markets.com!
Was kann man u.a. auf der Website T1markets.com lesen? "Bringen Sie Ihre Tradingerfahrung auf einen ganz neuen Level. Erleben Sie die Leistungsfähigkeit von Analysewerkzeugen, verfolgen Sie Livecharts, geben Sie Ihre bedeutendsten Gebote ab – und etablieren Sie eine neue Definition für den Begriff des professionellen Traders." Dies ist nur ein kleiner Auszug von Aussagen, die Anleger auf der T1 Markets-Website finden. Konnten Sie von der Anlageberatung der T1 Markets profitieren? Haben Sie erfolgreich mit einem T1 Markets CFD-Handelskonto am Trading teilgenommen oder haben Sie andere Erlebnisse gehabt? Haben Sie Geld verloren und Sie fragen sich warum? Und wer steckt hinter T1 Markets?
 

 

T1 Markets: Wer ist das?
Und wer ist der Betreiber der Website T1markets.com? In der Fußzeile der Website liest man in Minischrift: „T1Markets ist der Handelsname von General Capital Brokers Ltd (GCB) mit der Registrierungsnummer HE345774, die von der Cyprus Securities and Exchange Commission unter der Lizenznummer 333/17 reguliert und autorisiert ist.“. GCB (General Capital Brokers) Limited ist also der Betreiber mit Lizenz in Zypern.

T1 Markets: Lizenz in Zypern
Zypern? Da erinnern wir uns noch an die Finanzkrise, bei der das Steuerparadies Zypern vor dem Bankrott stand und Anleger Riesenverluste verkraften mussten. Zuletzt ist der Finanzstandort Zypern wieder negativ aufgefallen, weil Staatsbürgerschaften für Milliardensummen an kriminelle Investoren verkauft wurden und sogar der Parlamentspräsident involviert war und später zurücktreten musste. Als Betreiber der Plattform T1 Markets tritt die GCB (General Capital Brokers) Limited auf, die früher unter ZZZ firmierte. Die GCB (General Capital Brokers) Limited ist am Finanzstandort Zypern unter der Geschäftsanschrift 359, 28th October Str., World Trade Center,  1st floor, 3107 Limassol zu finden. Es gibt auch eine Lizenz der zypriotischen Finanzaufsicht. Grundsätzlich können lizenzierte Anbieter alle Finanzprodukte, wie u.a. CFD, Forex und das Trading mit Kryptowährungen anbieten. Wenn sie diese hochkomplexen Produkte aber in anderen Ländern der EU anbieten, dann müssen sie sich an deren gesetzliche Vorgaben halten. So gilt zum Beispiel in Deutschland ein Verbot, dass Kleinanlegern bestimmte Finanzprodukte mit Nachschusspflichten und damit hohen Verlustrisiken angeboten werden. Ferner müssen die Berater umfassend über die Risiken der Finanzprodukte aufklären. Wurden Sie über die Risiken aufgeklärt oder haben Sie andere Erfahrungen gemacht?

T1 Markets: CFD-Geschäfte mit Kleinanlegern?
Und was ist von den Finanzgeschäften der T1 Markets beziehungsweise der GCB (General Capital Brokers) Limited mit deutschen Kleinanlegern zu halten? Über die Website T1markets.com werden unter anderem Geschäfte mit Differenzkontrakten (Contracts for Difference – CFD) und Forex angeboten. Hier muss man sich klarmachen, dass Geschäfte mit CFDs mit privaten deutschen Kleinanlegern für diese Firmen beschränkt sind. Erst Ende 2019 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin diese Handelsbeschränkungen verlängert und mitgeteilt: „Finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference, CFD) dürfen in Deutschland auch künftig nur eingeschränkt an Kleinanleger vermarktet, vertrieben und verkauft werden. Die BaFin greift damit erneut die erheblichen Anlegerschutzbedenken auf, die sie bereits bei ihrem ersten Verbot von CFD mit Nachschusspflicht im Mai 2017 geäußert hatte. Insbesondere bei diesen Differenzkontrakten sieht die BaFin ein unkalkulierbares Verlustrisiko für Kleinanleger. Verluste sind hier nicht auf den Kapitaleinsatz des Kunden beschränkt, sondern können sein gesamtes Vermögen erfassen und ein Vielfaches seines eingesetzten Kapitals betragen. Kleinanleger dürfen nach Meinung der Aufsicht nicht mit Startguthaben, Rabatten, Boni oder anderen Anreizen in Risiken, die mit CFD verbunden sind, gelockt werden.“ Darüber müssen die Firmen, so auch die T1 Markets bzw. der GCB (General Capital Brokers) Limited ihre Kunden aufklären. Tun sie dies nicht, so machen sie sich schadensersatzpflichtig und die Anleger können ihr Geld zurückfordern.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Fühlen Sie sich nicht richtig aufgeklärt und wollen Ihr Geld zurückfordern? Wenn Sie wissen möchten, welche Möglichkeiten es gibt, Ihnen Ihr Geld zurückzuholen, rufen Sie gern an unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten dann eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

 

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