VBotrade – Betrug durch vermeintlichen Online-Broker

Der angebliche Online-Broker VBotrade gibt sich als sichere Plattform für Online-Trading aus. Es mehren sich jedoch die Belege, dass bei VBotrade inakzeptable Zustände herrschen. Es sammeln sich Berichte von Tradern über VBotrade, in denen von Telefonterror, Abzocke und Anlagebetrug die Rede ist. Alle Trader verloren ihr bei VBotrade investiertes Kapital. Ernsthafte Zweifel machen sich breit. Inzwischen haben viele Trader der VBotrade Sorge, dass es sich um einen Anlagebetrug handelt. Die Webseite von VBotrade ist noch nicht abgestellt. Alle Anleger der VBotrade fragen sich, ob sie Opfer von Anlagebetrügern geworden sind? Und was können die Trader der VBotrade tun, wenn sich der Verdacht des Anlagebetruges erhärtet? Wie bekommen die Anleger der VBotrade ihr Geld zurück? Ist es sinnvoll, bei der Polizei eine Strafanzeige gegen VBotrade zu erstatten? Wo gibt es Hilfe bei Anlagebetrug?

 

VBotrade: Übertriebene Zusagen auf der Website www.vbotrade.com!
Was müssen die erstaunten Besucher auf vbotrade.com rezipieren? „VBotrade hat eine kombinierte Erfahrung von über 10 Jahren im Trading. Im Laufe der Jahre hat VBotrade die Handelskonten zahlreicher privater Investoren verwaltet, die uns mit den von uns angebotenen Strategien vertraut haben. Als Besucher von VBotrade wissen wir jedoch, dass Sie vielleicht keine Erfahrung im Trading haben. Wenn dies auf Sie zutrifft, können Sie entschuldigt werden, wenn Sie das Trading nicht als eine realisierbare Möglichkeit für potentiellen Kapitalzuwachs sehen. Deshalb wollten wir Ihnen einen Brief schreiben, um Ihnen zu helfen, ein besseres Verständnis für den Handel zu erlangen und wie er eine praktikable Möglichkeit für potenziellen Kapitalzuwachs sein kann. Wir möchten nicht, dass diese Möglichkeit nur von Menschen genutzt wird, die sie verstehen, denn das bedeutet, dass Menschen mit begrenzten Kenntnissen sie möglicherweise verpassen könnten.“ Das ist nur ein kleines Zitat der fragwürdigen Zusagen, die Anleger auf der Webseite von VBotrade finden. Keine einzige dieser vollmundigen Beteuerungen von VBotrade wurde eingelöst. Unerfreulicherweise sorgen die suspekten Geschäftspraktiken eher für unglückliche Anleger und miserable Erfahrungen!

VBotrade: Versteckspiel beim Domain-Eintrag!
Bemerkenswert für die Geschäftspraktiken der VBotrade-Macher ist, dass die Website keinerlei Impressum mit vollständigen Angaben zu den rechtlich verantwortlichen Betreibern der Website enthält. Schaut man sich die entsprechenden Domaindaten der Website www.vbotrade.com an, so findet man dort keinen Hinweis auf die Betreiber und stellt fest, dass sich die wirklichen Domaininhaber hinter dem Anonymisierungsdienst von GoDaddy.com, LLC verstecken. 

VBotrade: Wer steckt dahinter?
Diese Frage zu beantworten, wird vielen Anlegern eher schwerfallen, da die VBotrade-Macher alles tun, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da die Täter häufig diverse dieser Websites mit dem vermeintlich gleichen Geschäftsmodell betreiben und diese schnell ins Netz bringen, aber auch genauso zügig wieder abschalten. Vielfach wird dabei auch die Top-Level-Domain häufig verändert, möglicherweise auch um die Finanzaufsichts- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen. Und wer ist der Betreiber? Auf der Website www.vbotrade.com gibt es dazu keinerlei Angaben. Die weltweite Suche nach der VBotrade in den einschlägigen Registern führt zu keinem Ergebnis und verdeutlicht, dass es sich vorliegend um ein reines Phantasieprodukt handelt.

VBotrade: Die Kundenakquise der Anlagebetrüger
Hier findet sich immer wieder die gleiche Vorgehensweise: Um Kunden zu gewinnen werden die Angebote von VBotrade in allen zur Verfügung stehenden Medien und Kanälen präsentiert. Es wird beispielsweise Werbung in den sozialen Medien, wie Facebook geschaltet. Häufig handelt es sich dabei um falsche Versprechen. Weiterhin laden sie Videos auf Youtube hoch, in denen Interessenten mit falschen Referenzen überzeugt werden. Hier berichten vermeintliche Prominente, gern auch unter dem irrigen Verweis auf die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über ihre Erfahrungen mit dem Onlinetrading und Kryptowährungen. Mit demselben Ziel wird in der Regel ein Affiliate-Programm gestartet, um andere anzuspornen, die Werbetrommel für VBotrade zu rühren.

VBotrade: Kriminelle Geschäftspraktiken!
Sobald sich der Kunde auf der Handelsplattform registriert hat, erhält er Anrufe von angeblichen Finanzbrokern, die gern auf ihre jahrelange Erfahrung und ihren zufriedenen Kundenstamm verweisen. Vielfach handelt es sich allerdings bei den Machern dieses Geschäftsmodells um Betrüger, vor denen auch das Bundeskriminalamt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen. Meist starten die Anleger mit einer kleinen Summe als Einsatz. Zuvor werden die Anleger auch vielfach motiviert, eine Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder Teamviewer auf ihren Computern zu installieren, damit angeblich Hilfestellung bei den ersten Schritten geleistet werden kann. In vielen Fällen wird der Computer im Nachgang manipuliert und unerwünschte Transaktionen durchgeführt. Dabei verschaffen sich die Anlagebetrüger auch häufig Zugriff auf das Onlinebanking ihrer Opfer. Besonders kriminell ist dann allerdings, wenn auf der Handelsplattform vermeintliche Gewinne angezeigt werden, um den Kunden zu weiteren hohen Einsätzen zu verführen. Zum Teil werden auch kleine Summen zurückgezahlt, um die Anleger in Sicherheit zu wiegen. Wer will dann nicht die Einsätze weiter erhöhen? Aber wie geht es weiter?

VBotrade: Rückzahlung des Geldes wird an Bedingungen geknüpft
Ein Ausstieg ist dann allerdings meist nicht mehr möglich, vielmehr wird eine Rückzahlung des Geldes an weitere Einzahlungen geknüpft. Hier kommen dann die Mitarbeiter zum Einsatz, die noch vermeintliche Steuerschulden und Provisionszahlungen geltend machen. Diese müssten erst beglichen werden, dann käme es zur Auszahlung der vermeintlich erzielten Gewinne. Dazu werden den Anlegern Steuer- und Provisionsrechnungen geschickt, die häufig mit gefälschten Wappen geschmückt sind und natürlich dringend bezahlt werden müssen. Eine Verrechnung mit den vermeintlich erzielten Gewinnen ist allerdings nie möglich. Verweigert man diese weiteren Einzahlungen, werden häufig die vermeintlichen Gewinne in Verluste verwandelt und der Kunde maximal geschädigt. Damit ist der Schrecken allerdings meist nicht zu Ende, sondern die Anleger werden häufig permanent mit Anrufen anderer dubioser Anbieter konfrontiert, was darauf hindeutet, dass die Kontaktdaten der Anleger unter den Anlagebetrügern weiter gehandelt werden. Am Ende meldet sich regelmäßig der „Retter“, der behauptet, den ganzen Schwindel aufgedeckt zu haben. Er beeindruckt mit seinen Insiderkenntnissen. Kein Wunder, ist er doch Teil der Betrügerbande. Die nächste Abzockabteilung! Und natürlich will der „Retter“ auch eine kleine Gebühr – vorab!

VBotrade: Schema des Anlagebetrugs?
Eine Autorisierung der Handelsplattform VBotrade gibt es nicht. VBotrade fehlt die Legitimierung einer anerkannten europäischen Finanzaufsicht, wie die englische Financial Conduct Authority (FCA) oder die von Brokern häufig genutzte Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec). Ebenso fehlt eine Genehmigung der für die Schweiz zuständigen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (finma) oder der Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreichs. Es ist einfach zu erkennen, dass es sich bei VBotrade um ein Schema des Kapitalanlagebetrugs handelt. Allen Opfern von VBotrade ist nahezulegen, unverzüglich einen Anwalt für Anlagebetrug hinzuzuziehen.

VBotrade: Wo agieren die Betrüger?
Anleger haben es bei VBotrade mit Anlagebetrug in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu tun. Die illegalen Aktivitäten der VBotrade sind keineswegs auf den DACH-Raum beschränkt. Weil sich VBotrade mit einem Übersetzungstool an Trader in aller Welt wendet, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die Betrogenen von überall her melden. Ein Blick in die Liste der Aufsichtsbehörden ist vor jedem finanziellen Engagement ratsam, um das Risiko zu reduzieren, Opfer eines Anlagebetrugs zu werden.

VBotrade: Schadensersatzansprüche gegenüber Banken
Wer in Deutschland Finanzdienstleistungen und Investmentgeschäfte erbringen möchte, benötigt dafür eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Das Tätigen, Unterstützen oder Ermöglichen solcher Geschäfte, auch grenzüberschreitend nach Deutschland hinein, ist verboten. Personen und Unternehmen die sich trotzdem daran beteiligen sind den Betroffenen zu Schadensersatz verpflichtet. Die Anlagebetrugsfälle wären ohne diese Banken kaum machbar gewesen.

VBotrade: Anleger wollen ihr Geld zurück!
Die Lage ist bei Weitem aussichtsreicher, als es den Anschein hat. Die geschädigten Anleger können gegen die am Anlagebetrug beteiligten und ihr investiertes Kapital zurückverlangen. Stand heute ist es zwar eher unwahrscheinlich, dass die Anlagebetrüger von VBotrade bald ergriffen werden, dennoch gibt es Grund zur Hoffnung. Vor allem, weil die Transaktionen der Gelder über Konten liefen, die eigentlich seriöse Finanzinstitute bereitstellten. Die Verantwortlichen haben es offenbar versäumt, die teilweise hohen und deshalb kontrollpflichtigen Einzahlungen der Trader und deren Weiterleitung auf Unrechtmäßigkeit zu prüfen. Solche Säumnisse machten den Anlagebetrug erst möglich.

VBotrade: Sie wollen ihr Geld zurück! Wie funktioniert das?
Mit diesem Wissen ausgestattet, hätte sich keiner auf eine Investition bei VBotrade eingelassen. Nun bleibt den Betrogenen nur noch die Möglichkeit, sich um die Ausgleichung des Schadens zu bemühen. Viele Anleger können sich gar nicht vorstellen, dass es überhaupt eine reale Chance gibt, jemals ihr Geld wiederzusehen. Eindeutig ja! Es gibt zahlreiche rechtliche Grundlagen, auf die zurückgegriffen werden kann. Der Oberbegriff lautet „Geldwäsche“. Wenn Anlagebetrüger Geld einsammeln, ist der Tatbestand der Geldwäsche erfüllt. Finanzinstitute sind in der Pflicht, gegen Geldwäsche vorzugehen. Hier setzen wir bei guten Erfolgsaussichten an. Zuvor sollten essenzielle Fragen beantwortet werden. Zu welcher Destination sind die von VBotrade verschobenen Gelder verschwunden? Gibt es eine Chance, dass die geprellten Anleger ihr bei VBotrade eingesetztes Geld zurückerhalten? Welche Aktionen sind nun obligat? Ein auf Kapitalanlagebetrug spezialisierter Rechtsanwalt beantwortet Ihnen solche Fragen am besten.

VBotrade: Wer kann helfen?
Was tun bei Anlagebetrug? Auf welche Hilfe bei Anlagebetrug können die Geschädigten von VBotrade hoffen? Die Opfer von VBotrade finden idealerweise bei einem erfahrenen Rechtsanwalt für Kapitalanlagebetrug die benötigte Hilfe. Er ist in der Lage sich um Ihren Fall mit VBotrade sowohl hinsichtlich der strafrechtlichen Aspekte des Kapitalanlagebetrugs, als auch um die Rückholung der Gelder und mögliche Schadensersatzansprüche zu kümmern. Ein Rechtsanwalt für Trading kommt ebenso in Frage, weil diesem auch die Methoden betrügerischer Broker, wie VBotrade bekannt sind.

VBotrade: Die Spur des Geldes verfolgen!
Derartigen Missständen auf dem grauen Kapitalmarkt geht die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte seit mehr als drei Jahrzehnten nach. Die Verfahrensweise der VBotrade ist demgemäß nichts wirklich Neues. Resch Rechtsanwälte haben über die Jahre ein ausgereiftes Arsenal von Instrumenten zum Aufspüren der entwendeten Gelder und Verfolgen der Geldspuren entwickelt. Gelder wirklich verschwinden zu lassen, wird in Zeiten des Internets immer schwerer. Je schneller die Trader der Spur des Geldes folgen, desto aussichtsreicher ist es, dass sie ihr eingesetztes Kapital wiederbekommen. Nun kommt es darauf an, dass die von VBotrade geschädigten Trader umgehend tätig werden.

RESCH Rechtsanwälte – Erfahrung im Anlegerschutz seit 1986
Wenn Sie ein Opfer von VBotrade geworden sind und wissen wollen, ob und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können, rufen Sie an, unter 030 885 9770 oder füllen Sie den Fragebogen aus. Sie erhalten eine kostenlose Einschätzung Ihres Falles.

05.01.2022

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